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Artikel-Schlagworte: „Apartheid“




Zitat von Nelson Mandela

Sonntag, 11. September 2011

Auch mit einer Umarmung kann man einen politischen Gegner bewegungsunfähig machen.

Berühmte Menschen in Afrika: Paul Simon

Dienstag, 2. August 2011

Von Graceland inspiriert, in Südafrika aufgenommen

Von Graceland inspiriert, in Südafrika aufgenommen

Graceland. Ein zeitloses Album, das auch die jüngeren unter den Junggebliebenen kennen könnten. Eingespielt von Paul Simon, einem der beiden Mitglieder des weltbekannten Duos “Simon & Garfunkel”, im Jahre 1986 und zwar zu großen Teilen in Südafrika. Zwar stammt der Titel von einem Besuch auf Graceland, dem Anwesen Elvis Presleys, das als Inspirationsquelle dienen musste. Inhaltlich bzw. musikalisch ist die Platte aber stark an afrikanische Einflüsse angelehnt, die man damals unter der Bezeichnung “Weltmusik” subsumierte, wobei eigentlich gemeint war: Musik aus einer anderen Welt als der westlich-industrialisierten.

Da Paul Simon aber ohnehin dem Folk sehr nahe steht, war die Hinkehr zu afrikanischen Musikern nicht besonders überraschend. Zur Zeit der Plattenaufnahme herrschte in Südafrika noch die Apartheid, was dem gesamten Staat Südafrika weltweiten Boykott einbrachte. Dementsprechend warf man Paul Simon auch vor, diesen politischen Boykott zu brechen. (weiterlesen …)

Wer war “Mama Afrika”?

Montag, 28. Februar 2011

Mama Afrika hatte Macht durch ihr Mikrofon

Mama Afrika hatte Macht durch ihr Mikrofon

“Mama Afrika”, das war Miriam Makeba aus Südafrika, die zu Zeiten der Apartheid als Ikone der Musik- und sonstigen Bewegung für die Abschaffung der Apartheid galt. Aufgewachsen in den Townships von Johannesburg, arbeitete sie zunächst als einfaches Hausmädchen, ehe sie die Musik für sich entdeckte und damit schließlich so viel Erfolg hatte, dass sie diesen Weg als Profession einschlagen konnte.

Ihre Rolle im Anti-Apartheid-Werk “Come Back Africa” verunmöglichte schließlich ihre Rückreise nach Südafrika, so dass sie im Exil bleiben musste. Für ihr Asyl in den USA erhielt sie Unterstützung von Harry Belafonte, dessen musikalischen Einfluss man auch in ihren frühen Stücken nicht überhören kann.

1967 folgte dann mit dem weiter unten stehenden Song “Pata Pata” ein echter Welterfolg, der sie in allen relevanten Ländern in die Charts brachte. Und auch heute noch ist dieser Hit den meisten Partygängern ein Begriff. (weiterlesen …)

Hip-Hop in Afrika

Freitag, 17. Dezember 2010

Kann ganz schön mächtig machen, so ein Mikrofon

Kann ganz schön mächtig machen, so ein Mikrofon

Wie in vielen anderen Teilen der Welt auch wurde in Afrika der Hip-Hop schon mit Beginn der 1980er Jahre aus den USA importiert und schnell sehr populär unter der entsprechenden Zielgruppe. Allerdings wurde der Hip-Hop in Afrika schon recht bald an afrikanische Methoden adaptiert. Denn in den meisten Ländern Afrikas ist eine (mündliche) Erzähltradition von Geschichten und Informationen ohnehin sehr ausgeprägt, diese wurde dem Hip-Hop dann übergestülpt. Der afrikanische Hip-Hop gilt in seinen Ländern als wesentlich politischer als der US-amerikanische Hip-Hop. Die Ausübenden sind meist direkt von den Folgen sozialen Ungleichgewichts betroffen und machen dies und weitere Umstände zu ihren Themen. (weiterlesen …)

Nicht alles Gold, was in Südafrika jetzt glänzt

Freitag, 9. Juli 2010

Robben Island

Robben Island

Die Frankfurter Rundschau schreibt es auf: Die FIFA inszeniert sich derzeit in Südafrika zwar als großer, größter, noch größerer Menschen- und vor allem Afrikanerfreund. Und ungemein am Weltfrieden und der Völkerverständigung interessiert.

Wie wenig sich die FIFA während der Apartheid in Südafrika aber für diese Themen interessiert hat, legt Autor Ronny Blaschke dar. Zum Beispiel wurde der Fußballverband der Schwarzen (und Inder und Farbigen) von der FIFA nicht anerkannt. Die dealte lieber mit dem Fußballverband, der nur für Weiße zugängig war. Selbst als der Fußballverband der Schwarzen den Ausschluss des weißen Fußballverbandes forderte, weil dieser rassistisch sei, reagierte die FIFA nicht. Als die FIFA dann unter steigendem Druck schließlich doch den weißen Fußballverband aus der FIFA ausschloss, revidierte sie diese Entscheidung nur 2 Jahre später. “Unauslöschlicher Schandfleck” der FIFA-Geschichte nennt ein anderer Journalist diese bizarre Entscheidung. (weiterlesen …)

Cape Festival 2010

Donnerstag, 10. Juni 2010
Cape Festival 2010

Cape Festival 2010

Das Cape-Festival war das musikalische Ereignis des Jahres 2010 in Südafrika. Sechs schwarze, weiße und gemischte Chöre trafen sich zu einem bisher einmaligen Konzert. Die Veranstaltung wurde exklusiv von Arte aufgezeichnet. (weiterlesen …)

Kap der Stürme – Land der Hoffnung

Freitag, 14. Mai 2010
Kap der Stürme - Land der Hoffnung

Kap der Stürme - Land der Hoffnung

Die Geschichte Südafrikas hat viele Facetten. Sie wird bestimmt von der Apartheid und hat auch friedliche und hoffnungsvolle Begegnungen. Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt auf das wunderbare Land am Kap. ARTE geht mit der Dokumentationsreihe „Kap der Stürme – Land der Hoffnung“ der südafrikanischen Geschichte auf den Grund. (weiterlesen …)

Mit dem ZDF-Theaterkanal nach Südafrika

Mittwoch, 5. Mai 2010
Mit dem ZDF-Theaterkanal nach Südafrika

Mit dem ZDF-Theaterkanal nach Südafrika

Das Kultur und Fußball ganz eng miteinander verbunden sind, zeigt der ZDF-Theaterkanal. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft steht der Mai ganz im Zeichen von Südafrika. Der Sender setzt seinen Themenschwerpunkt auf das Land am Kap. (weiterlesen …)

Zu Gast in Südafrika

Dienstag, 27. April 2010
Zu Gast in Südafrika

Zu Gast in Südafrika

Dank der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft bietet das Fernsehen spannende Reportagen und interessante Dokumentationen über Südafrika an. Am Freitag ist der Hessische Rundfunk „ zu Gast in Südafrika“. Die Reise führt unter anderem nach Kapstadt und in das Zuludorf Nompondo. (weiterlesen …)

Südafrikas langer Weg zur Freiheit

Freitag, 23. April 2010
Südafrikas langer Weg zur Freiheit

Südafrikas langer Weg zur Freiheit

Der Regenbogenstaat wird meist in einem Atemzug mit Nelson Mandela genannt. Am 11. Februar 1990 kam der Friedensnobelpreisträger nach 27 Jahren frei. Südafrikas Weg zur Freiheit war lang. Das ZDF zeigt am Sonntag eine Dokumentation zum Thema. (weiterlesen …)










  
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