Swakopmund – Henties Baai – Torra Bay - Palmwag, 2. Mai
Nach einem fürstlichen Frühstück machen wir uns um 8.00 Uhr auf die Söckchen.
Diese Etappe soll Hans-Jürgen fahrerisch meistern. Ob aus Rücksichtnahme oder aus Bedenken es könne was schief gehen, übernimmt Günther zunächst das Steuer bis außerhalb von Swakopmund, wo die Straßen auto- und
menschenleer sind. Dann übernimmt Hans-Jürgen das Steuer, fahrerisch gesehen natürlich. Jutta und ich gewöhnen uns an unsere beengte Hinterbänklerposition noch nicht so recht.
Er macht seine Sache gut, nach geringer Eingewöhnung, wir fühlen uns sicher gelenkt.
Auf der C34 geht’s am Atlantik entlang nach Norden, um Henties Baai herum nach Cape Cross. Da wir noch eine lange unbekannte Strecke vor uns haben, machen wir dort nicht halt. Ist mir ganz recht so, denn der Gestank der tausenden von Robben, die wir bei unseren Besuchen davor antrafen, stört mein Parfüm verwöhntes Näschen immer noch.
Die Landschaft ist trostlos, das Unwetter vom Vortag hat jedoch Spuren hinterlassen. Normalerweise trockene Flußbette sind überschwemmt und die Landschaft drumherum arg in Mitleidenschaft gezogen. Uns wurde gesagt, dass das Unwetter sogar die Bahnlinie Swakopmund – Windhoek wegen Unterspülung lahmgelegt hat.
Hinter Cape Cross verwandelt sich die Straße in eine betonähnliche Salzpiste mit einigen Tücken in Form von Straßenaufbrüchen und wellenartigen Unebenheiten, die vom Fahrer eine „Hab Acht“ Haltung erfordert. Hinterbänklerin Jutta und Beifahrer Günther gelingt es immer wieder Hans-Jürgen, durch weniger dezente Hinweise auf den Straßenzustand und der damit erforderlichen fahrerischen Anpassung, zu irritieren. Das kommt bei ihm nicht so gut an, hat er ja schließlich alles im Griff.
Immer noch auf der C34 kurz hinter Meile 108 erreichen wir das Gate zum Skeleton Coast Park. Für unsere Fahrt durch die trostloseste aller Gegenden müssen wir 420 N$ berappen.
Salzwüste soweit das Auge sieht, ein bis zwei Autos sind auch dabei, das war’s aber auch schon.
Hurra, Dünen in Sicht, das ist einige Kilometer vor Torra Bay.
Dann endlich verlassen wir auch die C34 und biegen nach Osten auf die
Es hat sich einiges geändert, seit unserem letzten Besuch 1995. Es ist nobler geworden, aber dennoch gleich sympathisch. Der Eingangsbereich und das Restaurant wurden modernisiert und die Strohwände der Hütten sind nun betonisiert. Sonst ist alles beim alten. Wir bekommen tatsächlich dieselben Hütten wie 1995. Das Areal wird erkundet und ein Begrüßungsgetränk an der Bar am Schwimmbad eingenommen. Dann richten wir uns für 2 Tage in unseren Hütten ein.
Das aus Büffet bestehende Abendessen im Restaurant ist vorzüglich. Sonstige Gäste werden begutachtet. Dann zieht’s uns vor unsere Hütte zu mehreren Absackern.
Weiter zum nächsten Teil des Reiseberichts!
Zurück zur Übersicht
Diese Etappe soll Hans-Jürgen fahrerisch meistern. Ob aus Rücksichtnahme oder aus Bedenken es könne was schief gehen, übernimmt Günther zunächst das Steuer bis außerhalb von Swakopmund, wo die Straßen auto- und
Er macht seine Sache gut, nach geringer Eingewöhnung, wir fühlen uns sicher gelenkt.
Auf der C34 geht’s am Atlantik entlang nach Norden, um Henties Baai herum nach Cape Cross. Da wir noch eine lange unbekannte Strecke vor uns haben, machen wir dort nicht halt. Ist mir ganz recht so, denn der Gestank der tausenden von Robben, die wir bei unseren Besuchen davor antrafen, stört mein Parfüm verwöhntes Näschen immer noch.
Die Landschaft ist trostlos, das Unwetter vom Vortag hat jedoch Spuren hinterlassen. Normalerweise trockene Flußbette sind überschwemmt und die Landschaft drumherum arg in Mitleidenschaft gezogen. Uns wurde gesagt, dass das Unwetter sogar die Bahnlinie Swakopmund – Windhoek wegen Unterspülung lahmgelegt hat.
Hinter Cape Cross verwandelt sich die Straße in eine betonähnliche Salzpiste mit einigen Tücken in Form von Straßenaufbrüchen und wellenartigen Unebenheiten, die vom Fahrer eine „Hab Acht“ Haltung erfordert. Hinterbänklerin Jutta und Beifahrer Günther gelingt es immer wieder Hans-Jürgen, durch weniger dezente Hinweise auf den Straßenzustand und der damit erforderlichen fahrerischen Anpassung, zu irritieren. Das kommt bei ihm nicht so gut an, hat er ja schließlich alles im Griff.
Salzwüste soweit das Auge sieht, ein bis zwei Autos sind auch dabei, das war’s aber auch schon.
Hurra, Dünen in Sicht, das ist einige Kilometer vor Torra Bay.
Dann endlich verlassen wir auch die C34 und biegen nach Osten auf die
C39 ins Landesinnere. Schlagartig verändert sich die Landschaft, sie wird augenfreundlicher. Hügelige, grüne Landschaft, erste Farmzäune erinnern daran, dass hier auch Menschen wohnen. Vereinzelte Springböcke grasen auf saftigen Wiesen. Innerhalb kurzer Zeit lädt eine traumhafte Bergkulisse zum Picknick und Fotografieren ein. Es gibt Brot, Käse (Juttas Streichwurst lassen wir in unserer Kühlbox) und jede Menge Fotos.
In so einem satten Grün haben wir Namibia noch nie gesehen.
Nach einigen Meilen zweigen wir ab nach Norden auf die C43, unser Tagesziel schon fast vor Augen.. Dann ist es geschafft, nach 442 km erreichen wir die Palmwag Lodge.
In so einem satten Grün haben wir Namibia noch nie gesehen.
Nach einigen Meilen zweigen wir ab nach Norden auf die C43, unser Tagesziel schon fast vor Augen.. Dann ist es geschafft, nach 442 km erreichen wir die Palmwag Lodge.
Das aus Büffet bestehende Abendessen im Restaurant ist vorzüglich. Sonstige Gäste werden begutachtet. Dann zieht’s uns vor unsere Hütte zu mehreren Absackern.
Weiter zum nächsten Teil des Reiseberichts!
Zurück zur Übersicht


