Das größte Stadion Afrikas ist wenig überraschend eines jener zehn Stadien, in denen die Fußball-WM 2010 in Südafrika ausgetragen wurde. Genauso wenig überraschend ist es das Stadion, in dem das Finale zwischen Spanien und den Niederlanden ausgetragen wurde. Es ist: (weiterlesen …)
Ab Juli werden die Herzen der Fans von Kylie Minogue in Südafrika höher schlagen. Dann führt sie ihre schon seit Februar andauernde Welttournee endlich auch ans Kap. Johannesburg und Kapstadt selbst werden die beiden Stationen des australischen Gesangsstars sein. Ihr aktuelles Album “Aphrodite” ist schon knapp ein Jahr auf dem Markt, jetzt bekommen auch die Minogue-Fans aus Südafrika die Gelegenheit, die Werke von “Aphrodite” und sicher auch ein paar ältere Werke live mit eigenen Ohren zu hören. Und die Show zu sehen, schließlich ist Kylie Minogue bekannt dafür, eine Show vom allerfeinsten, sozusagen aus der Creme-de-la-Creme der Shows von live tourenden Musikern abzuliefern. (weiterlesen …)
Aldo Pulella ist ein Grafik-Künstler aus Südafrika. Ansässig ist er in Johannesburg. Seine Werk finden sich in seinem Portfolio, man sieht deutlich seine Fertigkeiten in den Bereichen Digital Imaging und vor allem Typographie. Seine Themenauswahl ist dabei ähnlich ungewöhnlich wie die Tatsache, dass wir eine solche Seite hier vorstellen.
Doch allzu gerne nehmen wir jene kulturellen Erscheinungen Afrikas auf, die fernab der “Big Five”, der Safaris, Savannen und der Wüsten liegen. Südafrika ist ein Zentrum der digitalen Kunst in Afrika, und Aldo Pulella ist nur ein weiterer von vielen Beweisen dieser Tatsache.
Die in seinem Portfolio auftauchenden Werke heißen “Enclosed” oder eine ganze Reihe von “Trees in Transilvania”. Unser Favorit ist allerdings eindeutig “Place of New”. Auch wenn wir nicht ganz genau alle Anspielungen erläutern könnten …
Angeblich wurde der folgende Film schon als Nachfolger von “Slum Dog Millionaire” gehandelt. Das hat sich seit seiner Veröffentlichung dann zwar nicht als zutreffend erwiesen, denn sonst hätte man schon viel mehr über ihn gehört, aber sehenswert ist er allemale und schließlich aus Afrika, in Afrika und auch für Afrika gedreht, weshalb er hier Erwähnung findet.
Erste Infos (und schöne Musik) findet sich schon auf der Seite zum Film: Africa United, wo man die typisch afrikanische Buntheit an allen Merkmalen des Films erkennt: Sowohl Schriftzug sowie Kleidung der Schauspieler als auch Gesamtkomposition erwecken den üblichen lebensfrohen Eindruck. Auch wenn die Story gar nicht allzu fröhlich beginnt. (weiterlesen …)
Wer sich für das städtische Afrika interessiert — Landschaftsimpressionen, karge Wüsten und ähnlich karge Savannen kennt man ebenso zur Genüge wie Tier-Fotos aus Afrika — findet sein Glück in dieser Gruppe bei flickr.com: “Urban Africa”. Das Set wird von verschiedenen Urhebern gefüllt, befasst sich aber ausschließlich mit dem städtischen Afrika. Da gibt es natürlich eine Menge, sehr unterschiedlicher Eindrücke und faszinierender Fotos zu entdecken.
Stand heute sind es schon über 3.000 Fotos, die das Afrika zeigen, welches man in Europa meist nicht kennt, nicht kennen will oder mangels Möglichkeiten nicht kennen kann.
Jeder möge selbst seine Favoriten aus dieser umfangreichen Bilder-Bibliothek finden, es wird sicher für jeden etwas dabei sein. Von Kairo über Durban und Johannesburg, von Kinshasa über Rabat, von Maputo über Luanda bis nach Nairobi und Ouagadougou erstrecken sich die Motive dieses flickr-sets und somit über den gesamten afrikanischen Kontinent.
So manch überraschendes, so manch imposantes Motiv ist auch dabei, im flickr-Set:
“Joburg” wird Johannesburg in Südafrika oft genannt. Hier kommt der “Joburg Jam”, welcher nicht einfach ein Musikstück ist, sondern Teil eines Projekts.
