Dieser schöne Reisebericht mit den zahlreichen Fotos einer Reise durch Namibia wurde uns freundlicherweise von Harry Grunewald zur Verfügung gestellt! Mehr über den Autor, über Kapstadt und weitere Reisen finden Sie auf seiner Website www.harry-grunewald.de.

Vorwort:

Fast ein Jahr Planung, viele e-Mails nach  und so allmählich kristallisierte sich unsere Reiseroute durch Namibia heraus. Zusammen mit unseren Freunden Ellen und Ralph aus Hannover planten wir diese Reise und legten unsere Eckpunkte fest. Start und Ziel war Kapstadt, durchgeführt mit einem Mietwagen, entschieden hatten wir uns für einen Toyota Condor, aber ohne Allradantrieb. Reisezeit musste im Februar sein, unsere Freunde hatten nur zu dieser Zeit Urlaub. Und ich hatte kurz vorher noch eine riesige Zahn-OP, Implantate wurden mir eingebaut, also hatte ich vom Zahnarzt angeordnet 10 Tage Rauchverbot, die aber nun schon überstanden waren, ohne erneut rückfällig geworden zu sein!

Vorbereitungen

Mittwoch, 18. Februar 2004

Seit letztem Samstag sind Ellen und Ralph, unsere Freunde aus Hannover, hier bei uns in Kapstadt zu Besuch und wir bereiten uns für unsere gemeinsame Tour nach Namibia vor. Das wird unser erster richtiger Urlaub – vom Urlaub in SA – sein, darauf freuen wir uns schon seit einem knappen Jahr, denn seit dieser Zeit wird am Namibia-Trip gearbeitet und gebastelt. Wir werden einen richtig großen Wagen mieten, so eine Art Geländewagen, aber keinen mit Allradantrieb (4×4). Ellen hat den Wagen über den ADAC in Deutschland geordert und heute am Abend werden wir ihn am Airport in Kapstadt in Empfang nehmen. Riesige Reservekanister stehen schon gefüllt in unserer Garage, ebenfalls literweise Wasser, Werkzeug, Sandschaufel, Axt und was man noch so alles braucht für das Überleben in der Wildnis und Einsamkeit.

In 16 Tagen durch NamibiaHeute noch wird der Wagen beladen und morgen früh ist dann Aufbruch für 16 Tage geplant in Namibia, oder wie die Südafrikaner noch immer sagen, Südwest Afrika. Der Ausdruck Namibia wird hier kaum verwendet, also reisen wir ebenfalls nach Südwest. Wir sind total gespannt auf Namibia, jeder sagt hier, ein tolles Land, eine lekker Reise… Und es soll warm werden, in der Namib und Etoscha-Pfanne bis 50°C, und das im Schatten (wenn es denn mal Schatten irgendwo geben sollte…) Aber da müssen wir wohl durch, zum Glück hat unser Wagen eine Klimaanlage (hoffen wir doch)…

UND: RAUCHEN TUE ICH IMMER NOCH NICHT, obwohl die 10 Tage locker vorbei sind… Ist natürlich gut, dass Ellen und Ralph ebenfalls schon vor gut einem Jahr das Rauchen aufgegeben haben, also werde ich kaum mit dem Raucherproblem konfrontiert. Trotzdem: 10 Schachteln Zigaretten und Feuerzeuge habe ich heimlich im Gepäck verstaut, für alle Fälle…

Spät nachmittags am 18. Februar holten wir unseren Wagen am Flughafen in Kapstadt ab, einen knatschroten Toyota Condor Geländewagen, gerade mal 14000 km gelaufen, alles wunderbar in Ordnung mit diesem Ding. Am Abend dann wurde alles beladen, Ralph murmelte immer irgendetwas von einer Tonne Gepäck, die wir hatten. Heftig war es schon, allein 48 Liter Wasser führten wir mit, dazu kamen noch zwei 20 Literkanister mit Reservesprit, allerlei Gerätschaften, die man eventuell gebrauchen könnte, diverse Koffer, Taschen, Kühltaschen und so weiter, ein riesiger Berg, aber dank Harry, dem Lademeister, alles kein Problem mit dem Verstauen, jedenfalls noch nicht am Anfang… Denn der Wagen hatte schon einen sehr großen Kofferraum.

