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Kruger National Park
(oder Great Limpopo Transfrontier Park)

 

Infos zum Park

©Marco Woschitz    www.woschitz.netUnter dem 1898 gegründeten Kruger National Park, der den Namen vom ehemaligen Präsident Paul Krüger trägt, verstehen zahlreiche Touristen "das ursprüngliche Afrika". Seit die Grenzen zu den National Parks im Norden zu Zimbabwe und im Osten zu Mocambique geöffnet wurden, um den Lebensräumen der Arten zu erweitern, bietet der neu entstandene Great Limpopo Transfronitier Park Ihnen 36.000 qkm Wildnis und spektakuläre Artenvielfalt. Allein auf Südafrikanischer Seite (ca. 20.000 qkm) finden sich 1.800 Löwen, 2.000 Nashörner und sogar 7.800 Elefanten!

Auf etwa 2.300 km entweder geteerten Straßen oder geschotterten Feldwegen können Sie bequem durch das Areal reisen, das eine vertikale Ausdehnung von 350 km und im Schnitt 60 km horizontale Breite hat.
Ein weiter Vorteil: seine Nähe zu größeren Städten. Von Johannesburg ist der Südeingang nur etwa 500 km entfernt, und somit gut erreichbar mit Bus, Bahn oder direkt mit einem Flugzeug in das Herzen des Parks...

©Marco Woschitz    www.woschitz.netSie können, wenn Sie mehr als nur eine Tagesreise im Sinn haben, in einem von 20 sog. Rest Camps nächtigen. Bei diesen Rest Camps handelt es sich um Camps, eingezäunt mit Rondavels, Fixed-Tents und Restaurant, und z.B. in Letaba mit Elefantenmuseum und Open-Air Kino. Einige haben zudem Campingplatz, Supermarkt, Tankstelle und Schwimmbad. Diese Camps sind vor allem dazu da um auszuspannen, zu essen, zuschlafen, zum Informieren und zum Souvenirs erwerben.
Als Tourist empfiehlt es sich eher den Süden des Nationalparks zu besichtigen - hier ist die Besucherdichte am höchsten, die Infrastruktur am besten ausgebaut und es stehen zahlreiche der insgesamt 4.000 Angestellten für Informationen und Betreuung zur Verfügung.
Wer es allerdings etwas ruhiger und ohne viele Touristen mag, der sollte den Norden für einen Besuch im Great Limpopo Transfrontier Park bevorzugen.

Touren

Eine geführte Safari auf den sieben Wilderness Trails macht den Besuch im Kruger National Park zu einer wertvollen und unvergesslichen Erinnerung an Südafrika! In Gruppen von nur 8 Personen können sie die Wildnis hautnah miterleben. Auch Ihre sportlichen Anforderungen kommen bei diesen Wanderungen nicht zu kurz. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahlen sollten sie sich jedoch schon vor Ihrem Besuch dort anmelden.

Satara, Olifants und Letaba

©Marco Woschitz    www.woschitz.netRund um diese Rastlager findet man die meisten Raubkatzen, Büffel, Elefanten und Zebras. Sie liegen sehr zentral, und somit im Herzen des Kruger National Parks. Mit guter Aussicht auf das umliegende Land und abwechslungsreicher Landschaft in der Umgebung können Sie die Tiere, ob Elefanten, Nilpferde oder Büffel, in ihrem Leben rund um die Rest Camps und den Letaba-Fluss beobachten.

Ausgrabungsstätte Masorini

Bevor Sie den Park wieder in westlicher Richtung beim Tor von Phalaborwa verlassen, sollten Sie sich 12 km zuvor noch die Ausgrabungsstätte Masorini betrachten. Es ist wohl die bedeutenste von den 300 Ausgrabungsorten aus der Eisenzeit im Krüger National Park. Hier sehen Sie pyramidenförmige Hütten und Vorratskammern unserer Urahnen.

Erfahren Sie mehr über die Malariagefahr im Kruger Nationalpark und wie man sich schützen kann: www.touring-afrika.de/suedafrika/malariagebiete-malariaschutz.htm



Lesenswert: Reiseberichte aus aller Welt und Reiseberichte aus Kapstadt können Sie vor Ihrer Reise als abwechslungsreiche und ganz persönliche Informationsquelle nutzen!


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