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Mokuti - Etosha, 12. Mai

RastFrühstück um 07.30 Uhr
Heute soll die Etosha Pfanne erobert werden. Es wäre ja gelacht, wenn wir heute nicht das gesamte Tiersortiment zu sehen bekämen.
Die Skattruppe wird gerade in ihren Bus befördert, ob sie wissen, wo‘s hingeht?
Wir starten um 08.30 Uhr.
Man hat der Etosha Pfanne das Wild entzogen. Am Chudop Wasserloch gibt es eine Szenerie aus Giraffen, Wildebiest, Zebren, Oryxen und einem Waffelkiebitz. Bei allen anderen angefahrenen Wasserlöchern stoßen wir auf gähnende Leere bis Halali. So machen wir dort eine kleine Pause. Da wir uns dort nicht so wohl fühlen, ziehen wir, nach einem kurzen Abstecher zum ortseigenen Wasserloch, was zwar attraktiv aber auch tierlos ist, weiter. Da Halali für eine Pause nicht gerade einladend ist, machen wir kurz vor dem Abzweig nach Okerfontein Picknick mit Wein, Käse, Brot und Corned Beef (auch nicht viel besser als Juttas Mettwurst). Gestärkt ziehen wir weiter angestrengt nach Tieren Ausschau haltend. Aber der Knaller bleibt aus. Am Horizont ziehen einige Giraffen vorbei, das war’s aber auch. Eigentlich haben wir genug von Wasserlöchern und die Elefanten sind uns auch egal, trotzdem schieben wir noch einige Wasserlöcher nach, die wir schon am Morgen aufgesucht haben, jedoch ohne übermäßigen Erfolg.
ZebraUm 17.00 Uhr treffen wir wieder in Mokuti ein, des Sitzens und Ausschauhaltens müde, aber nicht enttäuscht ob der Tierlosigkeit. Wir sind zufrieden mit dem Tag, was mit 1 bis 2 Gläsern Wein honoriert wird.
Zum Abendessen wird à la carte gegessen, Steaks von unterschiedlichen Tieren. Wir werden von einer besonders netten Kellnerin bedient.
Frische Gäste sind eingetroffen, lauter Deutsche, mit denen wir jedoch keinen Kontakt aufnehmen, die Skattruppe kann ja an Unterhaltungswert nicht getoppt werden.
Same procedure as every day beschließt den Abend und den Tag. 

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