
Screenshot The Long Run
Der Chef des zufällig auch nach einem in Afrika vorkommenden Tier benannten Sportausrüsters Puma, Jochen Zeitz, besitzt eine Farm in Kenia, zu der er gerne reist und wo er gerne freie Zeit verbringt. Auch sonst fühlt er sich nicht nur dem Kontinent Afrika (den man ja ohnehin nicht einfach so über einen Kamm scheren sollte) sehr verbunden und zeigt genau das mit einem Projekt, das die Nachhaltigkeit von Maßnahmen in Afrika unterstützen soll. Dazu gleich mehr.
In seinem Unternehmen führte er ein “Leitbild” ein. Eine Angelegenheit, die bei nach Umsatz strebenden und häufig zu skandalösen Bedingungen produzierenden Großkonzernen häufig erst einmal Skepsis hervorruft, ob eine solche Maßnahme nicht allein der Image-Bildung dienen soll. Denn die Worte, die Zeitz für das Leitbild seines Unternehmens wählte, klingen blumig und für jeden akzeptabel: “stets fair, ehrlich, positiv und kreativ” wolle man sein, was natürlich beinhalten muss, dass man niemanden ausbeutet, faire Preise auch an die Produzenten und die Kleinhändler zahlt und viele weitere Dinge umfasst. (weiterlesen …)