Highlights von Kenia

Kenia ist bis heute der Favorit bei den Afrika Reisen und wird von den meisten Urlaubern mit den zahlreichen Safariangeboten in Verbindung gebracht. Doch hinter Kenia verbirgt sich weit mehr und so wundert es kaum, dass Reisende hier mit ein wenig Zeit und Geduld voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Man muss nicht lange suchen, um in Kenia das zu finden, was man mögen oder besser lieben lernt. Kenia beweist bis heute wie nah Moderne und auch Traditionen beieinanderliegen und unterstreicht einmal mehr eine dadurch entstehende Schönheit in allen Formen. Doch trotz der zahlreichen Touristen, die jedes Jahr nach Kenia reisen, findet man in dem Land bis heute Regionen, die von alledem recht unberührt blieben und einmal mehr durch ein hohes Maß an Aussagekraft überzeugen können.Einige wenige der schönsten Sehenswürdigkeiten haben wir hier für Sie zusammengefasst – selbstverständlich nur ein kleiner Auszug, der kaum die komplette Schönheit Kenias abdeckt!

Ol Donyo Wuas

Kenia - Reisen - HighlightsOl Donyo Wuas gehört bis heute zu den Orten in Kenia, die von Menschenhand nie berührt wurden und somit auch durch eine atemberaubende Ursprünglichkeit überzeugen können. Sicherlich kann sich längst nicht jeder für diesen Ort begeistern, doch wer das einstige Kenia kennenlernen möchte, ist hier ganz genau richtig.Ol Donyo Wuas befindet sich am Ende des gigantischen Massai-Gebietes in dem Chyulu Höhenzug. Ausgehend von Ol Dony Wuas hat man einen atemberaubenden Blick auf das Umland und kann sich von Wäldern, Grasland und dem Kilimandscharo in seinen Bann ziehen lassen. Diese Region überzeugt allein durch natürliche Schönheit und das in vollsten Zügen.

Insel Lamu

Nur unweit vom Festland entfernt befindet sich die Insel Lamu. Sie überzeugt durch eine unbeschreibliche Schönheit. Aber auch wenn man zu denken vermag, dass man hier der wohl einzige ist, ist das nicht der Fall. Bereits vor einigen Jahren wurde die Insel Lamu von Menschen entdeckt und seitdem befindet sich hier ein unbeschreiblich schönes Hotel. Heute ist Lamu als die älteste Stadt Kenias bekannt und obwohl auch diese Stadt nicht von den zahlreichen Erneuerungen verschont geblieben ist, konnte sie sich bis heute ihr eigentliches Gesicht bewahren und kann mit diesem in vollsten Zügen begeistern. Lamu ist eine Art Spiegelbild für die alten Kulturen des Islams und der Suaheli und nicht selten fühlt man sich hier in die vergangenen Jahrhunderte zurückversetzt.

Die Massai Mara

Copyright: www.scheliessnig.atBis heute gehört die Massai Maria zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Afrikas und so hat sie sich für viele Urlauber auch zu einer Art Synonym entwickeln können. In den vergangenen Jahren wurde sie immer wieder Schauplatz der verschiedensten Filmproduktionen und den dort entstandenen Bildern steht sie in nichts nach.Bekannt ist die Massai Mara auch als Bühne der Natur, denn kaum an einem anderen Ort kann man einen solchen Wildwechsel beobachten wie hier. Vor allem die Wochen nach der Regenzeit bieten sich für einen Besuch der Massai Mara an, denn gerade zu diesem Zeitpunkt tummeln sich Unmengen verschiedenster Tiere in der Massai Mara. Ein besonderes Angebot sind die Pferdesafaris durch die Massai Mara und so wundert es kaum, dass es eine Möglichkeit ist, um all die Schönheiten zu entdecken, die die Massai Mara heute zu bieten hat.

Mount Kenya

Der Mount Kenya gehört zu den Orten des Landes, die zum Nachdenken animieren, eine Art Ruhepol im Alltag bilden, aber auch ein ungemeiner Anziehungspunkt für die zahleichen Abenteurer sind. Inmitten der Steppen und Nationalparks ist der Mount Kenya ein Highlight besonderer Größe. Er wirkt imposant, dominant und nicht zuletzt auch faszinierend, doch all das ist es, was die Menschen an dem Mount Kenya über die Jahre hinweg lieben lernen konnten. In den vergangenen Jahren wurde der Mount Kenya immer wieder Schauplatz der verschiedensten Expeditionen und genau aus diesem Grund konnte er sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Kleinod entwickeln, dass internationale Bekanntheit und Anerkennung genießen darf.

 

Quellenhinweise zu den Bildern:
oben: © manfred andres (point) / Pixelio
unten: © www.scheliessnig.at