Die Stadt Matola

Im wahrsten Sinne des Wortes handelt es sich bei Matola um eine Stadt, die den Touristen aus aller Welt nur sehr wenig zu bieten hat. Gelegen im Westen von Mosambik an dem hinteren Ende der Bucht von Maputo zieht es jedes Jahr nur sehr wenig Urlauber in den Ort.
Obwohl Matola auf eine historisch wertvolle und eben auch abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken kann, haben nur wenige Zeitzeugen die zahlreichen Jahrzehnte überleben können. Es wundert kaum, dass Matola vor allem in den letzten Jahren in zahlreichen Bereichen an einem gewissen Reiz verloren hat und so eignet sich die Stadt sicherlich nicht für mehr als einen Tagesaufenthalt.
Sie vermittelt bis heute ein recht ursprüngliches Flair und präsentiert sich sowohl den Einheimischen als auch den wenigen Reisenden mit einer gewollten, jedoch eben auch unattraktiven Einfachheit. Unterkunftsmöglichkeiten für die Reise stehen kaum zur Verfügung und die Wenigen verfügen in keinem Maß über einen internationalen Standard.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Ausgehend von Matola bieten sich vor allem Ausflüge nach Maputo, in die Hauptstadt von Mosambik an. Geprägt durch den gleichnamigen Fluss wirkt sie in eingeschränktem Maße recht mediterran. Der Fluss sichert in Matola nicht mehr nur das lokale Leben, vielmehr handelt es sich bei diesem auch um das einzige Wahrzeichen. Seit dem Jahr 1998 verfügt Matola über eine eigene Regierung, die nicht mehr nur das Leben, sondern eben auch die Entwicklungen der Stadt regelt und kontrolliert.

Bis heute spielt der Tourismus hier nur eine sehr geringe Rolle und auch die kulturellen öffentlichen Bereiche genießen nicht gerade eine große Aufmerksamkeit. Matola ist sicher nicht mehr als ein Reiseziel für Individualurlauber.