Biergarten in Kenia geplant
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Biergarten in Kenia geplant

20. Dezember 2011

Bald auch in Kenia: Ein Biergarten

Bald auch in Kenia: Ein Biergarten

Ein findiger Münchner mit Wagemut und (hoffentlich) geschäftlicher Expertise plant, einen Biergarten in Kenia zu errichten. Wer weiß, welche Popularität Biergärten nach deutschem Vorbild weltweit besitzen, den wundert sicher nicht, dass der Münchner Gastronom mehr als nur die Kenia-Touristen aus Deutschland im Angebot hat. Denn Kenia ist schließlich eines der beliebtesten Reiseziele in ganz Afrika — und Safaris werden in Kenia nicht nur von Europäern, sondern auch von Ostasiaten, