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Artikel-Schlagworte: „Johannesburg“




Die zwei großen internationalen Flughäfen Südafrikas

Montag, 31. März 2014
Check in am Flughafen Johannesburg

Check in am Flughafen Johannesburg

Wer direkt von Deutschland aus nach Südafrika fliegt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit an einem der beiden wichtigsten Flughäfen des Landes am Kap landen. Da wäre der internationale Flughafen von Kapstadt oder jener von Johannesburg.

Der “Cape Town International Airport” (Code CPT) bedient die meisten der Flüge von Touristen aus Deutschland nach Südafrika. Von hier aus geht es oft mit Inlandsflügen weiter, um zum eigentlichen Ziel zu gelangen. Gleichwohl Kapstadt selbst schon eines der interessantesten und spannendsten Ziel in Südafrika darstellt.

Doch wer am “OR Tambo International Airport” in Johannesburg (JNB) seine Reise durch Südafrika beginnt, hat einen nicht geringen Vorteil, sofern seine Reiseziele eher in Richtung Südafrika-Safari oder andere Aktivitäten in der Natur bestehen. Die meisten, relevanten Nationalparks liegen deutlich näher am Tambo International Airport von Johannesburg. (mehr …)


Zoo in Johannesburg: Honigdachs mit eigenem Twitter-Account

Freitag, 28. Februar 2014

Nanu? Wer ist das? Ein Honigdachs aus Johannesburg!

Eine abseitige Nachricht aus dem Zoo von Johannesburg gibt es heute zu vermelden. Der Tierpark in Südafrika verschafft sich mit einer besonderen Aktion Aufmerksamkeit. “BG”, ein Honigdachs, der in den Grenzen des Zoos von Johannesburg lebt, wird mittels seines eigenen Twitter-Accounts zum Social-Media-Star. Inzwischen hat der Honigdachs bereits fast 11.000 Follower — Tendenz weiter steigend.

Natürlich ist der Twitter-Account von Menschen eingerichtet. Allerdings wird er nicht von diesen allein betrieben. Findige Macher des Zoos von Johannesburg haben im Gehege von “BG”, dem Honigdachs”, Bewegungsmelder eingerichtet, welche nun immer wieder neue Statusmeldungen von “BG” twittern, sobald dieser sich in seinem Gehege bewegt. (mehr …)


Aktivität in Südafrika: Theater in Johannesburg

Freitag, 21. Februar 2014

Montecasino Theater bei Nacht

Montecasino Theater bei Nacht

Wenn man davon ausgehen darf, dass die meisten Reisenden aus Deutschland heute englisch sprechen, viele sogar Serien und Filme auf englisch schauen, dann darf bei einer Südafrika-Reise auch eine Aktivität in Johannesburg empfohlen werden, die vor einigen Jahrzehnten noch für die meisten an der Sprachbarriere gescheitert wäre: Bei einem Aufenthalt in Johannesburg einfach mal in eines der vielen Theater gehen.

Denn Johannesburg ist nicht nur politische, sondern auch kulturelle Hauptstadt von Südafrika. Hier ballen sich die meisten Theater, hier gibt es jeden Abend Vorstellungen und so viel Auswahl, dass der normale Reisende es nicht schaffen wird, alle Theater aufzusuchen. Deshalb hier die Auswahl, welche Theater alle in Johannesburg mit ihrem hervorragenden Programm um Besucher buhlen. (mehr …)


Reiseziel in Mosambik: Inhambane, Stadt am Meer

Donnerstag, 6. Februar 2014

Rund um Inhambane spielt sich Vieles auf dem Meer ab

Rund um Inhambane spielt sich Vieles auf dem Meer ab

Eine der älteste Städte von ganz Mosambik ist die Stadt Inhambane. Hier finden sich etliche historische Gebäude, nicht zuletzt weil sie in Zeiten des Bürgerkriegs in Mosambik von Kampfhandlungen verschont blieb. Viele sehenswerte Gebäude sind religiös geprägt. So steht in Inhambane die Kathedrale Nossa Senhora de Conceicao, welche gleichzeitig auch Sitz des Bistums von Inhambane ist. Ebenso befindet sich in der Stadt eine alte Moschee, welche aus dem Jahr 1840 stammt.

