Reisetipps Zentralafrikanische Republik

Die Zentralafrikanische Republik befindet sich inmitten des Kontinentes Afrika. Bis heute konnte sich das Land nicht zu einer typischen Reisedestination entwickeln, sodass nur wenige Menschen den Urlaub in dem Land anstreben. Zudem verfügt die Zentralafrikanische Republik nicht gerade über eine ausgewogene und zeitgemäße Infrastruktur, wodurch es bei den Reisen in dem Land zu erheblichen Problemen kommen kann. Das Land präsentiert sich mit sehr unterschiedlichen und zudem auch abwechslungsreichen Landschaftszügen, die entscheidend durch die einzelnen klimatischen Bedingungen geprägt sind. Heute müssen bei einer Reise in die Zentralafrikanische Republik entsprechende Sicherheitsbestimmungen beachtet werden.

Das Klima des Landes

Das Klima der Zentralafrikanischen Republik wird entscheidend durch die Lage des Landes geprägt und kann als tropisch und wechselfeucht beschrieben werden. Vor allem bei der ersten Reise haben die meisten Europäer mit diesen Bedingungen zu kämpfen. Einige Teile des Landes bestehen aus Feuchtsavanne. Im Norden findet man zudem die Dornsavanne. Im äußersten Nordosten herrscht zudem ein typisches Sahel-Klima, dass vor allem in der Trockenzeit für Tiere und Menschen gleichermaßen eine nicht gerade einfache Herausforderung darstellt.
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Die Bevölkerung des Landes

Bis heute besteht die Bevölkerung der Zentralafrikanischen Republik aus verschiedenen Sudanvölkern, die strikt nach ihrer Kultur und den einzelnen Traditionen leben. In den Städten des Landes haben sich in den vergangenen Jahren einige Europäer niedergelassen. Bei den dort wohnenden Europäern handelt es sich überwiegend um Franzosen.Bis heute ist das Leben der Menschen in der Zentralafrikanischen Republik überwiegend durch die verschiedensten traditionellen Religionen geprägt. Noch heute liegt die Rate der Analphabeten in dem Land bei etwa 55 Prozent.

Sicherheitshinweise für die Zentralafrikanische Republik

Auch in diesen Tagen erschüttern zahlreiche Unruhen die Zentralafrikanische Republik. Aus diesem Grund wird erheblich von den einzelnen Reisen in unterschiedliche Teile des Landes abgeraten. Von dieser Warnung sind ausschließlich die Stadt Bangui und das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha ausgeschlossen.

Allgemeine Informationen für die Reise in die Zentralafrikanische Republik

Bis heute gehört die Zentralafrikanische Republik zu den ärmsten Ländern dieser Welt und dies macht sich auch in der Infrastruktur entsprechend bemerkbar. Die Infrastruktur ist schlecht und verfügt in keiner Art und Weise über einen zeitgemäßen Standard. Hierauf sollte man sich bei den Reisen in die Zentralafrikanische Republik einstellen. Zudem verfügt das Land kaum über typische Angebote für Touristen. Die Wenigen beschränken sich auch die Hauptstadt Bangui. Vor allem in der Mitte des Landes kann man kaum mehr von Übernachtungsmöglichkeiten ausgehen. Zudem mangelt es hier auch an der entsprechenden Versorgung. Wer jedoch unberührte Landschaften und ursprüngliches Leben kennenlernen möchte ist in der Zentralafrikanischen Republik als Reiseziel genau richtig!

Einreise in die Zentralafrikanische Republik

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise in die Zentralafrikanische Republik ein entsprechendes Visum. Dieses sollte vor Reiseantritt bei der zuständigen Botschaft in Paris beantragt werden. Obwohl der Kinderausweis problemlos anerkannt wird, wird ein entsprechender Reisepass für die kleinen Gäste empfohlen.

Medizinische Sicherheitshinweise

Für die Reise in die Zentralafrikanische Republik muss eine gültige Impfung gegen Gelbfieber nachgewiesen werden können. Die medizinische Versorgung ist nahezu im ganzen Land unzureichend und so wird bei Erkrankung die Rückreise nach Deutschland bzw. Europa empfohlen. Jährlich kommt es in dem Land zu starken Ausbrüchen des Gelbfiebers.

Zudem müssen die erhöhten Gefahren hinsichtlich Malaria und HIV beachtet werden. Vor allem das Malariarisiko ist das ganze Jahr über entsprechend brisant. Somit sollte vor der Reise eine entsprechende Malariaprophylaxe durchgeführt werden. Gerade bei Europäern führt die Infektion häufig zum Tod.