Touring-Afrika.de - ReiseführerTouring-Afrika.de - Reisen
   Kenia
 Fakten
 Adressen, Kontakte, Notrufe
 Einreise, Visum
 Flüge buchen
 Gesundheit
 Kenia Reisen
 Kenia Safari
 Mietwagen
 Nationalparks
• Aberdare Nationalpark
• Amboseli Nationalpark
• Arabuko Sokoke NP
• Kora Nationalpark
• Masai Mara Nationalpark
• Mount Kenia NP
• Tsavo Nationalpark
 Reiseberichte
 Reisetipps
 Reisezeit
 Sicherheitstipps
 Städte
 Top Highlights
 

   
Home > Kenia > Nationalparks

Nationalparks in Kenia

Überblick über die wichtigsten Nationalparks in Kenia:


Der in Ostafrika liegende Staat Kenia lockt jedes Jahr eine große Anzahl an Touristen an. Einige wollen sich einfach erholen und residieren am indischen Ozean. Doch viele Menschen werden von der atemberaubenden Wildnis Kenias angezogen. Da auch heutzutage die Wilderei noch lange nicht eingedämmt werden konnte, lohnt es sich einige Nationalparks zu besuchen, in welchen der ,,Kenya WIldlife Service“ patrouilliert.
 
Löwe in einem Nationalpark in Kenia ©  Karl Scheliessnig  www.scheliessnig.atKenia selbst ist Synonym für Vielfalt und Abwechslung. Auf der einen Seite gibt es die 38 Millionen Einwohner welche den unterschiedlichsten Völkern angehören. Weiterhin werden neben Englisch viele weitere Sprachen gesprochen und unterschiedlichste Religionen ausgeübt. Auf der anderen Seite gibt es die Natur die zu traumhaften Kenia-Reisen einlädt. Eine solch abwechslungsreiche Vegetation findet man auf der Erde nicht allzu oft. Wüsten- und Halbwüstengebiete gibt es ebenso wie üppige Savannen und Hochland. Dadurch resultiert eine unbeschreibliche Mannigfaltigkeit an Flora und Fauna. Dieser kann man sich in den Nationalparks bewusst werden. Die Anzahl der Nationalparks und Reservate in Kenia ist sehr groß. Für jeden Naturliebhaber wird Kenia etwas bieten können. Wer sich beispielsweise für sehr große Gruppen von Löwen und Elefanten interessiert, sollte dem Tsavo East Nationalpark einen Besuch abstatten. Der in Erinnerung bleibende Eindruck welchen die roten Elefanten, welche sich zur Hautpflege mit vulkanischem Staub einpudern, hinterlassen, Kimana ©  Karl Scheliessnig  www.scheliessnig.atbekommt durch vermehrte Wilderei jedoch einen negativen Beigeschmack. Dass Wilderei die Touristen abschreckt und  sich somit negativ auf das wichtigste Standbein Kenias auswirkt, hatte zur Folge, dass der ,,Kenya Wildlife Service“ verstärkt patrouilliert.
 
Seit dem 1899 der erste Park gegründet worden ist, das Southern Reserve, sind 16 Nationalparks entstanden. Außerdem noch 19 Reservate und 6 Marina Parks. Letztere sind geschützte Gebiete direkt an der Küste. Um sich von der Schönheit der Wildnis Kenias verführen zu lassen, kann man entweder mit dem eigenen PKW durch die Weiten der Natur fahren, oder sich professionellen Führern anschließen. Letzteres ist empfehlenswert, da es etwas ungefährlicher aber nicht minderspannend ist.

 

    Suche

    Unsere Afrika-Reisen



    Werbepause