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Namibia Gruppenreise: Private Impala
Dauer: 15 Tage
Termine: siehe unten
Reisepreis: ab 3.499,-€ p. P. inklusive Flug
Gruppengröße: max. 4-6 Teilnehmer
Besonderes bewusst erleben
Im San-Dorf auf faszinierende Bräuche stoßen ... Im Stadtteil Katutura stolzen »Penduka«-Frauen begegnen ... Im Morgenlicht unvergessliche Dünen erleben ... Im Wildpark auf Safari gehen ... Im Erongo uralte Felszeichnungen bestaunen ...
Highlights der Gruppenreise:
- Reiche Tierwelt und weite Landschaft. Kalahari und Küste.
- Swakopmund und Sossusvlei.
- Namibias Höhepunkte in besonders kleinem Kreis.
Reiseverlauf:
1.
Abreise
2. Vom Flughafen Windhoek zur »Onjala Lodge«
3. »Onjala Lodge«
4. Von der »Onjala Lodge« in den Namib-Naukluft-Park
5. Sossusvlei
6. Vom Namib-Naukluft-Park nach Swakopmund
7. Swakopmund
8. Von Swakopmund nach Omaruru am Rande des Erongogebirges
9. Vom Erongogebirge in den Etosha-Nationalpark
10. Etosha-Nationalpark
11. Vom Etosha-Nationalpark ins Otavidreieck
12. Historic Living Village der San in der Kalahari
13. Von der Gästefarm »Ghaub« zum »The Elegant Farmstead«
14. Vom »The Elegant Farmstead« nach Windhoek
15. Ankunft zu Hause
Buchung und Anfrage:
Telefon: +49 (0)721 - 335 199 1
Die Preistabelle finden Sie unterhalb der detaillierten Reisebeschreibung.
Bei Interesse an dieser Gruppenreise, können Sie hier direkt persönlichen Kontakt mit unserem erfahrenen Partner und Reiseveranstalter aufnehmen - er wird sich in Kürze bei Ihnen melden und alle weiteren Schritte abwickeln:
Detaillierter Reiseverlauf:
Die wichtigsten Stationen der Gruppenreise auf der Landkarte:
1. Abreise: Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.
2. Vom Flughafen Windhoek zur »Onjala Lodge«: Am Morgen werden Sie nach der Landung auf dem Flughafen von Windhoek von Ihrem Reiseleiter empfangen. Sie fahren zur nordöstlich von Windhoek gelegenen »Onjala Lodge«, die fantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet ist. Die Lodge verfügt über vier geschmackvoll eingerichtete Panoramasuiten, einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Im Mini-Spa können Sie sich eine Massage und/oder eine Maniküre gönnen (optional). Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um sich auf die Namibia-Reise einzustimmen. ( F M A )
3. »Onjala Lodge«: Der Tag beginnt mit einem geführten Spaziergang durch den afrikanischen Busch. Die »Onjala Lodge« liegt in der für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wegen können Sie anschließend die Buschsavanne erkunden. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Auch Safaris zu Pferd werden angeboten (optional). Am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Sie sehen Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen. Versäumen Sie nicht, nach dem in der Regel spektakulären Sonnenuntergang von Ihrem Balkon aus den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu betrachten. Übernachtung wie am Vortag. ( F M A )
4. Von der »Onjala Lodge« in den Namib-Naukluft-Park: Sie fahren in Richtung Westen über den legendären Remhoogte-Pass in die Namib-Wüste. Den Namen verliehen ihm die frühen europäischen Siedler, die hier mit ihren Ochsenwagen vom Hochland in die Wüstenebene hinabfuhren. Dabei haben so manche Bremsen (Afrikaans: Remme) versagt. Die Namib-Wüste erstreckt sich über 2.000 km entlang der afrikanischen Westküste und bedeckt damit die gesamte namibische Küste. Am Nachmittag erreichen Sie die »Namib Naukluft Lodge«, die nördlich von Sesriem und dem Sossusvlei am Fuße einer Granitformation am Rand des Naukluft-Gebirges liegt. Unterwegs halten Sie am spektakulär steilen Spreetshoogte-Pass, von wo aus sich Ihnen ein fantastischer Blick auf die schier unendliche Weite der Wüste eröffnet. Das warme Orange der geräumigen Zimmer spiegelt das abendliche Farbspiel in der Wüste wider. Vom Swimmingpool und von den gemütlich eingerichteten Zimmern blicken Sie in die Namib. ( F P A )
5. Sossusvlei: Schon vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. Die Farbspiele, verursacht von der aufgehenden Sonne, schaffen eine einzigartige Stimmung. Die letzten 5 km bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein romantisches Bild abgeben. Anschließend erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Bei Sonnenuntergang können Sie auf einer optional angebotenen Rundfahrt über das Gelände der »Namib Naukluft Lodge« die abwechslungsreiche Umgebung hautnah erleben, und mit etwas Glück sehen Sie sogar Strauße, Oryxantilopen und Springböcke. Übernachtung wie am Vortag. ( F P A )

