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Namibia Gruppenreise: Private Oryx

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Giraffen im Etosha NationalparkDauer: 18 Tage
Termine: siehe unten
Gruppengröße: max. 4-6 Teilnehmer
Reisepreis: ab 4.399,-€ p. P. inklusive Flug

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Besonderes bewusst erleben
Auf einer Lodge mit Wildpark die Weite genießen ... Auf einer Farm Eindrücke vom Landleben sammeln ... Auf dem Ostrand des Fish-River-Canyons wandeln ... Auf Grundschüler in der Namib treffen ... Auf Besuch bei den San Erstaunliches lernen ...

Highlights der Gruppenreise:

- Safaris und Etosha. Sossusvlei und Dünenwelt.
- Der tiefste Canyon Afrikas.
- Die Höhepunkte Namibias besonders intensiv.


Reiseverlauf:

1. Etosha Nationalpark, NamibiaAbreise
2. Vom Flughafen von Windhoek zur »Onjala Lodge«
3. »Onjala Lodge«
4.Von der »Onjala Lodge« über Windhoek zur Gästefarm »Gelukspoort«
5. Gästefarm »Gelukspoort«
6. Von der Gästefarm »Gelukspoort« in den Etosha-Nationalpark
7. Etosha-Nationalpark
8. Vom Etosha-Nationalpark in die Kunene-Region u. nach Twyfelfontein
9. Ab Twyfelfontein in ein San-Dorf im Erongo dann »Hohenstein Lodge«
10. Von der »Hohenstein Lodge« nach Swakopmund
11. Von Swakopmund in den Namib-Naukluft-Park
12. Sossusvlei
13. Vom Namib-Naukluft-Park an den Tsarisbergen entlang nach Aus
14. Kolmanskop und Lüderitz
15. Fish-River-Canyon
16. Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari
17. Von der Kalahari nach Windhoek
18. Ankunft zu Hause



Buchung und Anfrage:

Telefon: +49 (0)721 - 335 199 1

Bei Interesse an dieser Gruppenreise, können Sie hier direkt persönlichen Kontakt mit unserem erfahrenen Partner und Reiseveranstalter aufnehmen - er wird sich in Kürze bei Ihnen melden und alle weiteren Schritte abwickeln:

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Detaillierter Reiseverlauf:

Die wichtigsten Stationen der Gruppenreise auf der Landkarte:

 
 

1. Abreise: Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.

2. Vom Flughafen von Windhoek zur »Onjala Lodge«: Am Morgen werden Sie nach der Landung auf dem Flughafen von Windhoek von Ihrem Reiseleiter empfangen. Sie fahren zur nordöstlich von Windhoek gelegenen »Onjala Lodge«, die fantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet ist. Die Lodge verfügt über vier geschmackvoll eingerichtete Panoramasuiten, einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Im Mini-Spa können Sie sich eine Massage und/oder eine Maniküre gönnen (optional). Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um sich auf die Reise einzustimmen. ( F M A )

Kudubulle

3. »Onjala Lodge«: Der Tag beginnt mit einem geführten Spaziergang durch den afrikanischen Busch. Die »Onjala Lodge« liegt in der für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wegen können Sie die Buschsavanne erkunden. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Auch Safaris zu Pferd werden von der Lodge angeboten (optional). Am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Sie sehen Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen. Versäumen Sie nicht, nach dem in der Regel spektakulären Sonnenuntergang von Ihrem Balkon aus den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu betrachten. Übernachtung wie am Vortag. ( F M A )

4. Von der »Onjala Lodge« über Windhoek zur Gästefarm »Gelukspoort«: Sie verlassen »Onjala« und unternehmen eine kurze Rundfahrt durch die Stadt Windhoek, bevor es weitergeht nach Norden durch Okahandja über Outjo zur Gästefarm »Gelukspoort«. Die Farm liegt versteckt in einem kleinen Tal. Das 100 Jahre alte Farmgebäude wurde renoviert und umgebaut und um neue Bungalows mit herrlicher Aussicht erweitert. Zur Erfrischung gibt es einen Swimmingpool. Auf »Gelukspoort« erleben Sie namibische Gastfreundschaft im besten Sinne. Das positive Lebensgefühl der Gastgeber Crissi und Frank Glöditzsch überträgt sich schnell auf die Gäste. Den afrikanischen Sonnenuntergang sehen Sie heute vom nahe gelegenen Plesier-Koppie (Koppie bedeutet auf Afrikaans »kleiner Berg«) aus. ( F A )