In der alten Welt bekannt wurde der Ort, der heute 63.000 Einwohner zählt, als Vasco da Gama hier im Jahr 1498 landete. Es war sein erster Halt an der afrikanischen Ostküste. Damals nannte er den Ort “Terra de Boa Gente”, was so viel heißt wie “Land der freundlichen Menschen”. Da sich seitdem an diesem Umstand nur wenig geändert hat, kristallisiert sich auch schon ein Aspekt heraus, der einen Besuch von Inhambane bei einer Mosambik-Reise lohnenswert macht: Die Menschen hier sind begegnen allen Besuchern immer noch höchst freundlich. Und auch wenn das für die anderen Teile von Mosambik ebenfalls gilt, sind diese Einwohner von Inhambane eins ihrer vielen Assets. (mehr …)


Angelina Jolie und Brad Pitt ziehen nach Südafrika

Montag, 3. Februar 2014

Brad Pitt zieht nach Südafrika

Brad Pitt zieht nach Südafrika

“Brangelina” nennt die Presse das Promipaar gerne, das im echten Leben aus Brad Pitt und Angeloina Jolie besteht. Nun machen sie durch eine Meldung auf sich aufmerksam, die alle Freunde Afrikas erfreuen dürfte. Sie werden vorübergehend nach Südafrika ziehen, genauer gesagt nach Johannesburg und dort wiederum in den Nobelvorort Sandhurst. Die Miete für das Anwesenn, zu dem sich Pitt und Jolie bereits entschieden haben und ist mit 5000. Euro pro Monat einer der denkbar teuersten Unterkünfte in Südafrika.

Ob ihre insgesamt 6 Kinder diese längere Reise nach Südafrika mitmachen werden, wurde nicht bekannt. Anlass dieses Trips ins Land am Kap soll ein Film sein, den Brad Pitt in Begleitung von George Clooney in Südafrika drehen soll. Das Paar hat ohnehin eine hohe Affinität zu Afrika. Eine der Töchter des Paares erblickte in Namibia das Licht der Welt, wo das Paar bewusst hingegangen war, um dort die Geburt zu erleben. (mehr …)


Namibia: Township-Tourismus als Weg der neuen Kontakte

Mittwoch, 11. Dezember 2013
Darf man hier eine Besichtigungstour machen? Katutura in Namibia.

Darf man hier eine Besichtigungstour machen? Katutura in Namibia.

“Ziemt sich das überhaupt?”, ist die meistgestellte Frage im Zusammenhang mit einer neuen Form des Tourismus, die sich überall auf der Welt in wirtschaftlich schwächeren Regionen langsam Bahn bricht. Dass Besucher aus Industrienationen nicht mehr nur die Sandstrände mit ihren Palmen und die klassischen Sehenswürdigkeiten besuchen wollen. Sondern ein Teil ihres Urlaubs in Afrika, Südamerika oder anderen Regionen auch darin besteht, sich in die Townships, Favelas und sonstigen Armenviertel zu begeben.

“Ziemt sich das?” — diese Frage bleibt offen und muss im Prinzip jeder für sich selbst beantworten. Fakt ist jedenfalls, dass sich derartige Touren wachsender Beliebtheit erfreuen. Dabei sind solche Touren in die Townships gar nicht neu. Teilweise werden sie schon seit über 20 Jahren angeboten. Doch die Aufmerksamkeit der Reisebranche fällt erst jetzt auf diese Nische, die sich lange Zeit abseits der Scheinwerfer entwickelt hat. (mehr …)


Südafrika: Nelson Mandela ist tot

Freitag, 6. Dezember 2013

Südafrikas Einigungsfigur Nelson Mandela

Südafrikas Einigungsfigur Nelson Mandela

“Madibe” nannte man den Vater des modernen Südafrikas liebevoll im Land am Kap. Nach 95 Lebensjahren, von denen er 18 im Gefängnis auf Robben Island verbringen musste, ist der weltweit bekannte und beliebte Kämpfer gegen die Apartheid im Land des lang anhaltenden staatlichen Rassismus verstorben. Ein ganze Nation trägt Trauer.

Bevor Nelson Mandela 1994 der erste schwarze Präsident Südafrikas wurde, hatte er unter Einsatz seines Lebens für die Gleichberechtigung von Schwarzen und Anderen gekämpft.

