Ob nun Kenia oder Tansania oder doch Südafrika das beste Land für eine Safari in Afrika ist, sei dahingestellt und dem jeweiligen Betroffenen überlassen. Fakt ist in jedem Falle, dass man mit einer Entscheidung zu einer Safari in Tansania nichts falsch machen kann, gehört es doch ohne jeden Zweifel zu den Top-Reisezielen für eine Safari nicht nur in Ostafrika, sondern auf dem gesamten Schwarzen Kontinent.

Eine der Gründe für diesen Umstand ist sicher die Tatsache, dass man in Tansania sowohl im Norden als auch im Süden und auch im Westen des Landes überall Möglichkeiten und Anbieter für eine Safari in Afrika findet.

Dabei dürfte es nicht allzu schwer fallen, für eine Safari im Norden dann eben auf andere Teile des Landes zu verzichten: in Tansania ist jede Safari, gleich in welcher Region, (er-) lebenswert.

Top-Möglichkeiten zu einer Safari in allen Landesteilen

Tansania bietet so viele gute Möglichkeiten zu einer Safari. Dazu gehören neben den klassischen Touren im Geländewagen auch sehr häufig Besuche in Schulen der Massai, deren Menschen man dort kennenlernen kann. Die Touren im Norden des Landes umfassen fast immer auch mehrere Nationalparks von Tansania und sind dennoch stets vergleichsweise günstig.

Dass man die bei einer Safari so legendären “Big Five” erlebt, also die großen fünf Tiere, die schon seit der Zeit der Kolonialherren als das höchste der Gefühle bei einer Safari verstanden werden, ist selbstverständlich.

Ebenso wird man in diesen wenig besiedelten Gebieten auf das Leben in der Stadt und all den dazugehörigen Stress für die meiste Zeit seiner Tansania-Reise verzichten können. Gerade das empfinden viele als angenehm und unterscheidet eine klassische Safari in Tansania auch von jenen in Südafrika, wo zumindest die Anreise durch größere Metropolen führt.

Beste Reisezeit für eine Safari in Tansania

Wichtig ist für eine optimale Planung einer Safari in Tansania zu wissen, wann die beste Reisezeit für diese Zwecke ist. Da die meisten, die auf Safari in Ostafrika gehen, es nicht verpassen möchten, die jährlichen Wanderungen von Millionen von Gnus und Zebras zu verpassen, empfiehlt es sich, darauf Rücksicht zu nehmen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Zeit von Febtruar bis März die beste Reisezeit für eine Safari in Tansania.

In dieser Zeit haben die meisten der Gnus und Zebras auch ihre Jungtiere und das wertet den Anblick der Herden in der freien Natur noch weiter auf. Gleichzeitig wissen das auch die Raubtiere der Region, die in dieser Zeit besonders erpicht darauf sind, Jungtiere oder bei Gelegenheit auch Erwachsene zu reißen. Nicht für jedermanns Herz ein sehenswerter Anblick, aber so ist das “Wildlife” nicht nur in Afrika eben. Viele wollen diese authentischen Erfahrungen mitten in der Wildnis Afrikas nicht verpassen.

Allerdings sind auch die anderen Jahreszeiten in Tansania dazu geeignet, eine lohnenswerte Safari zu garantieren. Eine solche Safari besteht schließlich nicht aus den Wanderungen der Tiere allein.

Weitere Pluspunkte einer Ostafrika-Safari in Tansania

Hinzu kommt ein Punkt, der bei Tansania oft vergessen wird, weil das Land doch als recht populäres Reiseziel in Afrika gilt. In vielen Nationalparks trifft man kaum einmal auf größere Ansammlungen anderer Touristen und ist oftmals ganz allein mit seiner Reisegruppe. So wachsend das Interesse an diesem schönen Reiseland sein mag: die Zahl der Touristen ist verglichen mit westlichen Reisezielen und vor allem im Vergleich mit der Größe Tansanias immer noch gering.

Gerade in den unbekannteren Nationalparks und Reiseregionen von Tansania wird man also auf eine herrliche Weite und relative Einsamkeit (in Bezug auf Menschen, nicht auf Tiere) stoßen, dass sich eine Safari in Tansania genauso anfühlt, wie es sein sollte: allein in der Wildnis, in ständiger Begegnung mit Wildtieren, aber nicht mit zahllosen Menschen. Ein schöner Tipp für eine Afrika-Reise, wenn man weiß, dass man hier in Tansanias sicher zu einem perfekten Safari-Erlebnis kommen wird.