Windhoek - der erste Tag
Auf dem Flughafen von Windhoek holte uns niemand ab, aber wirklich erwartet hatten wir das auch nicht. Petra und Roland tauschten gleich an einem Schalter Geld. Der aktuelle Umtausch-Kurs: Wir erhielten für 1 Euro 8,9 Namibische Dollar.
Wir hatten zwei Geldpositionen: Zum einen für jede Familie das private Taschengeld und zum anderen eine Gemeinschaftskasse. Diese war dazu gedacht, das Benzin für unseren gemeinsamen Leihwagen zu bezahlen. An den Tankstellen kann man das meist nur mit Bargeld. Als wir erfuhren, dass der Sprit hier wesentlich billiger ist als in Deutschland, beschlossen wir, auch diverse Eintrittspreise davon zu bezahlen.
Um sicher zu sein, dass uns tatsächlich niemand erwartete, schaute ich mich auf dem Busparkplatz noch einmal um, ob wirklich keiner von FTI zu sehen war.
Kerstin hatte inzwischen einen Infopunkt gefunden, wo wir uns mit Prospektmaterial eindeckten. Auch ein Info - Flyer der hiesigen Polizei war zu bekommen, der uns über Fahrverhalten, aber auch darüber aufklärte, wie man sich vor Diebstahl schützt.
Den Schalter von Europcar hatten wir auch sofort entdeckt, denn der Flughafen von Windhoek ist nicht groß, und somit findet man alles sehr schnell.
Bei Europcar merkten wir sofort, dass unsere Englischkenntnisse sehr mangelhaft sind. Zum einen sprach der Angestellte oft mit dem Telefon, und was er sonst so sagte oder fragte, verstanden wir kaum.
Uns wurde klargemacht, dass wir 100 Euro Kaution für das Benzin hinterlegen sollten, die wir zurückbekämen, wenn das Auto wieder voll getankt zurückgebracht würde. Die Kaution wird mit Kreditkarte bezahlt. Der Zweitfahrer musste eine Gebühr in bar bezahlen. Außerdem waren die Internationalen Führerscheine vorzuzeigen.
Übrigens: Die Zweitfahrergebühr sollte man sich quittieren lassen, wir hatten dies versäumt. Deshalb konnten wir beim Abgeben des Wagens nicht nachweisen, ob wir schon bezahlt hatten. Ich komme darauf im entsprechenden Kapitel noch einmal zurück.
Roland und ich haben uns in Deutschland einen Internationalen Führerschein ausstellen lassen. Er ist gültig in Verbindung mit dem EU - Führerschein und kostet
15 Euro auf der Führerscheinstelle in Deutschland. Die Gültigkeit beträgt drei Jahre.
Auf unsere Frage nach einem Telefon, in der Reisebeschreibung empfohlen, erfuhren wir, dass der Angestellte keins für uns hatte. Er fragte nach einem unserer Handys. Ich war mir aber nicht sicher, ob das auch hier funktionierte. Obwohl ich Netzempfang hatte, klappte ein Anruf auf die Nummer von Europcar nicht. Wir bekamen eine hiesige SIM - Karte, die nun das Menü in englischer Sprache zeigte. Aber auch hier blieb ein Anrufversuch erfolglos.
Wahrscheinlich war kein Guthaben auf der Karte oder es lief etwas anderes schief. Jedenfalls versuchte der Mitarbeiter uns beizubringen, dass wir in Windhoek eine SIM - Karte kaufen, diese dann einrichten lassen und benutzen sollten. Damit mussten wir uns erst einmal zufrieden geben.
Als die Formalitäten geklärt waren, begleitete uns der Europcar - Mitarbeiter zum Parkplatz vor dem Flughafengebäude.
Wir bekamen eine silberne Kia Magentis Limousine, wohl die gleiche Größenklasse wie ein Toyota Camry. Die Reifen schienen in Ordnung zu sein, Wagenheber und Radmutternschlüssel sowie ein neues Reserverad waren vorhanden. Der Mitarbeiter von Europcar zeigte uns aber eine kleine Beule auf der linken Seite an der Tür, auch, dass die Frontscheibe auf der linken Seite unten ca. 15 cm eingerissen war. Dies vermerkte er auf einem Zettel, von dem wir einen Durchschlag bekamen. Auf den Fahrzeugpapieren wurden noch zwei Notrufnummern vermerkt.
Ich fragte noch nach einem Reservekanister, ich hatte extra das englische Wort dafür im Wörterbuch herausgesucht. Petrol can schien er auch zu verstehen, machte uns aber klar, dass er keinen hatte und wir jede Möglichkeit nutzen sollten, um zu tanken. Doch vorerst stand die Benzinanzeige fast auf voll.
