|
|
Reiseberichte: Namibia und Botswana
Reisebericht "Mr. Okavango wartet ..."
Zum volständigen Reisebericht: http://www.flashlens.de
Vorwort
Unsere diesjährige Tour war zur Abwechslung mal "wildlife"-lastig und führte uns auf einer vierwöchigen Reise nach einer kurzen Eingewöhnungsphase in der Etosha nach Botswana. Der Tourverlauf selbst war ziemlich klassisch, wie ihn viele andere Selbstfahrer auch machen : 1 mal im Uhrzeigersinn um das Okavango-Delta. Und zum Schluss mitten rein. Da wir dieses mal ohne unsere Freunde Susanne und Uwe unterwegs waren, war unser "Respekt" vor der Route besonders hoch: waren doch einige schwierige Streckenabschnitte geplant und wir wollten zum ersten Mal "im Busch" campieren. In diesen Buschcamps hat's nämlich keine Zäune und unsereins ist halt der Fremdkörper im Löwen-, Elefanten-, Hyänen- und und und -Land.
Wir waren schon Wochen vorher nervös.
Reisebericht "Unter der Wintersonne Namibias
Mit dem Wohnmobil durch die Wüste
Ein Urlaubsexperiment"
Zum vollständigen Reisebericht: http://www.flashlens.de
Vorwort
Ein Urlaubsexperiment?
Wieso das denn?
Nun, da gibt es mehrere Antworten:
Zum Einen sollte es unser erster Urlaub sein, in dem wir mit einem Kind unterwegs sind. Dieses Kind heißt Victor, ist 10 Jahre alt und unser Neffe. Zum Anderen wollten wir, um die Unbillen des namibianischen Wüstenwinters zu mildern, ganz ungewohnt mit einem WOHNMOBIL unterwegs sein. Der 4x4 hatte also mal Pause. Das größte Experiment aber war die Frage, ob wir es schaffen, unsere Begeisterung für dieses Land Namibia auf Victor zu übertragen. Denn aus eigener Erfahrung wissen wir, wie prägend sich ein solches Erlebnis auswirken kann.
Manchmal auf das gesamte Leben.
Victor war aber nicht der einzige Afrika-Neuling unseres Reisegrüppchens. Seine Mutter, Petras Schwester Marina, infizierte sich bereits im frühen Stadium unserer Reiseplanung – die erst mal für Drei ausgelegt war- mit dem Virus Africanum und vervollständigte kurzerhand die WoMo-Besatzung.Was zwar die Anforderung an uns, für Namibia zu Begeistern verdoppelte, aber auch unsere Verantwortungen für Victor etwas von den Schultern nahm. Es konnte uns also nur Recht sein und es half uns, noch einige unbekannte Facetten Namibias wahrzunehmen.


