Sie liegen mitten im Atlantik und obwohl sie politisch-geografisch zu Afrika gehören, ist hier doch alles anders. Die Vulkaninseln des Zwergstaates der Kapverden laden immer wieder zu vielfältigen Aktivitäten ein. Und immer mehr Menschen folgen diesem Ruf, gerade weil hier ein Fleckchen Erde existiert, das man schwerlich nur mit anderen Orten des Planeten vergleichen kann.

Dazu kommen die reichhaltigen Möglichkeiten, seine Zeit auf den Kapverden zu gestalten: fertig ist ein einzigartiges Reiseziel in Afrika, aber irgendwie doch eher mitten im Atlantik.

Viele Aktivitäten auf den Kapverden möglich

Die Szenerie auf den Kapverden ist hart, schroff und besonders. Nicht unbedingt einladend auf den ersten Blick, keine tropisch-exotischen Palmenstrände locken die Besucher. Hier gibt es viel Fels, viel Stein und nur wer auf zerklüftete Gebirgsansichten steht, der kann den Kapverden beim Anflug auf dem Hinweg seiner Reise auf die Kapverden schon etwas abgewinnen.

Nicht alle der Inseln sind bewohnt, nur auf neun von ihnen findet man (dauerhaft) Menschen, aber von Landtieren und Vögeln sind die übrigen natürlich schon in Beschlag genommen.

Auf den bewohnten Inseln gibt es viel zu unternehmen. Die Sandstrände, oft verlassen und von keinem störenden Mitreisenden besucht, sind nach den Bergen das zweite, was ins Auge fällt. An manchen Stränden wird viel gesurft, an anderen kann man tagelang die Seele baumeln lassen, ohne dass man gestört wird.

Bergwandern auf hergerichteten Pfaden auf den Kapverden

Doch die Berge sind das herausragendste Merkmal der kapverdischen Inseln. Die befestigten Wege, die man erst um den Zeitpunkt der Unabhängigkeit von Portugal im Jahr 1975 überhaupt erst eingerichtet hatte, sind heute das Ziel vieler Wanderer. Sie verbinden die teils malerisch abgelegen stehenden Bergdörfer miteinander und mit den Städten in den Tälern.

Hier wandert man durch vulkanische Szenerien, als wäre man Teil einer Expedition in unerforschte Regionen der Erde. Zumindest wer sich für diese Form von Gebirge erwärmen kann, kommt hier auf seine Kosten.

Die Sicherheit auf den Kapverden ist dank der ausgebauten Wanderpfade hoch und sportlich gesehen ist es nicht allzu anspruchsvoll, hier hochzuwandern. Ebenso braucht man keine wilden Tiere zu fürchten: größere Säugetiere gibt es nicht. Genauso wenig sind hier Giftspinnen oder Schlangen zu finden. In dieser Hinsicht ist also alles bestens für einen längeren, unbeschwerten Aufenthalt auch in den Bergen.

Diese sind übrigens oft nebelverhangen. Das Wetter ist nicht immer bestens auf den Kapverden, aber so gibt es hier auch mehr Abwechslung als an einem typischen ostafrikanischen Strand beim Strandurlaub.

Auch Tauchen und Surfen sind beliebt auf den Kapverden

Surfer - Surfen auf den Kap Verden

Apropos Strandurlaub: neben Surfen ist natürlich auch Tauchen auf den Kapverden gut möglich. Es ist irgendwie anders als vielleicht in Südafrika, wo man beispielsweise in Jeffreys Bay tauchen kann. Tauchen auf den Kapverden wird immer populärer, wie sich auch die Inseln insgesamt wachsender Beliebtheit erfreuen.

Viele buchen bei einer Reise auf die Kapverden übrigens eine Rundreise, damit sie von allen wichtigen Teilen der Inseln etwas mitbekommen und auch die eine oder andere Bootsfahrt dabei miterleben können. Die Anreise erfolgt hingegen per Flugzeug, doch dann liegen je nach Buchungsdauer herrlich entspannte Tage vor dem Gast auf den Kapverden.

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