Sehenswürdigkeiten in Burundi
Obwohl Burundi eine zeitlang zum belgischen Kolonieverband zählte, ist die aus Kolonialzeiten übrig gebliebene Architektur mehrheitlich deutsch geprägt. So gibt es in Bujumbura zum Beispiel ein "Haus des Postmeisters".
Des Weiteren ist Burundi für seine "Meistertrommler von Burundi" ("Maîtres Tambours du Burundi") bekannt.
Rund ein Viertel der Landesgrenzen Burundis werden vom Taganjikasee definiert, der der zweittiefste und sechstgrößte See der Erde ist. Er gilt als der artenreichste der Welt. In ihm leben fast 300 Fischarten, die zu 95% endemisch sind. Innerhalb Afrikas stellt er die größte Süßwasserquelle des Kontinents dar.
Die größten Nationalparks Burundis ist der Kibira-Nationalpark und der Rusizi-Nationalpark und bieten wie eingangs erwähnt eine selbst für Afrika außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Neben Affen gibt es dort beispielsweise Antilopen und Krokodile zu bestaunen.


