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Archiv für die Kategorie „Uganda“




Lonely Planet kürt Uganda zum Topziel Nr. 1

Freitag, 20. Januar 2012

Vielfältige Tierwelt in Uganda

Vielfältige Tierwelt in Uganda

Wer Afrika erleben will, wie es in den Klischees, aber auch Träumen von Europäern existiert, der sollte nach Uganda reisen, empfiehlt der Guru unter den Backpacker-Magazinen “Lonely Planet”. Die große landschaftliche Vielfalt sei neben der Exotik von Tier- und Pflanzenwelt einfach zu überwältigend, um sich diese entgehen zu lassen, wenn man auf eigene Faust auf eigene Reisen rund um den Globus gehe.

Der “Lonely Planet” — obwohl erst 1973 die erste Ausgabe des australischen Reisemagazins erschien — ist die renommierteste Publikation, die sich dieser besonderen Form des Reisens widmet. (Benannt ist es übrigens nach einem missverstandenen Text aus einem Song von Joe Cocker.) Eine solche Empfehlung ist zwar immer etwas zweischneidig. (weiterlesen …)

Nützliche Listen: Afrikas Länder nach dem Zeitpunkt ihrer Unabhängigkeit

Montag, 26. Dezember 2011

Nach Datum der Unabhängigkeit sortiert

Nach Datum der Unabhängigkeit sortiert

Die folgende Liste stellt alle afrikanischen Nationen dar, sortiert nach dem Zeitpunkt ihrer Unabhängigkeit. In Englisch zwar, doch unterscheiden sich die englischen Namen der afrikanischen Staaten von den deutschen in aller Regel lediglich in der Schreibweise. Der neueste Staat Südsudan ist allerdings in dieser Liste noch nicht aufgenommen. Wir wissen: Seit 2011 ist auch der Südsudan unabhängig.

Interessant zu sehen, welche Länder die ersten waren und wo die zeitlichen Höhepunkte von Unabhängigkeitswerdungen liegen. Nur ein einziges, hier viel zu selten erwähntes Land erhielt seine Unabhängigkeit bereits vor 1900, es folgten bis nach dem 2. Weltkrieg nur ganz wenige weitere. Welche das sind, und auch von wem diese Länder unabhängig wurden, sagt diese Liste afrikanischer Länder.

Vorbildlich: Wasserversorgung in Uganda

Freitag, 16. Dezember 2011

Funktionierende Wasserversorgung ist elementar

Funktionierende Wasserversorgung ist elementar

Mal wieder Positives aus Afrika, diesmal aus dem in vielen anderen Bereichen wenig vorbildlichen Uganda (Einparteiensystem, Diskriminierung von Homosexuellen): Dort funktioniert die Wasserversorgung im innerafrikanischen Vergleich vorbildlich, obwohl sie nicht privatisiert wurde.

Erreicht wurde das, nachdem die Wasserversorgung in den 1990er Jahren in immer katastrophalere Zustände geriet, indem man sie einem damals schon renommierten ugandischen Geschäftsmann überantwortete, ohne sie damit zu privatisieren. Dabei verfügt Uganda auch dank des Victoriasees eigentlich über im Wortsinne satt und genug Trinkwasservorkommen. Doch diese zu distribuieren, ohne dabei Verluste zu schreiben, das war eine Aufgabe, an der das Land und seine Wasserversorgungsgesellschaft damals scheiterte.

William Muhairwe war der Mann, den man schließlich dafür auserkor, die Wasserwerke wieder wirtschaftlich zu betreiben. Der hatte schon lange Zeit im Ausland gearbeitet, unter Anderem bei bei einer Chemiefirma in München. Da das Unterfangen so aussichtslos schien, bot er an, sich nach 100 Tagen am Erfolg messen zu lassen — mit der Bedingung, dass er bis dahin freie Hand für Veränderungen habe. Dies wurde ihm zugebilligt. (weiterlesen …)

Uganda ist die “Perle Afrikas”

Samstag, 5. November 2011

Nicht nur in Reisebroschüren taucht dieser Beiname für das ostafrikanische Land Uganda immer wieder auf. Die “Perle Afrikas”. Doch woher stammt dieser Bezeichnung? Schließlich hat noch fast jede Region und jeder Staat auf dem afrikanischen Kontinent seine besonderen Vorzüge und exquisiten Plätze zu bieten.

Die Bezeichnung “Perle Afrikas” für Uganda stammt von niemand Geringerem als (weiterlesen …)

Mammatuswolken am Äquator besonders schön

Mittwoch, 2. November 2011

Mammatus-Wolken, nicht zum Anfassen

Mammatus-Wolken, nicht zum Anfassen

Ein Grund, eine Reise nach Afrika zu planen und schließlich zu buchen, wenn auch nur ein kleiner Grund, ist dennoch ein ziemlich faszinierender. Ein hierzulande wenig bekanntes Wetterphänomen sind die Mammatuswolken, die ungefähr so aussehen – nicht gephotoshoppt. Sie treten meistens kurz vor dem Ende eines Gewitters auf. Das Phänomen existiert durchaus auch in Europa, ist aber so selten, dass zum Beispiel niemand aus der Redaktion von Touring-Afrika.de bislang Bekanntschaft mit den Mammatuswolken gemacht hat. Außerdem ist es, wenn es denn mal auftritt, in Europa meist nicht so ausgeprägt.

