Die Besetzung der deutschen Kommentatorenplätze ist schon geklärt.
Das ist für Kenner der Szene keine besondere Neuigkeit, gilt Béla Rhéty doch schon seit einigen Jahren als der Mann für die Nationalmannschaft bzw. die großen Spiele auch ohne deutsche Beteiligung beim ZDF. Nicht umsonst trägt er die Bezeichnung “Chef-Kommentator” seines Senders, auch wenn er da nicht so wahnsinnig viel Chefsein ausleben kann, denn es hätte nur wenige andere Kandidaten für seine Rolle während des WM-Finals gegeben. (weiterlesen …)
Wie David Beckham kann auch Michael Ballack nur als Maskottchen des eigenen Teams nach Südafrika fahren: beide sind zu schwer verletzt.
Der nächste Star, der der WM in Südafrika fehlen wird, steht fest, und als Fan der deutschen Nationalmannschaft ist die Nachricht mit dem Namen desjenigen, der nicht auf den Rasen treten kann, eine echte Hiobsbotschaft: Im Pokalfinale von England hat sich Michael Ballack so schwer verletzt, dass ein Einsatz in Südafrika unmöglich ist. Dies steht nach einer Untersuchung bei der internationalen Fußball-Medizin-Koryphäe Dr. Müller-Wohlfarth aus München leider fest, denn nach diversen Anrissen diverser Bänder wird Michael Ballack vier Wochen lang einen Gips tragen müssen und kann frühestens in 8 Wochen wieder aktiv ins Training einsteigen. (weiterlesen …)
Das verlängerte Wochenende steht vor der Türe. Die Wetteraussichten lassen allerdings zu wünschen übrig. Da hilft nur ein gemütlicher Fernsehnachmittag. Entfliehen Sie dem kalten Wetter und begleitet Sie das ZDF bei dem Liebesdrama „Mein Herz in Afrika“ nach Südafrika. (weiterlesen …)
Südafrika ist ein Paradies für Paviane. Die Verstädterung am Kap führt allerdings immer häufiger zu Problemen. Die Affen plündern Mülltonnen und viele Bürger setzten sich mit Gift und Waffengewalt zur Wehr. Prävention wäre hier sicherlich ein besserer Weg. EinsPlus macht sich auf den Weg nach Südafrika. „Naturschutz am Kap“ heißt die Reportage, die den Konflikt zwischen Menschen und Pavianen näher beleuchtet. (weiterlesen …)
Das Kultur und Fußball ganz eng miteinander verbunden sind, zeigt der ZDF-Theaterkanal. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft steht der Mai ganz im Zeichen von Südafrika. Der Sender setzt seinen Themenschwerpunkt auf das Land am Kap. (weiterlesen …)
Die ganze Faszination Südafrikas wird Kevin Kuranyi höchtens als Tourist erleben.
Das ist nun wirklich keine große Überraschung. Heute morgen verlautbarte der DFB, dass Bundescremer Jogi Löw seine Entscheidung in der Personalie “K” gefällt habe und gab sie noch vor der Nominierung des immerhin 30 Mann umfassenden vorläufigen Kaders bekannt. 30, von denen später, wenn es heißt: Einchecken in den Flug nach Südafrika, 7 noch gestrichen werden müssen. Aber selbst für diesen Kreis hielt Löw Kevin Kuranyi nicht für gut oder seinen Einsatz für sinnvoll genug. Kuranyi ist raus. Wie schon vor der WM 2006, als Kevin Kuranyi vom Vorgänger Jogi Löws, dessen Assistent er damals war, Jürgen Klinsmann am Telefon erfuhr, dass dieser ihn aussortiert habe. Glaubte Kuranyi damals noch an einen schlechten Scherz und fing erstmal an zu lachen, hatte sich diese Entscheidung auf langem Wege schon angekündigt. (weiterlesen …)
Heute mal gänzlich unkommentiert der neue Werbespot von Coca-Cola, bekanntlich einer der Hauptsponsoren der FIFA, zur WM in Südafrika. Die Kampagne läuft unter dem Titel “Quest”, was so viel wie Streben oder Suche bedeutet. Unkommentiert deshalb, weil dieses durchaus schön anzusehende Machwerk hier nämlich nicht verstanden wird. Was soll uns dieses Video sagen? Auch wenn man den unterlegten englischen Text versteht, wird es nicht viel klarer. Vielleicht weiß der geneigte Leser ja mehr damit anzufangen?
Ließen den Südafrikanern den Vortritt: die Jamaica-Boys.
Die aufmerksamen unter den entweder WM- oder Afrika-Interessierten werden es schon unter der Woche vernommen haben. Wir wollen hier auch gar keinen Nachrichtendienst imitieren. Südafrika, also die Fußballnationalmannschaft Südafrikas natürlich (“Bafana Bafana”), hat ein Testspiel gewonnen.
Warum das überhaupt einen Blog-Eintrag wert ist? Weil Südafrikas Mannschaft zuvor seit Monaten, fast schon seit Jahren nur noch von 0:0 zu 1:1 zu 0:2 krebste und sich – vor allem – damit schwertat, mal ein Tor zu erzielen. Die Jamaika-Boys haben es den Südafrikanern dann vielleicht etwas einfacher gemacht, indem sie vor der Partie ein paar Züge eines guten Krautes inhalierten, oder vielleicht hatten sie auch nicht so die rechte Lust, man weiß es nicht, man will auch nicht immer nörgeln: (weiterlesen …)
Zwei der größten Stars früherer Turniere, hoch dekoriert in allen denkbaren Rubriken, werden der WM in Südafrika voraussichtlich fehlen. Einer von beiden ist mit seiner Nicht-Nominierung einverstanden, der andere eher nicht so.
Ihre Karrieren haben durchaus miteinander zu tun, denn wenn es den ersten nicht (als erfolgreichen Profi-Fußballer) gegeben hätte, dann hätte der andere jetzt einen anderen Namen. (weiterlesen …)