Touring-Afrika.de - ReiseführerTouring-Afrika.de - Reisen
   
 

 

 


Artikel-Schlagworte: „Hilfsorganisation“




Uganda: Kony wird weiter gejagt

Freitag, 27. April 2012

Jagd auf Kony geht weiter

Jagd auf Kony geht weiter

Die USA haben verkündet, den Einsatz ihrer Spezialstreitkräfte zu verlängern, um damit die ugandische Armee bei der Jagd nach Rebellenführer Joseph Kony weiter zu unterstützen. Barack Obama sicherte den Truppen in Uganda alle erdenkliche Hilfe zu, um den vom Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gesuchten Joseph Kony zu finden, der sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben soll. Die Liste der Anschuldigungen ist lang: Vergewaltigungen, Rekrutierung von Kindersoldaten und vieles mehr soll er im Laufe seines Wirkens in Uganda begangen haben.

Nun solle der “Verrückte” gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Erst seit ein Video einer Kinderhilfsorganisation auf ihn aufmerksam gemacht hat, steht die Jagd nach Kony plötzlich im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. (weiterlesen …)

Ägypten: Deutsche Angeklagte dürfen ausreisen

Dienstag, 6. März 2012

Nicht mehr in Kairo weilen die Angeklagten

Nicht mehr in Kairo weilen die Angeklagten

In Ägypten selbst hat man wütend auf diese Entscheidung reagiert, in Deutschland ist man froh. Die Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, die zunächst angeklagt werden sollten, durften nun ausreisen gegen Zahlung einer Kauton vorläufig ausreisen. Ganz sicher hat da das Ministerium von Guido Westerwelle hinter den Kulissen ordentlich seine Kontakte spielen lassen und Druck aufgebaut. Wie es heißt, sei das Verfahren aus politischen Gründen eingestellt worden.

Wichtig war den Ägyptern offensichtlich, ihr Verhältnis zu Deutschland gerade in dieser schwierigen Phase ihrer Neufindung nicht über Gebühr zu belasten. Das gilt ebenso für das ägyptische Verhältnis zu den USA, aus denen stammend ebenfalls Mitarbeiter der Hilfsorganisationen angeklagt werden sollten. (weiterlesen …)

One Laptop per Child: Wissenslücken decken, kostenlos

Freitag, 15. April 2011

Immer mehr Kinder werden mit Laptops ausgerüstet

Immer mehr Kinder werden mit Laptops ausgerüstet

OLPC, das steht für “One Laptop per Child und, für jene, welche des Englischen nicht mächtig sind, bedeutet: “Ein Laptop pro Kind”. Vom Erreichen dieses Ziels ist die Organisation noch weit entfernt, doch wird natürlich niemals ankommen, wer nicht irgendwann mal losgeht. Und so ist die Organisation los- und hingegangen und reiht im Kleinen ein Mosaiksteinchen an das andere in der Frage besserer Ausbildung in Afrika.

Initiiert wurde das Projekt von Mitarbeitern des MIT in Cambridge, das sich zum Ziel gesetzt hat, in Entwicklungsländern Computer, hier: Laptops, für alle aufwachsenden Menschen verfügbar zu machen. Partner des Projekts wurden nach einer Testphase, in der die spezifischen Anforderungen an derartige Laptops für Kinder und in Entwicklungsländern herausgefunden wurden, neben Prozessorenhersteller AMD auch solche Größen wie Google selbst. Inzwischen sind viele weitere potente Konzerne mit im Boot, wenn es darum geht, das Projekt finanziell am Leben zu halten. (weiterlesen …)

Weltweites Arrangement zum Schutz von Elefanten

Montag, 13. Dezember 2010
Immagis - Charity zum Schutz von Elefanten

Immagis - Charity zum Schutz von Elefanten

Leider immer noch zu wenig Beachtung findet der Tierschutz in der heutigen Zeit. Besonders in ärmlicheren Ländern, wo es bis heute noch eine hohe Tiervielfalt gibt, ist man sich der Gefahr meist nicht bewusst, dass menschliches Fehlverhalten dazu führen kann ganze Tierarten aussterben zu lassen. (weiterlesen …)

Die Autobiografie von Obamas Schwester aus Kenia

Montag, 15. November 2010
Seine Halbschwester schrieb ihre Biografie

Seine Halbschwester schrieb ihre Biografie

Auma Obama, 50 Jahre alt, aus Kenia stammend, ist die Halbschwester des US-amerikanischen Präsidenten Barrack Obama. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, erstaunlicherweise auf deutsch, denn sie lebte 16 Jahre lang in diesem Land. In Heidelberg studierte sie Germanistik und Soziologie und promovierte sogar. Sie hat einen mit Barrack gemeinsamen Vater, Barrack Hussein Obama, allerdings eine andere Mutter. Während der jüngere Bruder in Indonesien und den USA aufwuchs, blieb sie aber zunächst in Kenia.

Mit 19 Jahren ging Auma Obama nach Deutschland, für diesen Aufenthalt hatte sie ein Stipendium erhalten. Deutsch konnte sie bereits aus der Schule. In Deutschland interessierte sie sich besonders für deutsche Literatur, wie ihr Interesse an Autoren wie Wolfgang Borchert oder Christa Wolf demonstriert.

Zum ersten Mal getroffen hat sie ihren Halbbruder dann 1984 in Chicago. Der Vater war inzwischen tot, verunglückt bei einem Autounfall, so ist Barrack Obama, der jüngere, ganz Ohr, was die Schwester noch vom Vater zu berichten weiß. (weiterlesen …)










  
Touring-Afrika auf Facebook