Und hier kommt dann Afrika ins Spiel und die Frage, warum es sich wegen ein paar Wolkenphänomen lohnen könnte, nach Afrika zu reisen: In der Nähe des Äquators ist das Phänomen der Mammatuswolken häufig besonders ausgeprägt und somit auch besonders sehenswert. (weiterlesen …)

In Uganda sollen Kleinbauern gestärkt werden

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Ugandische Bauern sollen unterstützt werden

Ugandische Bauern sollen unterstützt werden

In Uganda will die UNO in die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Kleinbauern unterstützend eingreifen.

Wie das genau vonstatten gehen soll, das beschreibt die ZEIT in ihrem Beitrag ausführlich, weshalb wir zur Lektüre dort hinüber verweisen, zumal dort nebst Fotos und Maps auch noch weitere Informationen bereit gehalten werden, die beim Einblick in die Lage und in die Zukunftsaussichten der Bauern von Uganda nützlich sein können.

Im Mittelpunkt steht die Anleitung dazu, selbst mit den bestehenden Problemen fertig zu werden und nicht schlicht eine weitere Hilfsleistung in Anspruch zu nehmen, welche dann in der nächsten Saison nicht mehr vorhanden ist und das gesamte System wieder zum Scheitern verurteilt.

Nachhaltigkeit also auch beim Anleiten, wie die Kleinbauern in Uganda vorankommen können. Und die selbstverständlich dazu gehörende Kritik dieses Ansatzes, der möglicherweise einige Widrigkeiten nicht ausreichend berücksichtigt.

Der komplette Beitrag bei der ZEIT.

Nützliche Listen: Die längsten Flüsse in Afrika

Samstag, 17. September 2011

Hier die Liste der längsten Flüsse in Afrika, gleichzeitig auch die bekanntesten, was sich natürlich einander bedingt. Der Nil ist übrigens auch der längste Fluss der Erde, mit 6.671 Kilometern einiges länger als der Amazonas, der 6.448 Kilometer lang ist.

Die komplette Übersicht nach dem Klick: (weiterlesen …)

Evolution der Landkarten von Afrika

Mittwoch, 10. August 2011

Historische Landkarten von Afrika

Historische Landkarten von Afrika

Der vorliegende Beitrag besteht aus einem Fund, der die Herzen von allen Hobby-Historikern höher schlagen lassen wird. Ein Blog hat Landkarten von Afrika gesammelt. So weit, so langweilig, was soll an Landkarten von Afrika schon besonders sein? Diese hier sind die verschiedenen Evolutionsstufen der Landkarten von Afrika, wie es in Europa bekannt war. Angefangen etwa 1540 gibt es aus jedem weiteren Jahrhundert diverse Ausgaben zu sehen. Nicht allein komplette Afrika-Karten sind dabei, oft auch nur Teile des Kontinents wie zum Beispiel Westafrika oder Südafrika allein.

Wie wenig man über die Größe und die Verhältnisse des Kontinents wusste, wird dort ebenso deutlich wie die Tatsache, in was für einem Luxus wir heute leben, wo man einfach mal eben Google-Maps aufschlägt und schon genau weiß, in welchen Abständen und Maßstäben sich die unterschiedlichen Länder Afrikas auf die Karte bequemen. (weiterlesen …)

Guido Westerwelle auf ugandisch

Dienstag, 5. Juli 2011

Der Kollege Journalist ruft durch die Redaktionsräume: “Wie heißt noch mal dieser Außenminister von Deutschland?” Die Antwort hört er nur, liest sie aber nicht. Dabei kommt dann so etwas heraus, wenn der Kollege Journalist in Uganda sitzt und mit seinem anderen Kollegen in Uganda gesprochen hat:

Guido Westerwelle auf ugandisch (den gelb unterstrichenen Text beachten).

Afrika-Ländernamen suchen

Montag, 6. Juni 2011

Suchspaß beim Wörterspiel

Suchspaß beim Wörterspiel

So, 18h, sicher fast Feierabend für die meisten. Zur Entspannung mal wieder ein kleines Spielchen rund um Afrika. Afrikanische Ländernamen suchen in einem Gitter von Buchstaben, das Spielprinzip dürfte überall bekannt sein. Da die meisten der verwendeten Länder auch auf englisch fast identisch heißen, ist die Umstellung ganz einfach. Einzige größere Ausnahme sind wohl Kamerun vs Cameroon und Südafrika vs South Africa, aber das man ja nun weiß, stellt es auch kein Problem mehr da.

Kleiner Haken bei diesem Spiel: Man kann es nur einmal spielen, denn die Position im Wortgitter ändert sich beim zweiten Spielen nicht. Aber es ist auch nicht als viel mehr als das gedacht: Eine kurze Abwechslung zum Tagesausklang. Oder vielleicht noch etwas später heute, kurz vorm Zubettgehen.

Viel Spaß mit dem Suchspiel der afrikanischen Ländernamen.










  
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