Nationalparks in Mosambik

Der in Südostafrika liegende Staat Mosambik bietet Besuchern sehr viel Abwechslung. Man kann seine Zeit am Strand zum indischen Ozean verbringen und einfach entspannen oder tauchen gehen. Doch ein Großteil der Natur spielt sich in den Nationalparks ab.
Vor allem der Quirimbas Nationalpark ist einen Besuch wert. Im Park liegt das Quirimbas Archipel. Im Ganzen handelt es sich um 21 kleine Inseln welche zwar im 15. Jahrhundert bereits entdeckt worden sind, aber selbst heute noch sehr unberührt sind. Das optimale Wetter und die romantischen Strände sind für Liebhaber von Ruhe und Entspannung wie geschaffen. Weiterhin gibt es üppige Mangrovenwälder zu bestaunen. Diese Mangrovenwälder sind Heimat für viele Schwalben und Schildkröten sowie vielen weiteren Tierarten. Doch auch hier ist das Tauchen möglich. Die farbenprächtigen Korallen locken viele Taucher an.
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Neben dem Quirimbas Nationalpark gibt es auch noch den Gorongosa Nationalpark welcher sich derzeit im Wiederaufbau befindet. Durch den Bürgerkrieg wurde der größte Teil des Tierbestandes dezimiert. Da Mosambik ein sehr armes Land ist, wird versucht wieder mehr Touristen anzulocken. Viele Wildtiere wurden bereits wieder nach Gorongosa gebracht. Nun wird gehofft, dass sich die Anzahl der dort lebenden Tiere wieder erhöht. In Zukunft wird dem Park eine positive Entwicklung attestiert. Wer also dabei sein will, wenn ein Nationalpark entsteht, sollte sich überlegen nach Mosambik zu reisen.