04.03.2004 - Der Zweite Tag im Kruger Park
Der zweite Tag in Kruger. Eigentlich wollten wir um 5.00 Uhr aufstehen, aber es regnet noch immer, wie sonst was und dann sieht man auch keine Tiere, daher schlafen wir doch einmal aus. Nach 17 Stunden Dauerregen hat es aufgehört. Jetzt machen wir den Park unsicher. Wir sind von Lower Sabie zum Camp Crocodil Bridge und zurück gefahren. In der Nähe von Crocodil Bridge gibt es das Hippo-Pool, bei dem man auch mal aussteigen darf, da dort ein Ranger ist, der einen etwas rumführt. Um 17.00 Uhr machen wir dann in Lower Sabie unsere kleine Sunset-Safarietour mit, die am Tag davor ins Wasser gefallen war. Die Tour war klasse, da man aus dem LKW mehr sieht, als vom PKW, denn ein Löwe kann 1m neben dir im hohen Gras liegen, aber man sieht ihn dann einfach nicht. Ich hätte nie gedacht, dass die großen Tiere wie Elefanten, Nasshörner und Giraffen so gut getarnt sind im Busch, obwohl sie so groß sind. Bei der Tour haben wir viele Tiere gesehen. Leider haben wir die Big five nicht ganz gesehen, da uns der Leopard verwehrt geblieben ist.
Mein Fazit zum Kruger: zwei Tage und eine Nacht ist eigentlich genug, da ich es etwas langweilig finde mit dem Auto durch den Park zufahren. Besser ist es mit einer Tour die Tiere zusehen, da die auch auf Wege fahren, auf die man selber nicht darf. Daher würde ich lieber zwei Touren (morgens/abends) mitmachen, als eine zweite Nacht. Man spart halt dabei einen kostbaren Tag Urlaub.
Zu den Camps: Ich habe drei gesehen Skukuza, Lower Sabie, Crocodil Bridge, das
schönste war Lower Sabie! Die Lage von Lower Sabie am Fluss ist sehr schön und das Camp an sich auch. Crocodial Bridge ist etwas kleiner und liegt direkt an einem Einfahrtspunkt und Skukuza ist sehr hässlich!
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