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Kenia-Tansania Safari - Reise zu verschiedenen WWF Projekten
Reisepreis ab 2.599,- € p.P. (zzgl. Flüge)
Zwei Wochen unterwegs in Kenia und Tansania zu den verschiedenen WWF-Projektgebieten, aber auch durch die berühmten Nationalparks dieser Region. Eine ideale Tour für Reisende, die den Menschen begegnen und erleben möchten, wie eine der größten Umweltschutzorganisationen der Welt vor Ort mit der Bevölkerung zusammenarbeitet. Erleben Sie die faszinierende Landschaft und Tierwelt Ostafrikas auf Pirschgängen und Wanderungen!
Reiseverlauf:
1. Tag: Ankunft Nairobi – Osoita Lodge (A)
2. Tag: Hell’s Gate Nationalpark – Narok - Chambai Hotel (F A)
3. Tag: WWF-Projekte Mau Wald - Kericho – Kericho Tea Hotel (F M A)
4. Tag: WWF-Projekt Kericho – Kericho Tea Hotel (F M A)
5.Tag: Massai Mara – Amani Lodge (F M A)
6. Tag: Massai Mara – Amani Lodge (F M A)
7. Tag: Lake Naivasha – Lake Naivasha Sopa Lodge (F A)
8. Tag: Nairobi – Tansania – Arusha Impala Hotel (F M A)
9. Tag: Mto wa Mbu – Karatu - Bougainvillea Lodge (F M A)
10. Tag: Ngorongoro Crater - Ndutu Safari Lodge (F M A)
11. Tag: Serengeti – Ikoma Safari Camp (F M A)
12. Tag: Ngorongoro Conservation Area – Bougainvillea Lodge (F M A)
13. Tag: WWF-Projekt Karatu - Bougainvillea Lodge (A)
14. Tag: Karatu - Transfer zum Flughafen (F)
Anfrage und Buchung:
Telefon: +49 (0)721 - 335 199 1
Sie haben Interesse an dieser wunderschönen Kenia-Tansania Reise? Dann können Sie hier direkt persönlichen Kontakt mit dem Reiseveranstalter aufnehmen. Unser Partner, der Reiseveranstalter, wird sich in Kürze bei Ihnen melden:
Detaillierter Reiseverlauf der Kenia-Tansania Reise
1. Tag: Ankunft Nairobi – Osoita Lodge (A)
Ihre Tour beginnt mit der Begrüßung und Abholung am Flughafen in Nairobi. Es folgt der Transfer zur Osoita Lodge, welche sich in den Vororten von Nairobi im Grünen befindet. Abendessen sowie Übernachtung finden hier in der Osoita Lodge statt.
2. Tag: Hell’s Gate Nationalpark – Narok - Chambai Hotel (F A)
Der Programmplan startet direkt durch, denn das erste Ziel ist der Hell's Gate Nationalpark, der einer der kleinsten Nationalparks in Kenia ist. Zwischen dem Naivasha-See sowie den Vulkanen Longonot und Suswa gelegen, begeistert der Park durch seine grandiose Vulkanlandschaft. Zahllose unterschiedliche Wild- und Vogelarten haben sich hier angesiedelt. Diese zu finden, darin kennen sich die begleitenden Ranger bestens aus, so dass die Gruppe sich zu Fuß an den Klippen, Schluchten und heißen Quellen entlangebewegt. Sie finden auch jene Plätzchen, die gerne von Zebras, Büffeln, Antilopen und Giraffen besucht werden (Dauer dieser Wanderung ist ca. 3 Stunden). Inmitten der Natur kommt es noch zu einem exquisiten Picknick. Anschließend geht die Reise weiter nach Narok, in die "Haupstadt der Massai". Hier gibt es Abendessen und die Übernachtung im Chambai Hotel, eine erste Gelegenheit, kenianische Spezialitäten zu genießen.
3. Tag: WWF-Projekte Mau Wald - Kericho – Kericho Tea Hotel (F M A)
Den Mau-Wald, "Kenias grüne Lunge" liegt praktischerweise auf dem Weg nach Kericho. Dieser Wald ist mit seinen 400.000 Hektar eines der wichtigsten Wasserrückhaltegebiete des Landes. Aus seinen Vorräten speisen sich auch die beiden wichtigsten Schutzgebiete in Kenia, Massai Mara und Serengeti. Die Gruppe absolviert kleine Wanderungen durch den Wald, wie auch einen Besuch eines vom Worl Wildlife Fund geförderten Projekts: zu Fuß gelangt man bis zu den Quellen des Nyangores, der später in den Mara-Fluss mündet. Dabei wird eine Schule besucht, die sich unter Anderem der Umwelterziehung gewidmet hat, welche zu diesem Projekt beitragen. Teil dieses Besuchs ist es auch, eine Baumpflanzung in diesem so wichtigen Mau-Wald durchzuführen. Das Mittagessen wird in Form eines Picknicks gereicht. Gegen abend erfolgt dann die Fahrt zum Kericho Tea Hotel, wo ein Abendessen auf die Gruppe wartet und die Übernachtung stattfindet.
4. Tag: WWF-Projekt Kericho – Kericho Tea Hotel (F M A)
Am vierten Tag geht es zunächst zu Fuß los. Quer durch die faszinierende Landschaft im Umfeld von Kericho, auf zur Besichtigung eines weiteren WWF Projekts, in dem Tee rund um den Wald angepflanzt wird. Natürlich hat dies seinen Sinn: Die Bodenerosion soll gebremst und zudem ein Puffer zwischen Waldschutzgebiet und Siedlung erzeugt werden. Postiver Nebeneffekt dieses Vorgehens sind die Einnahmen, die so für die örtliche Bevölkerung entstehen. Im Anschluss an das Mittagessen wird das Fair Trade Projekt "Finlay Flower Farm" besucht. Abendessen sowie Übernachtung an diesem Tag im Kericho Tea Hotel.
5.Tag: Massai Mara – Amani Lodge (F M A)
Massai Mara heißt das heutige Ziel der Gruppe. Diese ist eines der bekanntesten und sehenswertesten Schutzgebiete im ganzen Land. Es ermöglicht einen umfassenden Einblick in die authentische Welt Afrikas. Auf das Mittagessen folgt eine erste Pirschfahrt. Sie führt durch Savannenlandschaft des Massai-Mara-Wildreservats und bietet exzellente Möglichkeiten, die "Big Five" aufzuspüren (Zu den "Big Five" gehören Elefant, Büffel, Löwe, Nashorn, Leopard). Dinner sowie Übernachtung erfolgen in der exklusiven Amani Lodge, eine ökologisch ausgerichtete Lodge, was in diesem Fall bedeutet, dass sie über ein vom WWF erarbeitetes, vorbildliches Abwassermanagement verfügt.
6. Tag: Massai Mara – Amani Lodge (F M A)
Der sechste Tag steht komplett im Zeichen der Safari im Massai Mara Wildreservat. Das Mittagessen wird in Form eines Picknicks genossen. Es folgt noch einmal eine Pirschfahrt in der Massai Mara, deren pittoreske Szenerie und die vielen wilden Tiere sie über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht haben. Abendessen sowie Übernachtung wird in der Amani Lodge sein.
7. Tag: Lake Naivasha – Lake Naivasha Sopa Lodge (F A)
Massai-Krieger beginnen den siebten Tag, denn diese führen die Gruppe in Fußpirsch durch das Olare Orok Wildschutzgebiet, welches sich an der Grenze zur Massai Mara erstreckt. Das folgende Frühstück mitten im Busch sollte ausreichend stärkend sein, denn danach führt die Reise zum Lake Naivasha, der ein See im ostafrikanischen Grabenbruch ist. Zum ersten Mal geht es rauf aufs Boot. Während der folgenden Wassertour können die unterschiedlichsten Wasservögel sowie sogar Flusspferde beobachtet werden. Ein Spaziergang über das Gelände der Lodge bietet mit etwas Glück Begegnungen mit Wildtieren Giraffen, Impalas oder Wasserböcke. Abendessen sowie übernachtung erfolgen in der Lake Naivasha Sopa Lodge (ausgezeichnet von Ecotourism Kenya mit dem Bronze-Level).

