Der Klimawandel in Afrika
Afrika litt schon immer unter Trockenheit und Wasserknappheit, jedoch wird genau an diesem schon so schmerzlichen Schwachpunkts Afrikas der Klimawandel noch mehr Opfer fordern. So nahmen gegen Ende des 20. Jahrhunderts die Regenmengen schon bis zu 20% ab. Tendenziell wird sich laut Klimaforschern die Lage weiter zuspitzen. Forscher befürchten dass sich die Trockenperioden vor allem in der Sahelzone (Übergang zwischen der nördlich liegenden Sahara und der südlich liegenden Trocken- bzw. Feuchtsavanne) häufen und verlängern werden.
Betrachtet man Afrika jedoch in seiner Gesamtheit, so wird sich mit Ausnahme der Sahelzone die Trockenheit und Hitze eher weiter nach Süden ausbreiten.
Wissenschaftler des UN Klimarats prognostizieren für Afrika die schlimmsten klimatischen Veränderungen weltweit.
Die vorherrschende Armut und so die
fehlenden Möglichkeiten sich an den Klimawandel anzupassen verschlimmern die Lage in ganz Afrika und verstärken so noch das Problem der globalen Erwärmung.
fehlenden Möglichkeiten sich an den Klimawandel anzupassen verschlimmern die Lage in ganz Afrika und verstärken so noch das Problem der globalen Erwärmung.Ein Beispiel hierfür ist die Landwirtschaft. Der Agrarsektor Afrikas ist wohl einer der empfindlichsten auf der ganzen Welt, da es nirgends eine solche Wasserknappheit gibt als hier. So wird es zu noch mehr Ernteausfällen kommen. Diese haben jedoch einen ganz anderen Charakter als in Europa.
Fallen in Afrika die Ernten aus, gibt es keine/kaum Reserven um eine Grundversorgung der Menschen aufrecht zu erhalten.
So bleibt vielen Südafrikanern nur noch die Flucht in den Norden, was eine Flüchtlingsbewegung von Süden nach Norden hervorrufen kann/wird.
Solche Flüchtlingsbewegungen werden von der Umweltorganisation GLOBAL2000 weltweit vorausgesagt.
Quellenhinweise:
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