6. Vom Namib-Naukluft-Park nach Swakopmund: Bevor Sie diesen Ort verlassen, spazieren Sie am frühen Morgen noch einmal über das Gelände der »Namib Naukluft Lodge«. Dann fahren Sie am Namib-Naukluft-Park entlang zum Kuiseb-Canyon. Ein Spaziergang führt zum ehemaligen Unterschlupf zweier deutscher Forscher, die sich hier während des Zweiten Weltkriegs versteckt hielten. Anschließend gelangen Sie zur wundersamen Welwitschia mirabilis, einer über 1.500 Jahre alt werdenden Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist. Weiter geht es durch eine »Mondlandschaft« nach Swakopmund. Das Hotel »Eberwein« befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem Jahre 1910. In der gemütlichen Lounge werden erlesene südafrikanische Weine sowie Bier vom Fass serviert. ( F P )
7. Swakopmund: Heute können Sie einige der zahlreichen Relikte aus der deutschen Kolonialzeit erkunden oder an einer spannenden Katamaranfahrt in der Lagune von Walvis Bay teilnehmen (optional), wo üblicherweise Delfine neben und unter dem Boot schwimmen sowie Robben und Seevögel aus nächster Nähe zu sehen sind. Zu bestimmten Jahreszeiten kann man außerdem Wale, Mondfische (Mola mola) oder Ledernackenschildkröten beobachten. Für den Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay zu buchen (optional), oder Sie lassen sich mit einem Allradgeländewagen in den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay fahren (optional), wo Sie einen Einblick in die beeindruckenden Überlebensstrategien der hier lebenden Tiere und Pflanzen bekommen. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen heute gern ein paar versteckte Ecken und sein Lieblingsrestaurant in Swakopmund. Abends empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer. Übernachtung wie am Vortag. (F)
8. Von Swakopmund nach Omaruru am Rande des Erongogebirges: Sie fahren wieder ins Landesinnere am Erongogebirge vorbei bis nach Omaruru. Nordwestlich von Omaruru erweist sich die Gästefarm »Etendero« als willkommener Zwischenstopp auf dem Weg in den Etosha-NP. Die Gastgeber empfangen Sie auf das Herzlichste. In den stilvoll eingerichteten Zimmern erwarten Sie einige Besonderheiten, wie etwa die Badezimmer mit Granit aus dem Erongogebirge. Zur Erfrischung gibt es einen Swimmingpool. Nachmittags laufen Sie in etwa einer halben Stunde zum Lalasberg, wo Sie die besondere Stimmung bei Sonnenuntergang genießen können. ( F A )
9. Vom Erongogebirge in den Etosha-Nationalpark: Am Morgen erkunden Sie in etwa eineinhalb Stunden das Gelände der Gästefarm »Etendero« und spazieren am Flusslauf des Okonjou durch einen Galeriewald mit riesigen Anabäumen. Anschließend geht es über Outjo in den Etosha-NP mit seiner spannenden Tierwelt. Die Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie die »Etosha Safari Lodge«, eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Nationalpark. Das weitläufige Hauptgebäude ist im kolonialen Stil erbaut und mit Erinnerungen an die Entdecker und ersten Forscher dekoriert. Zu jedem Chalet gehört eine Veranda, teilweise mit einem traumhaften Blick auf die weite Ebene mit typisch namibischer Buschsavanne. Aus den drei schön angelegten Swimmingpools schauen Sie ebenfalls in die weite Landschaft. ( F A )

10. Etosha-Nationalpark: Heute können Sie ausschlafen. Aber wenn Sie bereits zu einer ersten Tierbeobachtung im Etosha-NP aufbrechen möchten, empfehlen wir Ihnen eine morgendliche Safari (optional). Nach dem Frühstück verbringen Sie den gesamten Tag im abwechslungsreichen Etosha-NP, der mit seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von über 22.000 km². Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Antilopen, Giraffen und vielleicht auch Löwen, Leoparden und andere Raubtiere, die hier ihren Durst stillen. Eine Besonderheit im Etosha-NP sind die verschiedenen Antilopenarten, u.a. das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. Im Laufe des Tages fahren Sie auch ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt. Sie sehen Tierherden, die am Rand der Salzpfanne entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Die Luftspiegelungen in der Mittagshitze sind ein faszinierendes Schauspiel. Übernachtung wie am Vortag. ( F A )