8. Tag: Nairobi – Tansania – Arusha Impala Hotel (F M A)
Der achte Tag bringt die Reisenden zurück nach Nairobi, in die Hauptstadt Kenias. Nach einem ausgiebigen Mittagessen bringt ein Bus die Gruppe über die Grenze nach Tansania, ein echter Überlandbus, wie hier in diesen Breiten üblich ist. Die Region Arusha ist dabei das nächste Ziel. Der Transfer zum Hotel erfolgt schließlich mit einem Taxi. Abendessen und Übernachtung werden im Impala Hotel genossen.

9. Tag: Mto wa Mbu – Karatu - Bougainvillea Lodge (F M A)
Mto wa Mbu heißt das erste Ziel des neunten Tags, welches eingangs des Lake Manyara Nationalparks liegt. Hier, direkt vor dem Great Rift Valley, ist die ethnisch Mixtur der Menschen größer als an kaum einem anderen Ort der Welt. Angehörige von nicht weniger als 120 Stämmen Tansanias halten sich hier auf. Dafür ist das Sprachgewirr noch nicht mal babylonisch zu nennen, denn die Zahl der hier verbreiteten panafrikanischen Sprachen beläuft sich auf vier. Es steht ein Besuch einer einheimischen Familie auf dem Programm, beim Brauen von traditionellem Bananenbier zuzuschauen gehört dabei dazu. Auch eine Werkstatt wird besichtigt, in der Frauen des Dorfes ihrem Kunsthandwerk nachgehen, indem sie Bananenblätter weiterverarbeiten. Wie die 32 verschiedenen hier gezüchtet werden, erfährt man dabei ebenfalls. Abschluss dieses interessanten Ausflugs ist der Besuch bei einer Holzschnitzerkooperative. Das Mittagessen wird stilecht aus den diversen Speisen dieser Kulturen bereitet und in einem Bananenhain eingenommen. Es folgt der Trip nach Karatu zur Bougainvillea Safari Lodge, wo Abendessen und Übernachtung anstehen. Die Lodge erhielt übrigens mehrere Preise für ihr beispielhaftes Umwelt- und Sozialmanagement.