Als wir unser Gepäck verstauen wollten, war sofort ein Kofferträger zur Stelle, der uns diese Aufgabe abnahm. Jetzt merkten wir, dass es doch ganz schön eng wurde fürs Gepäck: Die Fotoausrüstung und zwei Rucksäcke mussten in der Mitte der Rücksitze Platz finden.
Petra und Roland rauchten noch eine Zigarette und dann ging es los.
Roland war für diesen Tag der Fahrer. Er musste sich umstellen, denn in Namibia ist Linksverkehr. Auch Scheibenwischer und Blinker Bedienelement sind anders als in Deutschland montiert.
Wir fuhren 40 Kilometer auf guter Teerstraße in Richtung Windhoek. Wir freuten uns, als wir im Autoradio einen deutschen Sender fanden.
Unsere erste Unterkunft hieß Charlottes Gästehaus in der John - Ludwig - Straße. Sie haben wir zwar im Stadtplan nicht gefunden, wussten aber, dass sie noch vor dem Stadtzentrum sein musste.
Auf dem Weg nach Windhoek gab es nichts weiter zu sehen.
Wir waren relativ ausgeschlafen. Das Wetter war gut, nicht so heiß, wie man es in Afrika erwartet. Es herrschte Trockenzeit und der Frühling hielt seinen Einzug.
Vom Flughafen kommend, fährt man zuerst durch Klein - Windhoek. Dort entdeckten wir auch gleich die John - Ludwig - Straße mit Charlottes Gästehaus.
Wir konnten das Auto auf dem Hof parken. Das Hoftor wurde mit einer Fernbedienung geöffnet. Uns fiel sofort auf, dass das gesamte Grundstück gegen Überklettern mit einem Elektrozaun gesichert war.
Unsere Zimmer befanden sich in zwei Häusern ebenerdig. Sie waren ordentlich eingerichtet: mit WC, Dusche, Kühlschrank, Fernseher und Wasserkocher. Auch Tee und Kaffee fanden wir vor. Es gab hier auch den passenden Adapter für die Steckdosen - zum Glück, denn die so genannten Weltadapter, die man in Deutschland kaufen kann, passen hier nicht. Wir nahmen uns deshalb vor, einen hier gebräuchlichen unbedingt zu noch kaufen.
Die Anmeldeformalitäten lassen sich hier schnell erledigen. In jeder Unterkunft lag ein Buch bereit, in das man sich einzutragen hatte. Es reichte, wenn einer die Personenanzahl, Namen, Passnummern, Anreisetag, Anzahl der Tage und die nächste Unterkunft eintrug und mit seiner Unterschrift bestätigte.
Ich fragte noch, ob ich später mit FTI telefonieren könnte, da wir ja immer noch keine Unterlagen für die weitere Reise hatten und hier auch keine bereitlagen. Obwohl unsere Wirtin nur Englisch sprach, verstand sie mich.
Wir holten nun unsere Koffer aus dem Auto und zogen uns um. Viel einzurichten war ja nicht, da wir unsere Reise am nächsten Morgen bereits fortsetzen wollten.
Zu Charlottes Gästehaus gehörte ein schöner Garten mit mehreren Sitzgelegenheiten und einem Pool. Vor dem Eingang zum Frühstücksraum stand ein großer Holztisch, den wir für uns entdeckten.
Plötzlich rief mich unsere Vermieterin ans Telefon. Vom anderen Ende vernahm ich eine Frauenstimme. Ihre Besitzerin stellte sich als Diana vor und entschuldigte sich, dass sie nicht am Flughafen war. Sie komme aber zum Gästehaus, um uns unsere Reiseunterlagen zu bringen.
Wir vereinbarten 12:00 Uhr. Vorher wollten wir in der Umgebung in einem Supermarkt einkaufen, vor allem aber einen Wasservorrat ins Auto laden.
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Wir nahmen je einen Fotoapparat und die Videokamera mit und machten uns zu Fuß auf den Weg. In der Hauptstraße gab es einige kleine Geschäfte, mehrere Tankstellen, Gaststätten und auch einen großen Supermarkt. Im ersten Laden, den wir betraten, wurden wir auf Deutsch begrüßt. Die Frau sagte uns, wir sollten die Kameras nicht so offen herumtragen und immer auf der Hut vor Taschendieben sein.
Im Supermarkt, den wir ohne weiters fanden, kauften wir dann vier große Wasserflaschen, noch einige andere Getränke, auch einen sixpack Tafel Lagerbier, 0,33l , zwei große gebratene Hähnchen, die in Folie eingewickelt waren, eine Flasche südafrikanischen Weißwein und einen Adapter für die hiesigen Steckdosen (einen Verteiler dafür hatte ich von Zuhause mitgebracht).