11. Vom Etosha-Nationalpark ins Otavidreieck: Auch an diesem Tag werden Sie Tiere vor allem in der Nähe von Wasserlöchern beobachten. Dabei bewegen Sie sich nach und nach vom Süden des Parks in Richtung Osten. An der Wasserstelle Klein-Namutoni wird der letzte Stopp eingelegt, bevor Sie den Park verlassen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die im Otavidreieck liegende Gästefarm »Ghaub«. Hier war 1895 eine Missionsstation gegründet worden, die in den 1950er Jahren aufgegeben wurde. Die historischen Gebäude wurden liebevoll renoviert und sind Bestandteil der heutigen Gästefarm. Auch der Garten mit Swimmingpool und seinen riesigen Palmen blüht wieder in alter Pracht. ( F A )
12. Historic Living Village der San in der Kalahari: Ein spannender Tag im Historic Living Village der Ju/Hoansi-San erwartet Sie. Die San-Siedlung ist in der Nähe des heutigen Dorfes wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten im Schatten großer alter Mangettibäume. Im Historic Living Village bekommen Sie einen authentischen Einblick in das Leben der San, die von den weißen Einwanderern als »Buschmänner« bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, kunstfertig Schmuck und Seile herstellt, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Der Bogen ist relativ klein, und die Reichweite der Pfeile liegt unter 25 m. Die »Buschmänner« müssen sich deshalb recht nah an ihre Beute heranpirschen, worauf sich die geschmeidigen Jäger allerdings auch bestens verstehen. Bei traditionellen Tänzen und Spielen beziehen die San im Historic Living Village ihre Besucher gern ins Geschehen ein. Übernachtung wie am Vortag. ( F A )

13. Von der Gästefarm »Ghaub« zum »The Elegant Farmstead«: Nach dem Frühstück erkunden Sie zu Fuß die historischen Gräber der ehemaligen Missionsstation. Anschließend geht es über Otavi zum »The Elegant Farmstead«, das südöstlich von Okahandja im Herzen des namibischen Farmlandes am Swakop Rivier liegt. Die Anlage strahlt Ruhe und Frieden aus – ideal zur Erholung am Ende Ihrer Reise. Das interessante alte Farmhaus steht mitten in einem schönen, teilweise exotischen Garten, der vor allem durch die uralten großen Bäume beeindruckt. In den Zimmern vereinen sich alte Farmhaus-Tradition und moderner Stil auf geschickte Weise. Der erfrischende Swimmingpool mit kleiner Bar lädt zur Erholung ein. Während einer nachmittäglichen Rundfahrt über die Farm sind oft verschiedene Antilopen, darunter Oryx, Springböcke und Kuhantilopen, in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Vom »Sundowner«-Hügel haben Sie einen wunderbaren Blick über das weite namibische Hochland. ( F A )
14. Vom »The Elegant Farmstead« nach Windhoek: Zu Fuß sind Sie morgens in der namibischen Buschsavanne unterwegs und entdecken die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Anschließend fahren Sie nach Windhoek und erreichen gegen Mittag die Fraueninitiative »Penduka« im Stadtteil Katutura. Hier sind örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint. Sie bekommen einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in typisch namibischem Design. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt mit Einkaufsmöglichkeiten werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie am Abend den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten. (F)
15. Ankunft zu Hause: Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.
Buchung und Anfrage:
Telefon: +49 (0)721 - 335 199 1
Bei Interesse an dieser Gruppenreise, können Sie hier direkt persönlichen Kontakt mit unserem erfahrenen Partner und Reiseveranstalter aufnehmen - er wird sich in Kürze bei Ihnen melden und alle weiteren Schritte abwickeln
Preise und Termine:

Leistungen dieser Gruppenreise:
- Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück
- Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 291 €)
- Reiseminibus mit Klimaanlage
- Übernachtungen in Lodges und Hotels landestypischer gehobener Mittelklasse (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)
- Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen und 3 x Picknick, 10 x Abendessen
- 4 Safaris im Tourbus, 1 Safari im offenen Geländewagen
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Reiseführer »Namibia«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat
- Deutsch sprechende Reiseleitung
