Die Garden Route in Südafrika

Die Garden Route in Südafrika verläuft von Hermanus am Westkap bis nach Port Elizabeth am Ostkap. Hauptorte in Küstennähe sind George (die größte Stadt der Route), Mossel Bay (ein beliebter Badeort mit Seefahrertradition), Knysna (letzter Hort gefährdeter Seepferdchen und Paradies für Liebhaber frischer Austern) und Plettenberg Bay mit seinem gut frequentierten Badestrand. Jedes Jahr genießen auf der Garden Route Millionen von Afrikabesuchern unvergessliche Eindrücke. Einige unsere beliebten Südafrika-Selbstfahrereisen führen über die wohl berühmteste Panorama-Strecke in Afrika!

Südafrika Reisen an der Garden Route

 

 

Der ehemalige Tsitsikamma National Park, einer der schönsten und bekanntesten Nationalparks Südafrikas, ist hier ebenso beheimatet wie die zahlreichen Straußenfarmen nahe Oudtshoorn und die Lagunenlandschaft von Knysna sowie der Knysna Elephant Park. Wer sich unterirdisch bezaubern lassen möchte, kann die riesigen Tropfsteinhöhlen der Cango Caves besuchen. Wandern, Entspannen, Staunen, Lernen, Baden – auf der Garden Route geht einfach alles!

Seit 2009 sind im neuen Garden Route Nationalpark die früheren Nationalparks Tsitsikamma Nationalpark, Wilderness Nationalpark und Knysna National Lake Area vereint.
>> Weitere Informationen zum Garden Route Nationalpark

 

Den Zugang zu all diesen Attraktionen bietet das Auto, welches die Straße namens N2 dabei kaum je verlässt. Hier ist buchstäblich der Weg das Ziel und die Reisenden sollten sich wirklich auf Schritt und Tritt die nötige Zeit nehmen, die Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu erkunden und zu genießen. Überall entlang der Strecke laden Aussichtspunkte Naturliebhaber zum genüsslichen Verweilen ein, wobei sich hier und da auch die animalische Gesellschaft einheimischer Affen einstellt. Gelegentlich blitzt auch mal eine Walfluke an der Küste.

Wer lieber wandert, statt zu fahren, sollte sich im Storms River Mouth Rest Camp einquartieren. Hier werden Wanderrouten verschiedener Schwierigkeitsgrade angeboten, die durch farbige Markierungen auf dem Boden und an Felsen sehr gut zu erkennen und zu befolgen sind. Der bekannteste ist der Otter Trail, für den der sportlich ambitionierte Wanderer ein paar Tage einplanen sollte. Deutlich kürzer, aber auch sehr schön ist der Weg zur Hängebrücke („Storms River Bridge“) an der Mündung des Storm River.

Kulturbeflissene lädt in Mossel Bay das Bartolomeu Diaz Museum zur Erinnerung an die örtliche Seefahrergeschichte ein. Der Old Post Office Tree im Zentrum von Mossel Bay birgt einen Briefkasten, den schon früher die anlandenden Seefahrer nutzten.

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Reisetipp Südafrika: Gardenroute erleben