Mombasa

Mombasa in Kenia hat sich in den letzten Jahren zu einer Stadt entwickelt, die zahlreiche Besonderheiten gekonnt vereint. Auch wenn sie heute noch ein typisch afrikanisches Flair hat, kann man sich sicher sein, dass auch die Moderne langsam aber sicher in dem Ort Einzug hält. Nicht umsonst ist Mombasa sowohl ein Ziel für die Geschäftsreisenden als auch für die Individualreisenden aus aller Welt.

Sehenswertes in Mombasa

Zu den bekanntesten Punkten der Stadt, die man bei einer Kenia-Reise gesehen haben sollte, gehört vor allem Mombasa Island. Die Insel erstreckt sich über eine Fläche von 13 qkm und ist die Heimat des Stadtkerns. Besonders dieser ist mehr und mehr ein Ort, der vor allem den Handel und die Wirtschaft sammelt. Nicht zuletzt deswegen gehört er zu den wohl lebhaftesten Punkten des Ortes.

Mombasa - © Karl Scheliessnig  www.scheliessnig.at

Eine wichtige Verbindung zum Festland stellt die Nyali Bridge dar, die den Stadtkern mit der Nordküste verbindet. Bis heute ist der Makupa Causeway der Weg der Eisenbahnlinie nach Nairobi und so kann man sich sicher sein, dass sich vor allem diese zu einem wesentlichen Verkehrsknotenpunkt für die Menschen und die Wirtschaft der Stadt entwickeln konnte. Nicht zuletzt deswegen kann man von Zeit zu Zeit auch die verschiedensten Arbeiten, die in erster Linie dem Erhalt dienen sollen, erkennen.
Ein Spiegelbild von Tradition und Moderne sind vor allem die beiden Häfen der Stadt. Während der alte recht klein ist und sich an der Ostseite von Mombasa befindet, überzeugt der andere mit seiner Größe.
Der neue Hafen bei Kilinidini befindet sich an der Westseite der Insel und wird heute vor allem für die zahlreichen wirtschaftliche Zwecke genutzt.
Mombasa, Kenia - © Karl Scheliessnig  www.scheliessnig.at

Die Festung Fort Jesus in Mombasa

Aber auch an anderen Punkten von Mombasa findet man eine Vielzahl von attraktiven Sehenswürdigkeiten. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört bis heute Fort Jesus. Die Festung wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut und konnte sich auch über die vielen Jahrzehnte hinweg behaupten. Immerhin befand sich auch Mombasa lange in einer Zeit der Konflikte. Zu den wesentlichen Besonderheiten von Fort Jesus gehört bis heute die Architektur. Einst wurde sie von einem Italiener entworfen. Auf Grund dessen erinnern auch die zahlreichen Stilelemente bis heute an die italienische Architektur dieser Zeit.
Voller Ehrfurcht und Anmut erhebt es sich und ist schon einige Kilometer im Voraus zu erkennen. Zu Zeiten der Kriege diente es nicht mehr nur als Ort des Schutzes, sondern auch als Gefängnis. Vor dem Haupteingang erinnern noch heute zwei große Kanonen an die Geschehnisse des ersten Weltkrieges und im Wesentlichen kann man diese letzten Endes auch als ein gewisses Mahnmal ansehen. Nicht zuletzt deswegen wurde Fort Jesus im Jahr 1960 als Nationaldenkmal anerkannt und steht so bis heute unter ganz besonderem Schutz. Fort Jesus öffnet jeden Tag seine Pforten für die Touristen in Kenia und ermöglicht vor allem einen entscheidenden Einblick in die Historie des Ortes.

Weitere Informationen zu Mombasa findet man vor allem auch auf http://www.mombasa-online.de.