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Stellenbosch - Kapstadt, 19. Mai

Clocktower Waterfront KapstadtWährend der Nacht hat es ausgiebig geregnet, gegen Morgen klart es etwas auf.
Wir nehmen unser Frühstück und schießen danach noch ein paar Fotos von unserer noblen Herberge. Das glaubt uns ja sonst keiner.
Wir aktivieren uns und unseren Touran und steuern gen Kapstadt. Die Slums kurz vor Kapstadt bedrücken uns, aber auch sie sind ein Teil von Kapstadt und Afrika.
Unser Hotel für die nächsten 3 Tage „The Cullinan“ erreichen wir nach einigen Ehrenrunden.
Das Hotel ist sehr nobel und in unmittelbarer Nähe der Waterfront gelegen. Unsere Zimmer sind noch nicht bezugsfertig, so genehmigen wir uns ausnahmsweise einen Drink, „so isses“. Sobald sie für uns bereit stehen, werden sie bezogen. Sie sind selbstredend nicht so nobel wie die in Stellenbosch aber gut und geräumig.
Waterfront bei RegenNach einer kurzen Verschnauf- und Räumpause (Jutta räumt unablässig) machen wir uns auf den Weg an die Waterfront. Der Himmel ist bedeckt, aber es regnet gerade mal nicht.
Beim Italiener in der Albert Mall kehren wir ein und bekommen zum lunch einen Riesensandwich. Da wir irgendwie keine Lust mehr haben uns in den vielen Geschäften rumzutreiben, treten wir schließlich den Rückweg zum Hotel an. Besonders nachsichtig ist das Wetter nicht gerade, es fängt unterwegs an zu schütten. Was bleibt uns anders übrig, als in eine Kneipe zu flüchten. Bezeichnenderweise ist es das Bräuhaus, wo wir zwangsweise auch ein Getränk zu uns nehmen müssen.
Da der Regen etwas nachläßt und wir keine Lust haben, uns noch weiter im Bräuhaus aufzuhalten, setzen wir den Rest des Weges bis zum Hotel bei leichtem Regen fort.
Im Hotel eingetroffen, verabreden wir uns um 20.00 Uhr zum Abendessen im hoteleigenen Restaurant. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass wir die Zeit bis dahin nicht an der Bar verbracht haben – es gibt aber keine Aufzeichnung darüber.
Das Essen im Restaurant ist sehr gut, die Stabilität unseres Tisches macht uns jedoch zu schaffen.
Sicherlich wird wieder ein Absacker genommen, aber auch darüber gibt es keine Aufzeichnung. Es regnet.   

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