Die Stadt Maputo

Obwohl es sich bei Maputo um die Hauptstadt des Landes Mosambik handelt, kann man sich sicher sein, dass sie kaum mit einer wirklichen Metropole zu vergleichen ist. Sie hat sich nicht mehr nur ihren ursprünglichen, sondern vor allem eben ihren traditionellen Charme bewahren können. Auf Grund dessen entscheiden sich jedes Jahr mehrere Reisende für den Urlaub in Maputo.
Die Stadt eignet sich auf Grund der Lage an der Delagoa – Bucht vor allem für Ausflüge in die Umgebung. In der ganzen Stadt kann man ganz deutlich den Einfluss des Indischen Ozeans spüren und so begeistert die zahlreichen Reisenden heute vor allem das mediterrane Flair. Vielleicht handelt es sich hierbei auch um einen der wichtigsten Gründe für das starke und vor allem eben auch aktuelle Interesse der Reisenden an Maputo. Immerhin verfügt der Ort über keine besonders nennenswerten Sehenswürdigkeiten.

Urlaub in Maputo

Maputo - Ausblick aus einem HotelIn den letzten Jahren haben sich in und auch um Maputo einige Hotelanlagen angesiedelt. Für die Touristen schaffen sie nicht mehr nur eine angenehme Urlaubsatmosphäre, sondern bieten vor allem Touren zu den Sehenswürdigkeiten des Landes an.
In der Nähe von Maputo befinden sich einige kleinere Nationalparks, die sich in erster Linie für die Safarireisen anbieten.
Maputo selbst hat eine bewegende und lange Geschichte, sodass bis heute zahlreiche Bauwerke Maputos an die vergangenen Jahrhunderte erinnern. Bereits im Jahre 1544 wurde die Delagoa Bay, an welcher sich das heutige Maputo befindet, erstmals von den Portugiesen besetzt. Eine erste feste Siedlung wurden jedoch erst 1778 gegründet. Im Jahre 1976 erhielt die Stadt dann schließlich den Namen „Maputo“.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Maputo

Zu den kulturellen Höhepunkten gehört heute einmal die Universität von Mosambik, die nach dem einstigen Freiheitskämpfer Eduardo Mondlane benannt wurde. Zudem befindet sich in der Stadt Maputo ein kleines Museum, dass heute die Geschichte des Landes und des Volkes Revue passieren lässt. In der Nähe des Hauses befindet sich außerdem ein kleines Militärmuseum.
Bei einem Besuch in der Stadt sollte man sich in keinem Fall den Besuch des regionalen Theaters entgehen lassen. Lange Zeit arbeitete hier der schwedische Schriftsteller Henning Mankell als Intendant und Regisseur. Bis heute sind seine Einflüsse ganz deutlich zu spüren.

Der Bahnhof von Maputo wurde einst nicht mehr nur von Gustav Eiffel entworfen, sondern auch gebaut. Heute ist er die beliebteste und eben auch bekannteste Sehenswürdigkeit der ganzen Stadt.