1918 wurde Mandela im Dorf Mvezo geboren. Eigentlich lautete sein Vorname, den ihm seine Eltern gaben, “Rolihlahla”. Nelson wurde er von einer weißen Grundschullehrerin “getauft”. Als er schließlich erwachsen wurde, wollten seine Eltern ihn mit eine Frau verheiraten, die sie ausgewählt hatten. Doch vor dieser Entscheidung floh er in die Großstadt, nach Johannesburg. (mehr …)


Maut in Südafrika: Heute zum ersten Mal erhoben

Dienstag, 3. Dezember 2013

Die Bürger in Johannesburg sind nicht glücklich über die neue Maut

Die Bürger in Johannesburg sind nicht glücklich über die neue Maut

In Deutschland ist die Maut auf den von Steuergeldern errichteten Straßen nur für Ausländer ein Thema und auch lange noch nicht entschieden. In Südafrika ist eine solche auch für alle Einwohner Südafrikas zu bezahlen — und seit heute aktiv. Die Einführung zum 3. Dezember war von vielen Protesten begleitet, genutzt haben diese dennoch nichts.

Für alle, die eine Reise nach Südafrika planen, ändert sich jedoch kaum etwas. Auch dann nicht, wenn sie eine Individualreise nach Südafrika planen. Denn die Maut wird bislang nur rund auf den Stadtautobahnen rund um die großen Metropolen erhoben. Nicht, dass ein selbst geplante Reise durch Südafrika etwa nicht die jeweiligen Metropolen umfassen könnte. (mehr …)


Südafrika: das Museum auf der Liliesleaf Farm

Montag, 15. Juli 2013
Zentraler Ort der Geschichte Südafrikas

Zentraler Ort der Geschichte Südafrikas

Das sind Tipps, wie sie nur Leserinnen und Leser von Touring-Afrika.de erhalten. Die Lilliesleaf Farm ist im deutschsprachigen Raum nahezu unbekannt. Dabei ist sie ein sehr geschichtsträchtiger Ort, nicht nur für die Historie Südafrikas, sondern quasi der Weltgeschichte und ist einen Besuch während Ihrer Südafrika Rundreise auf alle Fälle wert!

Anfang der 1960er Jahre trafen sich hier viele Aktivisten des ANC in ihrem Kampf gegen die Apartheid. Nur kurz darauf wurden viele von ihnen hier inhaftiert.

Heute ist die Lilieslief Farm ein Museum und gilt als eine der Top-Attraktionen in Johannesburg — und doch taucht sie im deutschsprachigen Raum selten als Tipp auf.

Bis 1963 operiert neben anderen Nelson Mandela von dieser Farm aus, wo er zum Schein als Arbeiter angestellt war. (mehr …)


Rapport — einzige Wochenzeitung auf Afrikaans

Donnerstag, 27. Juni 2013

Online-Ausgabe des Rapport in Johannesburg

Online-Ausgabe des Rapport in Johannesburg

Eine einzige Wochenzeitung gibt es in Südafrika, die überregional erscheint und auf Afrikaans verfasst wird. Sie heißt “Rapport”. Ihren Sitz hat sie in Johannesburg, vor wenigen Jahren lag ihre Auflage noch bei stolzen 313.000 Exemplaren pro Woche. “Rapport” ist nicht nur in Südafrika, sondern auch in Nambia erhältlich, wo ebenfalls ein nicht geringer Teil der Bevölkerung Afrikaans beherrscht (und auch nutzt).

War die Zeitung, die erst 1970 aus einer Fusion zweier anderer Sonntagszeitungen entstand, von ihrem Beginn an sehr regierungsnah und damit auch apartheids-treu. Seit dem Ende der Apartheid hat die Zeitung sich von dieser Richtung aber vollends verabschiedet und sieht ihre Aufgabe nun auch darin, die Rolle des Afrikaans — in Südafrika nur eine von elf Amtssparchen — zu fördern und zu stärken.

Früher war Afrikaans eine sehr priveligierte Sprache im Land am Kap. Heute ist das anders, weshalb die Aufgabe von “Rapport” auch keine einfache ist. (mehr …)