10. Tag: Ngorongoro Crater - Ndutu Safari Lodge (F M A)
Heute gilt es wieder einmal, früh aus den Federn zu kommen: Der 600 Meter tiefe Ngorongoro-Krater will erforscht werden. In ihm lebt eine riesige Tierpopulation, fast alle Wildtiere Ostafrikas haben sich hier angesiedelt. Der komplette Tag besteht aus einer Safari, inklusive Picknick am Krater sowie mit etwas Glück der Gelegenheit, die Geparden, Büffel, Nashörner, Elefanten, Löwen und viele weitere Tiere zu beobachten. Das Ziel für den Abend ist der Lake Ndutu, der größte See der Serengeti Plains. Abendessen sowie Übernachtung gibt es in der Ndutu Safari Lodge.

11. Tag: Serengeti – Ikoma Safari Camp (F M A)
Das absolute Highlight einer jeden solchen Reise ist der Besuch des Serengeti Nationalparks, zu dem es am elften Tag kommt. 1951 gegründet, ist er der älteste seiner Art in Tansania. Die Landschaft ist hier sehr hügelig und von Bergketten durchzogen. Die Serengeti bildet das Kernstück eines beinahe unüberschaubaren Ökosystems, geprägt von immenser Artenvielfalt bei Tieren und bei Pflanzen. Viele davon sind endemisch, existieren also nur an diesem Ort. Des weltweit bekannten Films "Die Serengeti darf nicht sterben" von Vater und Sohn Grzimek bedarf es wohl kaum noch einer Erwähnung. Der komplette Tag besteht aus einer Safari, bei der das Mittagessen als Picknick eingenommen wird. Abendessen sowie Übernachtung gibt es hingegen in der im Grumeti-Gebiet liegenden Unterkunft Ikoma Safari Camp.

12. Tag: Ngorongoro Conservation Area – Bougainvillea Lodge (F M A)
Das Ngorongoro-Schutzgebiet ist heute das Ziel der Reise. Das Mittagessen wird wieder wunderbar als Picknick genossen, dabei kommt auch der Blick auf die Oldupai-Schlucht nicht zu kurz. Eine Stippvisite im vor Ort befindlichen Museum ermöglicht aufschlussreiche Einblicke in die Ergebnisse der Arbeit vieler hier tätig gewesener Paläontologen, deren Bekanntester Mary Leakey ist. Bis zum nächsten Stopp ergeben sich noch viele sehenswerte Ausblicksmöglichkeiten auf die eindrucksvollen Vulkanberge, die in diesem Hochland gelegen sind. Die Strecke zum Ziel schlängelt sich durch dichte Bergwälder am Rande des Ngorongoro-Kraters entlang. Besonders bemerkenswert ist dabei der Blick in die Caldera des Ngorongoro Kraters. Abendessen sowie Übernachtung gibt es wieder in der Bougainvillea Lodge.
13. Tag: WWF-Projekt Karatu - Bougainvillea Lodge (A)
"Bessere Umwelt" bedeutet Masingira Bora zu deutsch, und so heißt auch das 1993 gegründete Projekt, das die einheimische Bevölkerung selbst initiierte. Der Gastgeber (sowie Chefkoch in der Bougainvillea Lodge) Reginald war damals schon dabei, zur Zeit ist er Vorsitzender des Projekts. Eine zeitlang wurde es auch vom WWF unterstützt. Inzwischen hat man in der African Wildlife Foundation Arusha neue Förderer gefunden. Hier wird eine Baumschule betrieben, die jedes Jahr 20.000 bis 26.000 unterschiedliche hier ansässige Baumarten pflanzt. Bedient werden dabei fünf Dörfer in der Nähe. Außerdem hält man hier häufig Seminare für die Bauern ab, auf dass sie in so wichtigen Themen wie Erosionsschutz, Bienenhaltung (zur finanziellen Absicherung) und Aufforstung geschult werden.
Ein Treffen mit den Mitarbeitern dieses interessanten Projekts steht am dreizehnten Tag auf dem Programm. Natürlich wird man über alle wichtigen Abläufe innerhalb des Projekts in Kenntnis gesetzt - eine spannende Angelegenheit, wie viele Rädchen hier ins andere greifen. Schließlich wird eines der angesprochenen Dörfer besucht, um mit den Beteiligten diskutieren zu können und ihre Arbeitsweise aus nächster Nähe kennenzulernen. Höhepunkt dieses Programmpunkts ist das gemeinsame Pflanzen eines Baumes, was hier als Symbol für Freundschaft und Unterstützung gesehen wird.
Abendessen sowie Übernachtung gibt es in der Bougainvillea Lodge.
14. Tag: Karatu - Transfer zum Flughafen (F)
Nach dem Frühstück bringen wir Sie zum Flughafen, von wo Sie Ihren Weiterflug antreten.
Termine und Preise:
Reisepreis ab 2.599,- € p.P. (zzgl. Flüge)
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Anfrage und Buchung:
Telefon: +49 (0)721 - 335 199 1
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