Abenteuer Namibia

Sonntag, 19. Februar 2004

Namibia - Rundreise - PoolDann endlich, am 19. Februar, Start in Table View, Kapstadt, auf der N7 Richtung Norden und immer geradeaus nach Norden. Unser Ziel war Springbock, noch in SA, dort wurde übernachtet. Da hatten wir aber auch schon ca. 700 km durch die Einöde des Namaqualandes hinter uns.

Eine tolle Lodge, mit Pool, super Zimmer, einfach Klasse. Nach der langen Fahrt wurde der Pool genossen, eine herrliche Entspannung.

Am nächsten Tag dann durchstarten nach Windhoek, ca. 950 km Fahrtstrecke. Zwischen Vioolsdrif und Noordoewer überquerten wir die Grenze und fuhren weiter auf der N7 über Grünau, Keetmanshoop, Mariental und Rehaboth nach Windhoek, die Landeshauptstadt von Namibia.

Auch diese lange Strecke wurde gut gemeistert. 950 km am Stück klingen nach deutschen Verhältnissen viel und lang, also absoluter Stress, wenn man aber total allein ist auf der Straße, ist das alles kein Problem. Ralph und ich haben uns dann auch ständig beim Fahren abgelöst.

In Windhoek waren wir mit dem vorab gebuchten Hotel nicht so ganz einverstanden, es hatte wohl schon bessere Zeiten gesehen, also wurde nach einer Nacht eine neue Bleibe gesucht und gefunden, viel besser und dafür auch noch wesentlich preiswerter.

Windhoek ist eine schöne Stadt, sehr viel deutscher Einfluss, viel deutsche Tradition, wie eigentlich überall in diesem Land. Wenn man sich unterhält, sollte man sehr vorsichtig sein, sogar viele einheimische Schwarze sprechen fließend deutsch, von den Weißen ganz abgesehen. Es hat uns gut gefallen, nein, wir waren begeistert.

Erwähnenswert ist nun noch das Wetter: Eigentlich sollte alles dürr und trocken sein, gelb-braun die vorherrschende Farbe. Aber es kam alles anders: Wir erlebten Windhoek im Regen. Dort regnet es im Normalfall nur einmal im Jahr, und diesen Tag bzw. diese Zeitspanne haben wir voll erlebt. Auf der gesamten Hochfläche von Keetmannshoop bis Windhoek (700 km) war die vorherrschende Farbe Grün, so grün wie in Deutschland. Ein sattes Grün, unglaublich. Und die Temperatur gerade mal kurz über 20°, ein tolles Reiseklima. Und das blieb so, eigentlich während des gesamten Aufenthalts in Namibia. Natürlich war es später in der Wüste Namib wesentlich heißer, aber längst keine 50°, sondern gerade mal zwischen 35 und 40°, also auch sehr erträglich.

Namibia - Reise - FortNach 2 Übernachtungen in Windhoek ging es dann wieder weiter nach Norden, diesmal bis in die Etoscha-Pfanne 650 km. Wir passierten die Orte Okahandja, Otjiwarongo, Otavi und Tsumeb. Kurz hinter Tsumeb legten wir eine Rast ein am Otjikotosee, wo die Deutschen vor knapp 100 Jahren einen Schatz versenkten, der noch immer darin ruht und für die irrwitzigsten Spekulationen sorgt… Danach ging unsere Fahrt weiter zur Etoscha- Pfanne, das ehemalige Fort Namutoni war unser Ziel für die nächste Übernachtung. Die Unterkunft war zwar relativ einfach, aber sehr sauber.