Das Projekt heißt Remixing the World und es geht darum, durch die Welt zu reisen und dabei jeweils
“die Klänge, Gebräuche und Eindrücke eines Landes festzuhalten und zu remixen.”
Der “Joburg Jam” ist zufälligerweise der Anfang, und dann gleich so ein Was-für-ein-Anfang-Video:
Afrika, das ist doch nur Wüste, Urwald und Savanne, oder nicht? Wo soll da die Formel 1 stattfinden? Noch gibt es keine wirtschaftlich starken Ölgiganten wie im Nahen Osten, die mal eben so eine Formel-1-Rennstrecke aus dem Boden zaubern, egal, wie die Verhältnisse sind und egal, wie viel es kostet.
Doch “die Formel 1 in Afrika” ist ohnehin nicht allein ein Kapitel einer möglichen Zukunft, sondern auch der Vergangenheit. Die Formel 1 war schon in Afrika. Wer sich näher damit beschäftigt, weiß, dass das nicht allzu spektakulär ist, kommt doch sogar ein Formel-1-Weltmeister aus einem der beiden Länder, in denen mal Formel-1-Rennen durchgeführt wurden: Jody Scheckter, Formel-1-Weltmeister der Rennsaison 1979, stammt aus Südafrika, wo auch mehrmals der “Große Preis von Südafrika” durchgeführt wurde. Das andere afrikanische Land, in dem die jeweils schnellsten Boliden ihrer Zeit bereits um Sieg und Ehre fuhren, ist: (weiterlesen …)
Bringt 144 Passagiere von und nach Afrika: Airbus A320
Das in letzter Zeit nicht unbedingt mit Zuneigung überschüttete Katar sorgt für mehr Flugverkehr innerhalb Afrikas. “Qatar Airways” bedient die Strecke Doha-Nairobi neuerdings 12x pro Woche. Bislang wurde die Verbindung täglich bedient, jetzt wird die Frequenz gesteigert.
Neben Kenia wird auch Tansania in Zukunft häufiger angesteuert. Am Ende dieser Aufstockung wird Daressalam ebenfalls 12x in der Woche angesteuert werden. Im eingesetzten Airbus A320 finden jeweils 144 Passagiere Platz. (weiterlesen …)
Wow, gerade erst hatten wir von einer jungen Britin berichtet, die einen solarenergie-betriebenen Kühlschrank erfunden hat, der bereits in vielen Ländern Afrikas eingesetzt wird. Da kommt diese weitere Nachricht über einen klugen Kopf sehr passend:
Ein Junge aus/in Malawi hat für sein Dorf ein Windrad selbst gebaut. Und der Junge war gerade mal 14 Jahre alt. Da kann man mal wieder sehen, wie wertvoll es ist, wenn man den Menschen auf einfachem Wege Informationen verfügbar macht. Informationen (hier: wie ein Dynamo funktioniert), die dazu beitragen, dass Menschen sich selbst helfen können. Bildung ist tatsächlich eines der wichtigsten Güter, zu denen alle Menschen Zugang haben sollten.
Aber zur “Story” rund um den cleveren Burschen aus Malawi. Eines der größten Probleme in Malawi ist die fehlende Versorgung mit Elektrizität. Nur 2 Prozent (!) des Landes sind mit Strom versorgt. Zudem ist selbst diese nur sehr geringe Versorgung oft unzuverlässig. Viel zu häufig fällt der Strom aus. Fürs Licht bleiben dann nur Petroleumlampen. Computer, Kühlschränke (s. o.) oder Fernseher kann man damit aber nicht betreiben. (weiterlesen …)
Interessant nicht nur für Freunde der Architektur, sondern generell für alle Reisende nach Afrika: die höchsten Gebäude des Kontinents. Interessant deshalb, weil man von den jeweiligen Gebäuden natürlich einen fantastischen Blick über die Stadt und das Umland hat.
Ein wenig erstaunlich ist es schon, dass zwei der drei (allerdings noch in Bau befindlichen) höchsten Gebäude Afrikas in einem Land stehen, das nicht gerade für seine überbordende Wirtschaftskraft bekannt ist. Die übrigen in der Liste enthaltenen Länder hätte man hingegen schon so erwartet. Die Überraschung allerdings kann auch ein Fingerzeig auf steigende Prosperität des Landes sein. Zu wünschen wäre es ihm.
Nach dem Klick also die Liste mit den höchsten Gebäuden Afrikas: (weiterlesen …)