Reiseinformationen-Kamerun Klima

Beste Reisezeit und Klima in Kamerun

In Kamerun, das auch gerne als „Afrika im Miniaturformat“ bezeichnet wird, gibt es verschiedene Klimazonen. Insgesamt herrscht zwar insgesamt ein tropisches Klima, regional gibt es jedoch sehr unterschiedliche Ausprägungen.
Das Westkameruner Berglang gehört zu den regenreichsten Regionen der Erde. Es gibt nur eine recht kurze Periode von Dezember bis Februar, in der die Niederschlagsmenge zurückgeht.
Der Norden von Kamerun ist wechselfeucht. Es gibt eine Trockenzeit von Oktober bis April, aber auch in der Regenzeit bleiben die Niederschlagsmengen moderat. In Verbindung mit der Temperatur, die im Jahresmittel über 30° C beträgt, führt dies regelmäßig zu Dürreperioden. Das Hochland, das im Landesinneren folgt, ist im Schnitt etwa 10 Grad kälter als der trockene Norden. Dafür regnet es mehr als doppelt so viel.
An der Südküste Kameruns herrscht äquatoriales Klima vor. Die trockenste Phase ist von November bis Februar. Bis Juni gibt es relativ wenige Niederschläge, aber in der Regenzeit von Juli bis Oktober ändert sich dies. Die Temperaturen liegen im Küstengebiet im Jahresschnitt bei etwa 25 °C.
Als beste Reisezeit gilt die Periode von November bis April. In der Trockenzeit lässt sich das Land sehr gut erkunden, zumal es eine gute Infrastruktur gibt. Meiden sollte man die Regenzeiten, da dann die touristischen Möglichkeiten sehr eingeschränkt sind.

 

Klimadiagramme von Kamerun

Das Klima in Douala

Das Klima in Yaounde

Quelle: Die Klimadiagramme werden freundlicherweise von Bernhard Mühr zur Verfügung gestellt. Weitere Klimadiagramme Afrikas und verschiedener anderer Länder finden Sie auf seiner Website: www.klimadiagramme.de
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