Touring-Afrika.de - ReiseführerTouring-Afrika.de - Reisen
   Südafrika
 Fakten
 15 Tage Reise: Kap
 16 Tage Reise: Natur pur
 22 Tage Reise: Highlights
 Übersicht in Provinzen
 Big Five
 Garden Route
 Kap der Guten Hoffnung
 Kultur und Geschichte
 Nationalparks
 Reise Highlights
 Reiseberichte
• Aufenthalt im Krüger
• Ausflug nach St. Lucia
• Camping-Urlaub
• Drakensberge
• Garden Route
• Kalaharie Park
• Kapstadt und Gardenroute
• Krüger NP
• Lucia Wetlandpark
• Reise Oktober 2008
• Reise zum Tafelberg
• Reisen im südlichen Afrika
• Rovos Rail
• Rundreise 2002
• Rundreise 2006
• South Afrika 2004
• Stellenbosch
• Südafrika 2003
• Südafrika 2004
• Südliches Afrika
• Westküste Südafrikas
 Reiseplanung
 Sport und Freizeit
 Städte
 Südafrika Safari
 Tiere in Südafrika
 Winelands
 



  
Touring-Afrika auf Facebook
Touring-Afrika.de > Südafrika > Reiseberichte > Kruger NP Tag3

Krüger NP (3. Tag)

 

ImpalasAm 20.8 starteten wir wieder sehr früh, da wir an diesem Tag die längste aber laut Reiseliteratur wildreichste Strecke im Park zurücklegen wollten. Nach ca. 1 Stunde war es auch soweit, wir standen im Stau. Im Krüger Park ist das im Vergleich zu deutschen Verhältnissen etwas positives, denn es bedeutet, daß Raubkatzen in der Nähe sind. Tatsächlich sahen wir darauf hin ein bräunlich-wuscheliges Etwas im Savannengras. Es war ein Löwe, der hinter einem kleinen Hügel abgewandt von der Straße lag. Der Rummel wurde uns dann aber zuviel und so wir fuhren weiter.

Um die Mittagszeit erreichten wir das Camp Lower Sabi. Da die meisten Camps am Fluß liegen, ergeben sich auch dort gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Wir standen am Rand des Camps und ließen unseren Blick dem Verlauf des Flusses entlang gleiten, als plötzlich eine Herde von ca. 20 Elefanten aus dem Gebüsch auftauchte, ein Bad nahm und anschließend wieder im umliegenden Dickicht verschwand.

SavanneUm ca. 1 Uhr Mittags erreichten wir eine kleine Anhöhe in den Lebombo-Bergen im Osten des Krüger Parks. Hier hatte man einen grandiosen Ausblick auf die Savannenlandschaft des südlichen Krüger-Parks, welcher sehr stark an die Anfangsszene des Films "Die Götter müssen verrückt sein" erinnert.

Wir fuhren weiter und bogen kurze Zeit später in eine kleine Schotterpiste ein, die durch ein vom Buschfeuer verbranntes Gebiet führte. Die Landschaft sah auf den ersten Blick eher trist aus und wir fragten uns ob das eine gute Idee war, gerade hier lang zu fahren, als eine riesige Herde von Zebras, Giraffen und Impalas auftauchte. Es heißt, in der Nähe von großen Huftierherden sind auch die Raubtiere nicht weit entfernt. Und so war es auch. Als wir mit unserem PKW durch die nächste Kurve fuhren, tauchte am Horizont der erste Löwe auf. Wir stellten uns und unsere Kameras in Berg en Dal-Camp Position, als wenig später ca. 10 m von uns entfernt 2 weitere Löwen auftauchten und seelenruhig die Straße überquerten. In der Ferne sahen wir Geier am Himmel kreisen. Die Löwen legten sich ein paar Meter von der Straße entfernt auf Lauer und beobachteten etwas, was unserem Blick leider verwehrt blieb.

Die anschließende Fahrt zum Berg en Dal-Camp war weniger spannend. Außer Impalas, Giraffen, 2 Elefanten und jede Menge Staub war nicht viel zu sehen.

 

Zurück zur Übersicht


    Suche
 
    Unsere Afrika-Reisen
 


    Werbepause