Gepard in Namibia

5. Gästefarm »Gelukspoort«: Ein ca. 3-stündiger Spaziergang führt Sie durch die schöne Berglandschaft. Die Hügel bestehen aus interessant geformtem Dolomitgestein. Das Besondere an dieser Gegend sind die ungewöhnlich vielen Laubbaumarten, wie die markante Bergsyringe mit ihrer grauen Rinde, die Afrikanische Sternkastanie, Wilde Feige und der etwas skurril anmutende Flaschenbaum. Mittags können Sie sich am herrlichen Pool entspannen. Auf einer Rundfahrt über das Farmgelände beobachten Sie am Nachmittag mit etwas Glück Bergzebras, Oryx- und Kuduantilopen. Übernachtung wie am Vortag. ( F A )

6. Von der Gästefarm »Gelukspoort« in den Etosha-Nationalpark: Am späten Vormittag erreichen Sie den Etosha-NP. Auf ersten Beobachtungsfahrten bekommen Sie einen Eindruck vom Tierreichtum im Park und werden verstehen, warum »Etosha« so viel wie »großer Platz des trockenen weißen Wassers« bedeutet. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie die »Etosha Safari Lodge«, eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Nationalpark. Das weitläufige Hauptgebäude ist im kolonialen Stil erbaut und mit Erinnerungen an die Entdecker und ersten Forscher dekoriert. Zu jedem Chalet gehört eine Veranda, teilweise mit einem traumhaften Blick auf die weite Ebene mit typisch namibischer Buschsavanne. Aus den drei schön angelegten Swimmingpools schauen Sie ebenfalls in die weite Landschaft. ( F A )

7. Etosha-Nationalpark: Heute können Sie ausschlafen. Aber wenn Sie bereits zu einer ersten Tierbeobachtung im Etosha-NP aufbrechen möchten, empfehlen wir Ihnen eine morgendliche Safari (optional). Nach dem Frühstück sind Sie den ganzen Tag im abwechslungsreichen Etosha-NP unterwegs, der mit seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von über 22.000 km². Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Antilopen und vielleicht auch Löwen, Leoparden und andere Raubtiere, die hier ihren Durst stillen. Eine Besonderheit im Etosha-NP sind die verschiedenen Antilopenarten, u.a. das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. Sie fahren auch ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt. Sie sehen Tierherden, die am Rand der Salzpfanne entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Die Luftspiegelungen in der Mittagshitze sind ein faszinierendes Schauspiel. Übernachtung wie am Vortag. ( F A )

Etoshapfanne

8. Vom Etosha-Nationalpark in die Kunene-Region und nach Twyfelfontein: An den Ugab-Terrassen entlang geht die Fahrt in die Kunene-Region (Damaraland). Auf einem kleinen Spaziergang im »Versteinerten Wald« können Sie über 200 Mio. Jahre alte Baumstämme und die wundersame Welwitschia mirabilis, eine über 1.500 Jahre alt werdende Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist, bewundern. Anschließend besichtigen Sie nach kurzer Fahrt durch eine raue Landschaft die »Orgelpfeifen« und den »Verbrannten Berg«, der seinen Namen dem grauen und schwarzen Felsgestein verdankt. Nachmittags erkunden Sie auf einem Rundgang die Felszeichnungen und -gravuren von Twyfelfontein, die seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Ihre nächste Unterkunft ist das »Camp Kipwe«, das im wunderschönen Twyfelfontein-Gebiet am Fuße einer imposanten Granitformation liegt. Jedes der insgesamt acht Zimmer hat eine Veranda und eine Außendusche. Während die Sonne untergeht, spazieren Sie noch einmal zu den Felszeichnungen und -gravuren von Twyfelfontein. ( F A )

