Tag 1 - Die Ankunft
Nach einem guten und angenehmen Flug mit Zwischenlandung in Johannesburg kamen wir in Windhoek an. Von dort holte uns der Autovermieter ab und brachte uns in sein Büro, wo wir das Mietauto übernahmen. Auf der Fahrt nach Windhoek spürte ich, wie die alte Vertrautheit wieder zurückkam und mir das Gefühl gab, ich kehrte nach langer Zeit mal wieder heim. Auf dieser kurzen Fahrt (ca. 40 km) konnte ich mich schon nicht satt sehen an der Landschaft und meine Vorfreude auf die Tage, die noch kommen würden wuchs von Minute zu Minute.
Bei der Ankunft in unserem ersten Quartier in Windhoek fielen sofort die besonderen Sicherungsmassnahmen auf, hohe Mauer, schwere Eisengittertore und ein „Watchboy“, der zur Stelle war um das Tor zu öffnen und auch gleich wieder zu schliessen. Unter diesen Umständen war ich froh, dass unser Auto nicht auf der Strasse stehen brauchte und sozusagen unter Tag- und Nachtbewachung stand.
Nach der freundlichen Begrüssung und nach Bezug unseres Zimmers, kam eine Agenturvertreterin vorbei um mit uns gemeinsam noch mal die ganze Tour durchzugehen und offene Fragen zu klären.
Sie wies uns auch auf besondere Vorkommnisse von Überfällen auf Touristen in Windhoek und beim versteinerten Wald hin, und gab uns die entsprechenden Sicherheitshinweise. Daraufhin hatten wir keine Lust mehr in Windhoek abends zum Essen aus zu gehen und wir hatten ein gutes Dinner im Quartier.
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