Gemeinhin nimmt man an, dass im Norden Afrikas allein Araber leben. In Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien und Marokko. Doch das ist nicht wahr. Die ursprüngliche Bevölkerung in den meisten (vor allem westlichen) Regionen Nordafrikas ist das Volk der Berber. Allerdings stammt die Bezeichnung “Berber” nicht von ihnen selbst, sondern ist der Name, den die Araber (möglicherweise sogar die Griechen, analog zu “Barbaren”) ihnen gegeben haben. Weshalb sich viel Berber heutzutage als Imazighen bezeichnen, was so viel bedeutet wie “Freie”. Erstaunlich, dass man im Zuge der immer weiter gefassten Political Correctness von dieser den “Berbern” eigenen Bezeichnung noch nie gelesen hat.
Im Vergleich zu vielen anderen Völkern, die sich in ähnlichen Regionen aufhalten und -hielten, ist über die Geschichte der Berber recht wenig bekannt, auch wenn es viele sehr alte Zeugnisse ihrer Existenz gibt. (weiterlesen …)
Dieser andere Saurier war wohl eher kein Pflanzenfresser
Die Saurierforschung, die sich mit dieser längst ausgestorbenen Gattung beschäftigt, stößt immer wieder auf neue, interessante Funde, die mehr Licht in das Dunkel des Lebens auf der Erde zu Zeiten der Dinosaurier zu bringen vermögen.
Jetzt wurden Forscher in Angola fündig, was deshalb besonders bemerkenswert ist, weil es zuvor noch nie Dinosaurier-Fünde in Angola gegeben hat. Angeblich gehört der aktuelle Fund zu einer bisland unbekannten Dinosaurier-Art und wäre somit eine kleine Sensation.
Weitere Details sind noch nicht bekannt, aber er soll einer der größten Dinosaurier sein, die es je gab (oder von denen der Mensch bislang weiß). Er war Pflanzenfresser und hatte wohl einen besonders langen Hals, allerdings ist er damit ja beileibe nicht der einzige Dinosaurier, auf den dies zutrifft. (weiterlesen …)
Schon Napeolons Schicksal war mit Ägypten verwoben
Huch, da fällt es der Weltöffentlichkeit wie Tomaten oder in dem Fall eher wie Datteln von den Augen: Das den schönen Namen tragende Land “Republik Ägypten” war bzw. ist eine Diktatur? Komisch sollte die Ignoranz dieser Tatsache vor allem jenen inzwischen nur noch 16 Millionen Menschen vorkommen, die auf dem Gebiet der ehemaligen “Deutschen Demokratischen Republik” lebten, diese war ebenso wie Ägypten weder demokratisch noch eine Republik. Ägypten aber ist immerhin Ägypten und die DDR war immerhin deutsch.
Wie kommt es aber, dass sich das Land am Nil nun “Republik” nennt, obwohl es das gar nicht ist? Die lange zurückverfolgende Geschichte (“Die alten Ägypter”) Ägyptens ist ab etwa 5000 v. Chr. gut bekannt und erhält mit König Menes dem I. ab ca. 3000 v. Chr. auch einen Namen für das Staatsoberhaupt. Nach dem jetzigen Stand der Forschung wechseln sich stets diverse Dynastien mit als “Zwischenzeit” bezeichneten Phasen ab. Später wurde Ägypten persische Provinz, daraufhin von den Römern erobert (“Cleopatra”) und fiel schließlich ab dem Jahr 640 n. Chr. erstmals unter muslimische Herrschaft, dabei reichte die Herrschaft der Osmanen bis zum Jahr 1801. (weiterlesen …)
Das Durban Natural Science Museum findet man in der 1. Etage der City Hall an der Smith Street. Es handelt sich um ein relativ kleines Museum in Durban. Aber es bietet eine der umfangreichsten naturwissenschaftlichen Sammlungen Südafrikas. Insbesondere befassen sich die Ausstellungen mit der Entstehung der Erde und das Leben im Hinblick auf die einzigartige Pflanzenwelt Südafrikas. Die Öffnungszeiten sind Mo. – Sa. von 8:30 bis 16:00 Uhr und sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr. An Feiertagen ist von 11:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. (weiterlesen …)