Rundtour Welwitschia drive von Swakopmund aus - Sonntag, 30. April
Die Schwüle des vorherigen Tages ist trockener Hitze gewichen.
Um 8.30 Uhr nehmen wir ein umfangreiches weil anzudauerndes Frühstück ein.
Um 10.00 Uhr treffen wir uns mit Edith und Paul. Geplante Tour des heutigen Tages: Namib Naukluft Park mit Schwerpunkt Welwitschia drive.
Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Eingang zum Welwitschia drive. Obgleich angekündigt, müssen wir dafür kein permit löhnen.
Eine relativ öde Landschaft eröffnet sich uns, mondlandschaftähnlich. Wir suchen die ausgetrockneten Flechten, die sich schlagartig in frisches Grün verwandeln sollen, wenn man sie mit Wasser begießt und finden sie auch. Dank mitgeführten Wassers bestehen die Flechten den Test. Nun kommen wir in den Bereich, woher der Welwitschia drive seinen Namen hat.
Die Welwitschia Mirabilis ist eine typische Pflanze der Namib Wüste. Sie gehört zu den außergewöhnlichsten Pflanzen der Welt und wird bis zu 2000Jahre alt. Sie ist eine Gurkenart (wie profan) deren lange Wurzeln in der Tiefe des Bodens nach Wasser suchen und offensichtlich auch finden. Ansonsten begnügt sie sich mit dem Nachttau und der Feuchtigkeit des Nebels, der typisch ist für den Küstenstreifen vor Swakopmund, ausgelöst durch den kalten Benguela Strom vor der Atlantikküste.
Welwitschia allover, männlich, weiblich, alt und jung. Die Älteste sehen wir bei beacon 12, sie ist 1500 Jahre alt und durch einen Zaun vor untersuchenwollenden Touristen geschützt.
Kein Ausflug ohne Picknick. Im Schatten einer Akazie (ich glaub‘ es war eine) vertilgen wir Mitgebrachtes, worum sich Edith und Paul gekümmert haben. Nach einem kurzen Spaziergang zu einem uns sehenswert erscheinenden Bergmassiv, machen wir uns auf den Heimweg. Wir ersparen uns eine ausgedehnte Rundtour.
Um 15.30 Uhr hat uns das Hotel wieder. Der Gang zur Bar ist obligatorisch, dann verlassen uns Edith und Paul wieder, sie wollen sich bis zum Geburtstagseinladungsessen von Hans-Jürgen erholen, falls erforderlich.
Hans-Jürgens Geburtstag ist nun schon eine Weile her, aber er besteht auf einer Geburtstagseinladung hier in Swakopmund mit uns und Hasses. Eine wunderbare Idee, die wir sehr begrüßen. Zu diesem Behufe machen wir uns auf den Weg nach einer angemessenen Lokalität, wobei ein Kriterium dringend erfüllt werden muß, Hummer oder Crayfish, den Hans-Jürgen und ich uns wünschen.
Wir finden das „Lighthouse“, direkt am Meer gelegen und bestellen einen Tisch. Tagsüber ist dieser Strandbereich von Unmengen Menschen allerlei
Couleur bevölkert, aber die würden sicherlich am Abend verschwunden sein – und so ist es auch. Vorher aber noch schnell ein Drink an der Hotelbar.Um 8.30 Uhr nehmen wir ein umfangreiches weil anzudauerndes Frühstück ein.
Um 10.00 Uhr treffen wir uns mit Edith und Paul. Geplante Tour des heutigen Tages: Namib Naukluft Park mit Schwerpunkt Welwitschia drive.
Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Eingang zum Welwitschia drive. Obgleich angekündigt, müssen wir dafür kein permit löhnen.
Die Welwitschia Mirabilis ist eine typische Pflanze der Namib Wüste. Sie gehört zu den außergewöhnlichsten Pflanzen der Welt und wird bis zu 2000Jahre alt. Sie ist eine Gurkenart (wie profan) deren lange Wurzeln in der Tiefe des Bodens nach Wasser suchen und offensichtlich auch finden. Ansonsten begnügt sie sich mit dem Nachttau und der Feuchtigkeit des Nebels, der typisch ist für den Küstenstreifen vor Swakopmund, ausgelöst durch den kalten Benguela Strom vor der Atlantikküste.
Welwitschia allover, männlich, weiblich, alt und jung. Die Älteste sehen wir bei beacon 12, sie ist 1500 Jahre alt und durch einen Zaun vor untersuchenwollenden Touristen geschützt.
Kein Ausflug ohne Picknick. Im Schatten einer Akazie (ich glaub‘ es war eine) vertilgen wir Mitgebrachtes, worum sich Edith und Paul gekümmert haben. Nach einem kurzen Spaziergang zu einem uns sehenswert erscheinenden Bergmassiv, machen wir uns auf den Heimweg. Wir ersparen uns eine ausgedehnte Rundtour.
Um 15.30 Uhr hat uns das Hotel wieder. Der Gang zur Bar ist obligatorisch, dann verlassen uns Edith und Paul wieder, sie wollen sich bis zum Geburtstagseinladungsessen von Hans-Jürgen erholen, falls erforderlich.
Hans-Jürgens Geburtstag ist nun schon eine Weile her, aber er besteht auf einer Geburtstagseinladung hier in Swakopmund mit uns und Hasses. Eine wunderbare Idee, die wir sehr begrüßen. Zu diesem Behufe machen wir uns auf den Weg nach einer angemessenen Lokalität, wobei ein Kriterium dringend erfüllt werden muß, Hummer oder Crayfish, den Hans-Jürgen und ich uns wünschen.
Der Abend ist gelungen, die strandhungrige Menschenmenge ist verschwunden, Hans-Jürgen und ich genießen unseren Lobster, der Rest begnügt sich mit bescheideneren Gerichten. Wir alle sind mit dem Abend sehr zufrieden, es war ein richtig schönes und unvergeßliches Geburtstagsessen.
Ich wage es kaum zu schreiben, aber es gibt noch einen Absacker an der Bar des Hotels.
Im Laufe der Reise werden Absacker und Begrüßungsdrinks zum Standard.
Wann wir uns in unsere Zimmer zurückgezogen haben, weiß ich nicht mehr.
Weiter zum nächsten Teil des Reiseberichts!
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