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Village of Spier und Ausflug an den Atlantik, 18. Mai

Es könnte so schön hier sein, wenn’s nicht andauernd regnen würde.
Nach dem wieder guten Frühstück entschließen wir uns, trotz des unwirtlichen Wetters, an den Atlantik zu fahren, haben wir doch so schöne Erinnerungen daran.
Günther fährt.
Die Fahrt führt uns von Stellenbosch nach Strand, dann nach Gordon’s Bay, wo wir die erste Berührung mit dem Atlantik haben. Weiter nach Betty’s Bay, nur Häuser, keine Kneipen, keine Geschäfte, kein gar nichts.
Dem Hinweis zum Pinguin Point folgen wir. Wir sehen viele, sie lassen sich von dem Wetter nicht abschrecken. Günther eilt im Sauseschritt (?!) zum Auto zurück, da sich eine Gestalt an unserem Auto zu schaffen macht. Juttas Kamera hätte er erwischt, die unter dem Sitz liegt, aber Günther hat den Übergriff vereitelt. Es fängt wieder an zu regnen. Nach dieser Stippvisite bei den Pinguinen eilen wir zurück zum Auto und beschließen eine Kneipe aufzusuchen. Gar nicht so einfach. Schließlich finden wir eine in Kleinmond, direkt am Meer gelegen. Wir verspeisen Hake und Chips, Jutta nimmt einen Hamburger.  Der Ort ist wie ausgestorben. Wegen mangelnder Attraktivität verlassen wir den Ort wieder und machen uns auf den Heimweg.
Glücklich angekommen nehmen wir einen Drink an der Bar und verprassen dann unsere verbleibenden Gutscheine im Shop des Weinladens.
Noch ein Kurzbesuch im Cheetah Park wird angehängt.
Da wir morgen gen Kapstadt abreisen wollen und müssen, trinken wir noch flux zwei der gestern im Weinladen erworbenen Spierweine. Die Sonne zeigt sich tatsächlich, nun bekommen wir wenigstens etwas von der schönen Umgebung zu sehen.

Beim Abendessen sind außer uns noch vier weitere Gäste anwesend. Die Bedienungen stehen aufgereiht am Eingang und stürzen sich auf die wenigen Gäste.
Den letzten Abend in unserer Nobelunterkunft beenden wir mit einem Absacker in unserem Etablissement.   

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