Zelturlaub
Dieser Ausschnitt aus den Erfahrungen einer Reise durch Südafrika wurde uns freundlicherweise von www.reni-andy-reisewelt.de zur Verfügung gestellt.
Schlafen/Essen
Wir planten primär einen Zelturlaub. In den Nationalparks gab es herrliche Campingplätze. Übernachten im Freien ist gerade hier auch sehr populär. Das Heulen der Hyänen nachts im Krüger Park wurde so zu einem Erlebnis. Wir haben nirgends so saubere Toiletten wie im Tsitsikama NP gefunden. Private Campingplätze haben wir ebenfalls genutzt. Oft besteht an Lodges die Möglichkeit, das Zelt aufzustellen und alle anderen Einrichtungen mit zu benutzen. Wenn wir nicht campten, hatten wir eine Unterkunft in einem Hostel. Einige waren etwas schwach, andere dagegen großartig. Der Preis lag dabei immer unter 20 Euro für das Zimmer. Am populärsten sind Lodges, die oft liebevoll eingerichtet sind. Man muss aber mit 50€ aufwärts rechnen.
Anfangs haben wir uns selber was zu Essen gekauft, bis wir einmal ein Restaurant besuchten, das hervorragend schmeckte und sehr günstig war. Nun waren wir auf den Geschmack gekommen und haben jeden Tag mindestens einmal in einer Gaststätte diniert. Für 10 Euro konnten wir beide uns satt essen und trinken, und die Gerichte waren dabei absolut erstklassig. Eine Flasche Wein im Restaurant kostete auch nur 2-3€, und was waren das für Weine! Wir müssen feststellen, dass die kulinarische Seite die Reise nicht nur viel angenehmer gestaltete, sondern fast schon als extra Highlight zu werten ist. Unsere Lieblingsrestaurantkette war der "Spur".
Auf den Zeltplätzen gab es oft Feuerstellen, über denen wir manchmal Steaks zubereiteten.

