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Der Chobe-Nationalpark
Der Chobe-Nationalpark war im Jahr 1967 der erste Nationalpark in Botswana. Er hat nach zwei Erweiterungen in den 1980er Jahren heute eine Gesamtgröße von 10.566 Quadratkilometern. Seinen Namen verdankt der Nationalpark dem Fluss Chobe, der zudem die nördliche Grenze des Areals markiert.
Berühmt ist der Chobe-Nationalpark für seine riesige Elefantenpopulation. Etwa 50.000 Dickhäuter leben auf der Fläche des Parks. Hinzu kommen Flusspferde, Büffel, Antilopen, Löwen, Hyänen und viele andere Wildtiere. Es gibt alleine etwa 440 Vogelarten. Für Vogelbeobachter hält der Park viele interessante Entdeckungen bereit.
Doch auch wenn der Tierreichtum für Touristen besonders spannend ist, hat er auch negative Seiten. Insbesondere die vielen Elefanten, die sich auf einer relativ kleinen Fläche bewegen, sorgen für Schäden. Deswegen wird seit Jahren darüber nachgedacht, die Population durch Jagd zu reduzieren. Doch bisher gibt es kein schlüssiges Konzept. Nicht zuletzt fürchtet Botswana, dass die mediale Berichterstattung für ein negatives Image sorgen könnte.
Doch auch wenn der Tierreichtum für Touristen besonders spannend ist, hat er auch negative Seiten. Insbesondere die vielen Elefanten, die sich auf einer relativ kleinen Fläche bewegen, sorgen für Schäden. Deswegen wird seit Jahren darüber nachgedacht, die Population durch Jagd zu reduzieren. Doch bisher gibt es kein schlüssiges Konzept. Nicht zuletzt fürchtet Botswana, dass die mediale Berichterstattung für ein negatives Image sorgen könnte.
Unterkünfte und Infrastruktur
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Die Infrastruktur des Parks ist exzellent. Es gibt modern eingerichtete Lodges, in denen die Touristen einen traumhaften Urlaub verleben können. Die Pisten sind sehr gut ausgebaut und lassen sich z.T. auch in der Regenzeit noch gut befahren. Wenigstens gilt dies für den Süden, der hauptsächlich eine Savannenlandschaft ist. Der Fluss Chobe und die angrenzende Region Serondela im Norden bilden jedoch ein Überschwemmungsgebiet. Auch die Savuti-Sümpfe im Westen lassen sich nur in der Trockenzeit erkunden. Die beste Reisezeit ist von April bis Oktober.
Im Park ist ein Allrad-Fahrzeug unbedingt nötig. An vielen Stellen gibt es tiefen Sand und es lässt sich kaum vermeiden, dass man gelegentlich stecken bleibt. Darauf sollte man vorbereitet sein und sich zu helfen wissen. Zum Park gelangt man am besten über Kasana. Über eine asphaltierte Straße gelangt man zum Sedudu-Gate. Dort muss man sich registrieren und die Parkgebühren bezahlen. Alternativ ist auch der Zugang über das Ngoma-Gate und das Magabe-Gate möglich.
Quellenhinweis:
Die Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung von www.fotofeeling.com verwendet!