9. Von Twyfelfontein in ein Dorf der San im Erongo und zur »Hohenstein Lodge«: Die Reise führt am Brandberg, dem höchsten Berg Namibias, vorbei ins Erongogebirge. Auf der Farm »Omandumba« wird Ihnen ein leckeres Mittagessen mit Wildrauchfleisch, frischem Farmbrot und Salat serviert. Anschließend erleben Sie eine spannende Begegnung mit den Ju/Hoansi-San. Die San-Siedlung ist wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten. Hier bekommen Sie einen authentischen Einblick in das Leben der San, die von den weißen Einwanderern als »Buschmänner« bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, Fährten liest, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Der Bogen ist relativ klein, und die Reichweite der Pfeile liegt unter 25 m. »Buschmänner« müssen sich deshalb recht nah an ihre Beute heranpirschen, worauf sich die geschmeidigen Jäger allerdings auch bestens verstehen. Am späten Nachmittag fahren Sie zur »Hohenstein Lodge«, die an der südwestlichen, relativ steilen Wand des Erongogebirges, am Fuße des gewaltigen Hohensteinmassivs, liegt. Von den Bungalows und dem Restaurant hat man einen überwältigenden Ausblick auf ein breites Tal mit uralten Kameldornbäumen und die Spitzkoppe in der Ferne. Die untergehende Sonne taucht das Hohensteinmassiv oft in ein warmes rotes Licht. ( F M A )

10. Von der »Hohenstein Lodge« nach Swakopmund: Im Laufe des Vormittags erreichen Sie Swakopmund und das Hotel »Eberwein«. Das Hotel befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem Jahre 1910. In der gemütlichen Lounge werden erlesene südafrikanische Weine sowie Bier vom Fass serviert. Unternehmen Sie einen Einkaufsbummel im Küstenstädtchen Swakopmund und erkunden Sie einige der zahlreichen Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Für den Nachmittag können Sie einen Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen (optional), oder Sie lassen sich mit einem Allradgeländewagen in den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay fahren (optional), wo Sie einen Einblick in die beeindruckenden Überlebensstrategien der hier lebenden Tiere und Pflanzen bekommen. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen gern ein paar versteckte Ecken und sein Lieblingsrestaurant in Swakopmund. Abends empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer. (F )

11. Von Swakopmund in den Namib-Naukluft-Park: Über Walvis Bay fahren Sie zur J.-P.-Brand-Grundschule, die abgeschieden von der Zivilisation mitten in der Wüste am Rande des Namib-Naukluft-Parks liegt. Hier erhalten Sie einen Einblick in das Schul- und Internatsleben und erfahren, wie den Kindern der Topnaar trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird. (Hinweis: Der Besuch der Grundschule kann nicht garantiert werden, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus.) Anschließend geht es weiter zur »Namib Naukluft Lodge«, die nördlich von Sesriem und Sossusvlei am Fuße einer Granitformation am Rande des Naukluft-Gebirges liegt. Unterwegs halten Sie am spektakulär steilen Spreetshoogte-Pass, von wo aus sich Ihnen ein fantastischer Blick auf die schier unendliche Weite der Wüste eröffnet. Das warme Orange der geräumigen Zimmer in der Lodge spiegelt das abendliche Farbspiel in der Wüste wider, und Sie blicken direkt in die Namib. Nach der Fahrt über die staubige Piste lädt der Pool zur Erfrischung ein. ( F P A )

Flug über die Namib

12. Sossusvlei: Schon vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. Die Farbspiele, verursacht von der aufgehenden Sonne, schaffen eine einzigartige Stimmung. Die letzten 5 km bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein romantisches Bild abgeben. Anschließend erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon, den der Tsauchab in Millionen von Jahren ins Gestein gegraben hat und der hier und dort ein willkommenes schattiges Plätzchen bietet. Bei Sonnenuntergang können Sie auf einer optional angebotenen Rundfahrt über das Gelände der »Namib Naukluft Lodge« die abwechslungsreiche Umgebung hautnah erleben, und mit etwas Glück sehen Sie sogar Strauße, Oryxantilopen und Springböcke. Übernachtung wie am Vortag. ( F A )