Nach einem ausgedehnten Badevergnügen im Pool waren wir alle gut motiviert für das Abendessen im parkeigenen Restaurant.

Am nächsten Morgen wurde das Fort besichtigt, danach führte unser Weg über Halali nach Okaukuejo. In dieser riesigen Salzpfanne sahen wir unglaublich viel Wild, hätten wir es gezählt, bestimmt im 10.000er Bereich, viele Zebras, Gnus, Antilopen, Giraffen, Schakale, seltene Vögel, aber keine Elefanten, Leoparden und Löwen.

Durch den vielen Regen hatten sich überall Tümpel gebildet und die Tiere kamen gar nicht an die für Touristen attraktiven Wasserlöcher zum trinken. Trotzdem – ein tolles Erlebnis. 2 weitere Nächte waren wir in der Pfanne, zum Glück ohne böse Abenteuer mit Schlangen oder sonstigem Getier. Nur ein Schakal kam an unsere Tür und wollte um Fressen betteln. Da es nichts zu holen gab bei uns, hat er voller Zorn nachts die Blechmülltonne umgerissen und im Abfall gewühlt, natürlich mit viel Lärm. Es war schon lustig, rund ums Haus hatten die Erdmännchen ihre Bauten und überall standen die lustigen Gesellen herum.

Zunächst hatten wir die vorab gebuchte Unterkunft bezogen, aber schnell festgestellt, dass diese keineswegs unsere Erwartungen erfüllte. Sofort wurde umgebucht und nun ein komplettes Haus bezogen, zwar teurer, aber viel besser. Die staatlichen Restcamps in Namibia müssen vorab gebucht werden, nur mit einem gültigen Voucher bekommt man Zutritt zu den Camps. Da gibt es verschiedene Kategorien zum Buchen, aber die Qualität sieht man erst bei der Besichtigung – auch hier gilt: Papier ist geduldig, es werden nur die Vorteile gedruckt, nie die Nachteile… Wählt man aber die teuerste Qualität, hat man tatsächlich auch ein sehr kleinwenig Service zu erwarten!

Namibia - Safari - ReiseAm Abend waren wir noch an den benachbarten Wasserlöchern, aber leider sahen wir nur wenig Tiere, die blieben viel weiter draußen, weil es ja gut geregnet hatte und überall Wasser vorhanden war.

Der nächste Tag war angesetzt zu ausgiebigen Pirschfahrten durch die unendlichen Weiten des Etoscha- Nationalparks. Viele, sehr viele Tiere konnten wir sehen und bestaunen, aber erneut keine Löwen, Leoparden und Elefanten. Auf Schotterpisten fuhren wir quer durch den Nationalpark, armes Auto, der Wagen musste doch ganz schön leiden.

Sossusvlei und Lüderitz

Samstag, 25. Februar 2004

Namibia - Reisen - Swakopmund Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir an diesem Tag Richtung Swakopmund.

Wir wählten die Route über Outjo, Kalkfeld, Omaruru, Karibib, Usakos und Rössing nach Swakopmund. Auch dort hatten wir ein tolles Hotel als Bleibe. Der Blick durch die runden „Bullaugen“ fiel direkt aufs Meer, man fühlte sich wie auf einem Schiff.

Einfach super, in der Kaiserstraße einzukaufen und in der deutschen Bücherei in uralten Büchern zu wühlen. Meine Vorstellung war eine ganz andere von Swakopmund. Aber dieser Ort ist direkt von der Namib-Wüste abgerungen worden.

Direkt hinter den Häusern beginnt die Sandwüste, Sand überall, in allen Ritzen, Spalten, Haaren und natürlich Schuhen. Wir besichtigten die herrliche Stadt und machten einige Ausflüge in die Umgebung. Zwei Übernachtungen hatten wir eingeplant in diesem fast deutschen Ort.

