Sehenswürdigkeiten in Gambia
Banjul verfügt über einen großen Seehafen, hauptsächlich werden hier Erdnüsse sowie Erdöl-Produkte verschifft.
Für Freunde des skurrilen Motorsports lohnt ein Besuch des Autorennens "Plymouth-Banjul-Challenge". Dabei dürfen die Teilnehmer nur ein Auto im Wert von höchstens 100 britischen Pfund nutzen, um vom englischen Plymouth nach Banjul zu gelangen. Im Falle einer erfolgreichen Ankunft in Banjul werden die Autos vor Ort gespendet. Das selbe Prinzip gilt für die Dresden-Dakar-Banjul-Challenge, die zwei Mal pro Jahr versucht, Autos zu guten Zwecken nach Banjul zu schaffen.
Die größte Stadt in Gambia ist allerdings Serekunda. Hier leben je nach Quelle zwischen 200.000 und 400.000 Menschen. Die "Pipeline Mosque" ist keine Pipeline, sondern der Namen der größten Moschee der Stadt. In Bakau, einer Stadt an der Küste, liegt das Cape St. Mary. Zudem verfügt Bakau über einen interessanten Botanischen Garten und das "Heilige Krokodilbecken von Kachikally". Der Imam Sait Matty Bah ist ebenfalls in Bakau beerdigt, seine eindrucksvolle Grabstätte zeugt von seinem früheren Einfluss. Des Weiteren steht Gambias einziges (!) Stadion in Bakau, das "Independence Stadium".
Für Freunde der Fauna findet sich in Lamin die "Lamin Lodge", ein Komplex, der die ausführliche Betrachtung der artenreichen Vogelwelt vor Ort erlaubt.
Zum Weltkulturerbe erklärt wurden die Steinkreise in der Nähe von Wassu. Diese Steinkreise stellen wiederum Begräbnisstätten dar. Ihr Besuch verschafft einzigartige Impressionen, denn vergleichbare Gräber gibt es sonst kaum.
Wie die meisten Länder Afrikas verfügt auch Gambia über eine besuchenswerte Küste, die mit weißen Sandstränden lockt. Zudem ist auch das Landesinnere landschaftlich reizvoll. Insgesamt wird das Erscheinungsbild des Landes durch den Fluss Gambia dominiert.