Sossusvlei

13. Vom Namib-Naukluft-Park an den Tsarisbergen entlang nach Aus: Durch die landschaftlich reizvolle Tirasfläche am Rande der Tsarisberge geht die Reise weiter nach Aus. Westlich des Ortes Aus liegt die Lodge »Klein-Aus Vista« in der einsamen Wüstenlandschaft. Von hier aus können Sie die ca. 10.500 ha große Farm gut überblicken. Sieben Kilometer vom Hauptgebäude entfernt schmiegen sich die »Eagle’s Nest Chalets« an einen Hang. Die Natursteinchalets bieten einen grandiosen Ausblick. Am Nachmittag erkunden Sie auf angelegten Wegen das unter Naturschutz stehende Farmgelände zu Fuß und sehen mit etwas Glück Oryx- und Kuduantilopen sowie Springböcke und Strauße. ( F A )

14. Kolmanskop und Lüderitz: Heute fahren Sie zunächst in die »Geisterstadt« Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt, und dann weiter an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Buchtenrundfahrt, die Sie auch am Diaz-Kreuz vorbeiführt. Auf der Rückfahrt nach »Klein-Aus Vista« legen Sie einen Stopp bei den legendären Wüstenpferden von Garub ein. In »Klein-Aus Vista« angekommen, können Sie bei Sonnenuntergang an einer Rundfahrt über die Farm teilnehmen (optional). Übernachtung wie am Vortag. ( F A )

15. Fish-River-Canyon: Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Am Ostrand des Canyons können Sie an der Kante entlanglaufen. Es fällt schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-NP entfernt befindet sich die »Cañon Lodge«. Das 1910 errichtete Farmhaus wurde zum Restaurant umgebaut. Die charmant in die Landschaft integrierten Bungalows sind aus Naturstein gebaut und mit Stroh gedeckt. Vom Swimmingpool haben Sie eine schöne Aussicht in die Landschaft. ( F A )

Fish River Canyon in Namibia

16. Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari: Der Köcherbaumwald bei Keetmanshoop hat eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma vorzuweisen. Nach einem kleinen Spaziergang geht es weiter in die Kalahari zum »Kalahari Farmhouse« in der Nähe des Dorfes Stampriet. Dies ist ein ganz besonderes kleines Dorf in der Kalahari-Wüste, da es hier artesisches Wasser gibt. Schon von Weitem ist das Grün zu sehen, das plötzlich die Landschaft bestimmt. Die Zimmer sind rustikal und mit vielen Ideen im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich diese Gestaltung fort, beispielsweise mit 100 Jahre alten Küchengegenständen. Es gibt einen schönen Garten mit vielen Obstbäumen und Palmen sowie einen Swimmingpool. Besonders stolz ist man auf das sogenannte »Self Sufficiency Centre«. Hier werden allerlei Gemüse und Obst angebaut sowie erstklassige Milch, Käse, Quark und Wurst produziert. Entdecken Sie das Farmgelände auf einem Spaziergang! ( F A )

17. Von der Kalahari nach Windhoek: Nach einem gemütlichen Abschiedsfrühstück fahren Sie durch die Ausläufer der Kalahari nach Windhoek und weiter zum Flughafen, von wo aus Sie am Abend den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten. (F )

18. Ankunft zu Hause: Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

 

Buchung und Anfrage:

Telefon: +49 (0)721 - 335 199 1

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Preise und Termine:

 

Leistungen dieser Gruppenreise:

- Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück
- Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 291 €)
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Übernachtungen in Lodges und Hotels landestypischer gehobener Mittelklasse (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)
- Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen und 1 x Picknick, 14 x Abendessen
- 2 Safaris im Tourbus, 2 Safaris im offenen Geländewagen
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Reiseführer »Namibia«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat
- Deutsch sprechende Reiseleitung