Viel zu schnell ging die Zeit vorüber und nun ging es auf Schotterstraßen weiter durch die Wüste nach Solitair. Wiederum 2 Tage auf einer Gästefarm mitten im Nichts, das war schon eine erlebnisreiche Sache. Strom gab es nur von 19:30 bis 22:00 Uhr, dann wurde der Generator abgeschaltet und der nächtliche Besuch der Toilette nur mit Kerze wie im Mittelalter.

Alles sehr primitiv, dafür aber superteuer. Die teuerste Übernachtung auf dem gesamten Trip, fast doppelt so teuer wie im 4-Sterne-Hotel in Lüderitz, und das alles in der Wüste. Aber was will man machen, wenn man die riesigen Sanddünen von Sossusvlei sehen will?

Im Nachherein – die Dünen waren ein solch tolles Erlebnis, da war schon die Übernachtung es wert. Natürlich suchte man auch die Klimaanlage im Zimmer vergeblich, klar, wie denn auch ohne Strom? Es war lekker warm, so an die 40°, alle Fenster auf, und im Bett liegend der freie Blick durch das direkt neben dem Bett befindliche Fenster in die Weite der Wüste (ohne Zaun oder anderer Absperrung) mit Schakalen, Springböcken und Oryxantilopen.

Ich wundere mich noch bis heute über mich, das Fenster sperrangelweit offen und dabei die ganze Nacht mit den irren Geräuschen total ruhig geschlafen…

Nach 2 Übernachtungen in der superteuren Lodge ging es weiter auf den Schotter- oder Sandstraßen an die 700 km nach Lüderitz.

Namibia - Reisen - WüsteIn dieser Einöde erfährt man, was Einsamkeit ist. Zwischen 2 Ortschaften (Orte? Na ja, einer 4 Häuser mit Kirche (Maltahöhe), der andere 1 Hotel, 3 Häuser und eine Scheune (Mengeringshausen) sage und schreibe 180 km nichts, absolut gar nichts als Gegend, Wildnis, Bergmassive, Täler, Canyons, Sand und Staub. Und Verkehr auf der Straße? Ebenfalls nichts, kein Auto auf unserer Seite oder auf der Gegenfahrbahn, 180 km lang nichts. Auf der Piste nach Lüderitz dann kamen wir wieder voll durch die Namib-Wüste und erlebten dort einen herrlichen Sandsturm. Das sollte man mal mitgemacht haben, da weiß man erst, was Sand überall und total bedeutet. Dieser kriecht durch alle Ritzen, die Karosserie wird sandgestrahlt, eigentlich ist man nur noch erstaunt, dass der Wagen trotzdem noch ein kleinwenig rote Farbe außen hat. Die Sichtweite ist wie im dicken Nebel oder Schneesturm nur ein paar Fuß, alles ist in Bewegung und man sucht nur noch die Straße, irgendwelche Markierungen, die einem weiterhelfen…

Trotz allem, irgendwann konnten wir wieder etwas sehen und befanden uns auf der Bismarckstraße in Lüderitz – ein unglaublich umwerfendes Erlebnis!

Namibia - Reisen - LüderitzParallel zu der Straße nach Lüderitz verläuft eine Eisenbahn, die zurzeit „rekonstruiert“ wird. Die Eisenbahn geht über hunderte von Kilometern voll durch die Wüste, teilweise verschwinden die Schienen in riesigen Sanddünen.

Dann passiert man einen Ort, der von der Wüste erobert worden ist, alles vom Sand verschlungen oder zumindest bedeckt (Kolmanskop). Und dann plötzlich macht es PENG und man steht in Lüderitz auf der Bismarckstraße, tatsächlich so wie ich es beschrieben habe, vom NICHTS nahtlos in die deutsche Vergangenheit.

