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Ruanda Reisen

Unsere individuellen Ruanda Reisen:

Safaris in Ruanda

Ruanda ist äußerst beliebt für Safaris, nicht zuletzt weil man dabei fast sicher auf die dort ansässigen Berggorillas stoßen wird — so man eine Gorilla Trekking Tour bei seiner Safari auswählt. Aber auch wenn man sein Augenmerk eher auf die Natur des Landes richten will, ist man meiner geführten Tour über einen oder zumeist mehrere Tage in Ruanda am richtigen Ort. Die Schrecken des Bürgerkriegs sind ganz sicher nicht vergessen, aber sie sind vorbei, und so ist Ruanda mittlerweile zum attraktiven Reiseziel geworden. Bei Safaris, aber auch selbst geplanten Touren.

Unsere Ruanda Reisen:

Reiseziele in Ruanda

Die beliebtesten Reiseziele in Ruanda sind sicherlich die Nationalparks mit den unberührten Regenwäldern. Durch ihre wilde und weite Natur bieten diese ideale Vorraussetzungen für Ruanda Reisen in Verbindung mit Gorilla Trekking oder Schimpansen Trekking.

Aber auch die eine oder andere Stadt kann man besichtigen. Zum Beispiel die Hauptstadt Kigali selbst, die sich erst im letzten halben Jahrhundert zur Großstadt entwickelt hat und an ihren Wurzeln viel von früher zu berichten weiß.
Des Weiteren ist der See Kivu ein attraktives Ziel, das viele Besucher Ruandas aufsuchen, allerdings ist die Infrastruktur trotz schöner Strände noch nicht in allen Bereichen vollständig vom Bürgerkrieg genesen, denn einst kannte der Kivu-See auch mondäne Badeorte an seiner Peripherie, die man zur Zeit noch vergeblich sucht. Das Naturschauspiel des Sees an sich ist aber lohnenswert genug.

Ein schönes Video einer Ruanda Reise von youtube:


Für Selbstfahrerreisen: Verkehr in Ruanda

Das Straßennetz in Ruanda besteht aus etwa 12.000 Kilometern, von denen mit 1.000 Kilometern lediglich ein Zwölftel des Netzes befestigt ist. Wie in allen Staaten in der Nähe des Äquators führt dies währen der Regenzeit zu großen Problemen beim Vorwärtskommen auf nicht-befestigten Straßen. Zusätzlich zu all den bekannten Gefährdungen in weiten Teilen Afrikas beim Straßenverkehr — mangelnde technische Sicherheit der Fahrzeuge, schlechte Straßenverhältnisse, schlecht ausgebildete Fahrer — kommt in Ruanda erschwerend hinzu, dass auf den Straßen Erdrutsche drohen, die höchst dramatisch für Betroffene enden können (aber nicht müssen).

Die Einheimischen nutzen oft die auch aus anderen afrikanischen Ländern bekannten Minibusse und Sammeltaxen zum Transport. Von der Benutzung dieser ist im Falle bei zur Verfügung stehenden Alternativen abzuraten. Zumal diese Busse und Taxen keinem festen Fahrplan folgen und man teilweise lange Wartezeiten einkalkulieren muss, um schließlich sein Ziel zu erreichen. Was allerdings möglich ist in Ruanda, sind Mietwagen zu nehmen. Sofern man alle sonstigen Angelegenheiten rund um eine Fahrt mit einem selbst gesteuerten PKW erledigt hat, stellen diese eine gute Alternative dar. Von Nachtfahrten ist dabei allerdings grundsätzlich abzusehen.

Eisenbahnverkehr existiert nicht in Ruanda und im Gegensatz zu den meisten Nachbarstaaten existierte er auch nie. Es gibt also nichts wiederzubeleben, wobei der Transport von Gütern immer ein entscheidender Faktor für einen wirtschaftlichen Aufschwung bedeutet, auf den Ruanda hier in Teilaspekten verzichten muss. Um dies abzustellen, soll Ruanda eventuell in naher Zukunft Anschluss an das Eisenbahnnetz von Uganda und Tansania erhalten. Wann und ob dies geschehen wird, ist zur Zeit aber unklar.

Der internationale Flughafen in der Hauptstadt Kigali nennt sich Grégoire Kayi Banda und wird zwei Mal pro Woche von Brüssel aus direkt angeflogen, eine Verbindung nach Deutschland existiert nicht.

Auf dem Kivu-See verkehren Schiffe. Einige Fähren bedienen die Städte rund um den See regelmäßig, für bestimmte Routen ist es sogar möglich, ein Schnellboot zu mieten.

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