Mir fiel auf, dass es eine Art Dörrfleisch gab, zuerst dachte ich an Tierfutter. Wir kauften es nie, bekamen aber später davon zum Kosten und stellten fest, dass es gut schmeckte. Eine „Allgemeine Zeitung“, die älteste deutschsprachige Tageszeitung Namibias, kaufte ich für 3 Namibische Dollar. Allerdings hätten wir sie auch lesen sollen, warum, erfährt der Leser später.
Jetzt mussten wir aber schnellstens zurück, damit wir 12:00 Uhr wieder im Gästehaus waren.
Kaum hier angelangt, kam auch schon Diana. Sie übergab jeder Familie eine grüne Mappe mit Reißverschluss, in der sich unsere Unterlagen befanden.
Auf der Tasche stand Sense of Africa. Das bedeutet so viel wie ,,Die Sinne von Afrika“ und ist der Name eines Reiseveranstalters, mit dem FTI zusammenarbeitet.
Diana ist bei diesem Veranstalter beschäftigt. Sie sprach relativ gut deutsch und erklärte uns, dass wir im Etosha Nationalpark im „Halali“, in der mittleren von drei Lodges, wohnen werden.
Die anderen Unterkünfte waren uns dem Namen nach schon bekannt.
In Swakopmund hatte sich unsere Unterkunft geändert: Wir sollten ursprünglich in der Prinzessin Rupprecht Pension wohnen, aber nun war für uns die Rapmund Pension reserviert.
Beide liegen in der Bismarckstraße in der Nähe von Stadtzentrum und Meer.
Diana machte uns darauf aufmerksam, dass es nicht notwendig war, schon im Vorfeld irgendwelche Eintrittskarten zu organisieren, denn man konnte sie vor Ort kaufen. Um die Rückflugbestätigung würde sie sich drei Tage vor Rückflug kümmern.
Sie riet uns, eine SIM - Karte fürs Handy zu kaufen und mit zusätzlich 50 Namibischen Dollars aufzuladen. Das würde für Inlandsgespräche vollkommen ausreichen. 10 Namibische Dollar sind schon beim Kauf der Karte vorhanden.
Diana war in Eile, und so verabschiedete sie sich schnell wieder von uns. Sie sagte noch, wir sollten sie anrufen, sobald wir eine SIM - Karte hätten. Dann würde sie zurückrufen. Sie gab uns außer der Notrufnummer von Sense of Africa noch zwei Telefonnummern: die eine von sich Zuhause und die andere von ihrem Bruder, falls wir das richtig verstanden hatten.
Sie könne uns auch von ihrem Büro aus anrufen, das wäre billiger. Sonntags habe sie aber frei. Nun gut, es war ja erst Freitagmittag.
Nachdem Diana gegangen war, aßen wir an unserem Holztisch vor dem Gästehaus die mitgebrachten Chicken, die bedeutend besser schmeckten als in Deutschland.
Jetzt war es an der Zeit, Windhoek zu erkunden.
Uns wurde gesagt, dass wir zu Fuß ein ganzes Stück bis zum Stadtzentrum laufen müssten. So beschlossen wir mit dem Auto zu fahren, Verkehr war wenig, Parkplätze gab es ausreichend und kostenlos.
2,5 Kilometer waren es bis ins Zentrum. Wir parkten am Straßenrand gegenüber vom Reiterdenkmal aus dem Jahre 1912, unser erstes Fotomotiv von der Stadt.
An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, unsere Fotoausrüstung vorzustellen, da wir ja das Fotografieren als einen Hauptbestandteil unserer Reise betrachteten.
Roland und Petra: Canon 20D, dazu zwei Objektive; eine Kompaktdigitalkamera, beides mit Speicherkarten.
Kerstin und Lothar: Nikon D70S mit Objektiven Nikkor 80-70mm 3,5-4,5, Sigma 70-300mm 4,5-5,6, Tamron 90mm 2,8 , dazu diverse Filter und dazu eine 1GB CF Karte sowie eine 512 MB CF Karte.
Kyocera Finicam M410R , dazu diverse Filter und dazu eine 1GB SD Karte.
Als Datenspeicher für die Fotos diente uns ein Vosonic VP 8360 mit 40GB HD. Zur Ausrüstung gehörten weiterhin ein Stativ und ein Videocamcorder Digital von Sony mit 3h Filmmaterial.
Das zu unserer Foto-Ausrüstung.
Ein weiteres viel fotografiertes Motiv ist die Christuskirche aus dem Jahre 1910. Auch wir „knipsten“ sie von allen Seiten.
In der Independence Avenue, welche wir durch die Fiedel - Castro - Straße erreichten, suchten wir als erstes die Touristeninformation auf. Diese bot viele Werbeprospekte, vor allem über Unterkünfte, an. Deutsch hat dort leider niemand gesprochen.
