Viele afrikanische Länder sind mit so vielen Sehenswürdigkeiten gesegnet und stehen doch oft im Schatten ihrer manchmal größeren Nachbarn. Südafrika besitzt im südlichen Afrika sicher die größte Strahlkraft als Ziel einer Afrika-Reise. Doch nun hilft das European Council on Tourism and Trade (ECTT) dabei mit, Simbabwe etwas mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Gleich zwei Preise erhielt das Land im Süden Afrikas in diesen Tagen: als bestes touristisches Ziel im allgemeinen Sinne und als attraktivstes Reiseziel der Welt (!) im Jahre 2014.

Kein Wunder, dass man in Simbabwe stolzerfüllt eine Delegation zusammenstellte, die diese beiden Preise in Empfang nahm. Gestern wurden die Preise in Simbabwe dann überreicht und die Hymne auf die touristisch interessanten Aspekte des Landes Simbabwe lesen sich dann so:

Auszeichnung Simbabwes als Top-Reiseziel der ganzen Welt

“Simbabwe ist eine der schönsten Regionen der Welt, mit einer reichhaltigen Kultur und Geschichte, die für sich genommen schon lohnenswert sind, sie aufzusuchen. Ein besonderer Schatz dieser Welt, der zweifellos eine der eindrucksvollsten Regionen Afrikas darstellt. Deshalb gab es auch keine Zweifel, dass Simbabwe in diesem Jahr ein würdiger Preisträger unseres ECTT sein kann und ist.”

Bei so viel Süßholz ist es sehr verständlich, dass Simbabwe diese Nachricht sehr explizit nach außen trägt. Gleichzeitig will das ECTT diese Auszeichnung auch als Ermunterung und Unterstützung sehen, die Anstrengungen Simbabwes, sich als Touristenziel weiter zu etablieren, fortzusetzen.

Bereits in den letzten Jahren war Simbabwe in diesem Bereich äußerst aktiv und überzeugte so die Jury davon, ein verdienter Sieger dieses Reise-Preises zu sein.

Verdienter Sieger bei den weltweiten Reisezielen: Simbabwe

Zur Zeit weilt die Delegation in Harare, um die Verknüpfungen zwischen ECTT und den simbabwischen Verantwortlichen für den Tourismus im Land weiter zu verstärken. So soll der Tourismus-Minister von Simabwe Teil des akademischen Kommitees der ECTT werden.

Simbabwe bietet schließlich tatsächlich hervorragende Möglichkeiten, eine Afrika-Reise positiv zu gestalten. Neben den klassischerweise in diesen Regionen angebotenen Safaris, in dem Falle also Simbabwe-Reisen, offerieren sich viele weitere Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Simbabwe.

Ob es White Water Rafting ist, ob es die vielen Nationalparks in Simbabwe sind, darunter der Hwange-Nationalpark und der Mana Pools Nationalpark. Ob es die Victoriafälle sind, demnächst vielleicht um einen Vergnügungspark erweitert, oder ob es die Steinstadt von Great Zimbabwe ist. Dazu kommen die vielen sportlichen Aktivitäten wie Wandern, Hiken, Radtouren oder Bergwandern und schon ist deutlich genug geworden, dass das ECTT mit seiner Entscheidung, Simbabwe auszuzeichnen, völlig richtig liegt.

Zig Aktivitäten in Simbabwe möglich: von der Simbabwe-Safari bis zum Bergwandern

Oft verbinden Reisende durchs südliche Afrika einen Besuch in Simbabwe auch mit einer Rundreise, die auch Botswana und Namibia oder ähnliche Nachbarstaaten mit einschließt. In jedem Fall ist seit der Preis-Auszeichnung Simbabwes für dieses Jahr 2014 klar, dass Simbabwe unbedingt zu den Top-Favoriten bei der Auswahl eines Reiseziels für eine Reise nach Afrika gehören sollte. Zumal sich das Land weiter entwickelt, und jetzt angespornt durch diesen Preis und durch die Unterstützung der ECTT erst Recht in Zukunft ein noch besser erschlossenes Reiseland sein wird, ohne seinen exotischen und urtümlichen Reiz dabei leichtfertig und unnötig aufs Spiel zu setzen.