Auch hier haben wir uns 2 Tage gegönnt, in einem sehr feinen Haus namens „Hotel zum Sperrgebiet“. 2 Tage, eigentlich viel Zeit, trotzdem wieder mal alles viel zu kurz, um die Stadt zu sehen und zu erleben. Überall auch hier die deutsche Vergangenheit, Spuren, Namen und Baustile der schmucken Häuser. Hier war auffällig die enorme Anzahl der arbeitslosen Schwarzen auf den Straßen die uns Touries doch ganz gut abschätzend begutachtete. Aber alles ging glatt, die merkten wohl. dass wir mit 3 Polizisten und einem Hubi-Piloten ganz gut auf uns aufpassen konnten… Und- alle sprachen deutsch!!!

Irgendwie total aberwitzig und echt irre.

Und: das Rauchen habe ich bisher noch nicht vermisst!

 

Fish River Canyon und Ai-Ais

Freitag, 02. März 2004

Als Ziel der letzten 2-Tagesetappe hatten wir den Fish-River-Canyon ausgesucht. Der Weg dahin führte uns von Lüderitz über Aus nach Keetmanshoop. Kurz vor Aus konnten wir mit sehr viel Glück neben unserer Route in der Wüste Namib die wilden Pferde von Aus bewundern. Pferde der damaligen deutschen Schutztruppe, die zurückgelassen wurden und sich dem harten Wüstenklima angepasst haben. Heute leben sie wild in kleinen Rudeln noch immer in der Gegend, wo sie zurückgelassen oder ausgesetzt worden sind.

Namibia - Reisen - KöcherbaumHinter Keetmanshoop liegen noch 2 Naturwunder: der sagenhafte Köcherbaumwald und der Spielplatz der Riesen. Diese Attraktion durften wir uns nicht entgehen lassen, das war schon sehenswert. Toll, was die Natur alles so zusammenbaut!

Danach ging die Fahrt weiter in die Niederungen des Fish-River- Canon. Dort gibt es ein Naturresort namens Ai-Ais, wo wir uns eingemietet hatten. Das sind warme Quellen, und wir konnten in diesem warmen Heilwasser baden (schwimmen) mit einem direkten Zugang von unserem Schlafzimmer aus.

Gibt es was schöneres, als morgens sofort nach dem Aufstehen unmittelbar in einem 38 – 40° warmen Schwimmbad zu baden? Da schmeckt dann das Frühstück doppelt so gut. Ja, ich weiß, Warmduscher und so, trotzdem eine prima Sache, vom Bett direkt in das warme Bad hüpfen zu können. Leider hat auch diese Anlage (1971 eröffnet) auch schon bessere Zeiten hinter sich, alles ist ziemlich verkommen, zwar noch intakt, aber nicht mehr sehr ansehnlich.

Auf dem Rückweg wurde nochmals der Fish-River- Canyon aus der Vogelperspektive bewundert, ein toller Anblick, mächtig und erhaben!

Namibia - Reisen - Ai AisDanach verließen wir dieses großartige Panorama Richtung Grünau und haben die Grenze nach Südafrika zwischen Noordoewer und Vioolsdrif passiert.

Die Fahrtstrecke verlief nun erneut über Springbock, Bitterfontain, Garies und Klawer nach Clanwilliam in den Cederbergen, wo wir nochmals übernachteten. In Clanwilliam ist eine Rooibos-Teefabrik beheimatet, dort gibt es den sehr guten und gesunden Tee preiswert zu kaufen. Natürlich besuchten wir diese und füllten unsere Vorräte wieder auf – in sagenhaften Mengen. Ein Besucher fragte verblüfft, ob wir wohl eine Teestube am Kap betreiben würden …

Insgesamt sind wir 6 000 km gefahren, das Auto hat nicht einmal gemuckt, treu und brav hat uns der Toyota zur Seite gestanden, wie man es ja auch von einem Japaner erwartet. Ohne Probleme konnten wir den Wagen am Dienstagabend, 05. März 2004, bei Europcar am Flugplatz in Kapstadt zurückgeben.