Wir fanden auch das Geschäft für die Telefonkarten. Hier kauften wir uns eine neue SIM - Karte, die wir noch mit 50 Namibischen Dollar aufladen ließen.
Unser weiterer Weg führte uns in die bekannte Luisen - Apotheke, über die wir schon viel gelesen hatten. Dort kauften wir Tabletten zur Malariavorsorge. Die Beratung war sehr gut und in Deutsch, wie wir es erhofft hatten. Der Preis für die Medikamente war über die Hälfte billiger als in Deutschland, und sie waren ohne Rezept zu bekommen.
Die niedrigen Medikamentenpreise taten natürlich unserer Reisekasse sehr gut.
Nun war Kaffeezeit. In einer Bäckerei holten wir Kuchen, eine Tasse Kaffee bekamen wir an einem kleinen Straßencafé. Dort fragten wir nach dem Weg zur rail station. Der Weg dorthin war nicht weit. Die Independence Avenue noch ein Stück hinunter und schon hatten wir die Bahnhofstraße erreicht. Eine Attraktion: Auf dem Bahnhofsvorplatz stehen einige alte Lokomotiven und Hänger.
Der Bahnhof ist ansonsten nicht weiter sehenswert, aber ein Foto von uns unter dem Stationsnamen musste noch sein.
Es folgte ein Spaziergang durch die schön angelegten, oft überdachten und denen in Europa in nichts nachstehenden Einkaufspassagen. Dabei stießen wir zufällig auf das Café „Schneider“, das älteste deutsche Café in Windhoek. Erst wollten wir vorbeigehen, aber die deutsch gesprochene Einladung ließ uns dann doch Platz nehmen.
Wir tranken ein gutes großes, kühles Fassbier. Dazu gab es ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte, das wir uns zu viert teilten, da wir keinen Hunger verspürten. Außerdem musste es vor dem Verzehr als Fotomotiv herhalten.
Viele kleine Straßenhändler, die typische afrikanische Waren feilboten, gab es in der Fiedel - Castro - Straße. Besonders Holzschnitzereien zu günstigen Preisen sind zu empfehlen.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Stadtpark oder auch Tiergarten, aber Tiere haben wir nicht gesehen. Die Menschen liegen hier auf der Wiese oder unter Palmen und ruhen einfach nur aus.
Auf dem Weg zum Auto stiegen wir die Treppen zur alten Feste hoch, die sich unmittelbar neben dem Reiterdenkmal befindet. Leider war es schon nach 17:00 Uhr und das Museum bereits geschlossen. Deshalb nahmen wir uns vor, am nächsten Tag, dem Tag unserer Abreise, noch einmal die Treppen hinaufzusteigen, weil sich von dort oben ein guter Blick auf die Stadt bietet und früh die Sonne günstiger steht.
Wir warfen auch einen Blick zum „Tintenpalast“, dem Parlamentsgebäude von Namibia.
Im angrenzenden Garten fand gerade eine Hochzeit statt.
Zurück in Klein - Windhoek, gingen wir nochmals in den Supermarkt und holten uns Verpflegung für den Abend, den nächsten Morgen und für die Fahrt am anderen Tag.
Der Abend war für uns kurz, da wir doch sehr müde waren. Nach dem Sonnenuntergang 18:30 Uhr wurde es auch sehr schnell dunkel.
Als Wecker stellte ich unser Handy auf 06:00 Uhr und schaltete es aus. Da fiel mir mit Schrecken auf, dass wir die PIN zum Wiedereinschalten nicht wussten. Ich versuchte, nach der PIN - Abfrage unseren Code von der Vodafonkarte einzugeben, aber das funktionierte nicht. Auf der Packung der neu gekauften Karte standen zwar einige Zahlen, aber nach dreimaliger falscher Eingabe wurde die Super - PIN verlangt. Nun war guter Rat teuer. Doch endlich fand ich mit einer Lesebrille direkt auf der Karte PIN und Super - PIN.
So konnte ich das Handy wieder frei schalten. Kleiner aber wichtiger Nebeneffekt: Ich fand auch die eigene Rufnummer.
Am nächsten Morgen hieß es sehr zeitig, noch vor Sonnenaufgang, aufzustehen. Wir hatten aber gut geschlafen und somit fühlten wir uns munter und fit.
Unser Frühstück bereiteten wir uns auf dem großen Holztisch vor dem Gästehaus selbst.
Während unseres Frühstücks kam die Frau des Hauses und bat uns in den Frühstücksraum zum breakfast. Wir lehnten dankend ab: Uns war immer noch unklar, ob wir mit oder ohne Frühstück gebucht hatten. Im FTI Katalog war kein Frühstück vorgesehen, aber es war wohl doch dabei.
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