Sehenswürdigkeiten in der Elfenbeinküste

Die Elfenbeinküste als ehemalige französische Kolonie besitzt ein reichhaltiges Spektrum an interessanten Bauten aus dieser Zeit. Dazu zählt auch die Basilika Notre-Dame de la Paix in Yamoussoukro. Mit ihren 8000 Quadratmetern Grundfläche zählt sie zu den größten Gebäuden der Christenheit weltweit. Weitere religiöse Bauten in der Elfenbeinküste sind die Moscheen von Tengéla, von Kouto und von Nambira.

Erstaunlicherweise in Frankreich gebaut und erst dann nach Afrika  transportiert wurde der Gouverneurspalast in Grand-Bassam, wo es viele weitere Häuser im kolonialen Stil gibt. Dort findet sich auch ein interessanter Leuchtturm, wie der gesamte Hafen dieser Stadt ein belebter Umschlagsplatz ist. Insbesondere in Grand-Bassam trifft man auf viele andere Touristen.

Elfenbeinküste - Reisen - Hafen

Etliche Nationalparks mit typisch afrikanischem Wildlife

Zudem verfügt auch die Elfenbeinküste über ein Nationalmusem, welches in Abdijan ansässig ist. Abidjan gilt auch als das „Manhattan“ Afrikas, hat über 4 Millionen Einwohner und eine Universität sowie weitere Hochschulen. Der Hafen von Abidjan ist ein wichtiger Umschlagplatz für Holz, Kakao, Ananas und Kaffee. Außerdem ist in Abidjan die Regionale Börse der Union Monétaire Ouest Africaine ansässig.

 

Wie fast alle Nationen in Afrika verfügt auch die Elfenbeinküste über mehrere Nationalparks. Zu nennen wären hier der Foula Nationalpark, der Leraba Nationalpark, der Gouin Nationalpark und der Haut-Sassandra-Nationalpark, es gibt aber noch viele weitere.

Sehr bekannt und sehenswert sind auch die eindrucksvollen Wasserfälle von La Cascade, die in der Nähe von Man liegen. In dieser Stadt finden auch häufig so genannte Maskenfeste statt, bei denen Tänze mit den Maske und oft auch auf Stelzen zelebriert werden. Lohnenswert für an der Kultur der Einwohner der Elfenbeinküste interessierte Reisende.

Wasserfälle und andere Naturschauspiele in der Elfenbeinküste

Weitere sehenswerte Stadt ist Bouaké, die im Landesinneren liegt und durch den Handel mit Baumwolle zu Größe gelangt ist. Bekannt ist sie aber vor allem für ihren lebendigen Karneval.

Besonders bemerkenswert sind zudem die handwerklichen Künste, die in der Elfenbeinküste verbreitet sind. Diese variieren von Stamm zu Stamm, so gibt es welche, die sich auf die Weberei verstehen, andere erstellen Kupferfiguren, wieder andere rühmen sich ihrer Töpferkunst. Oft werden diese Erzeugnisse auch zum Verkauf angeboten.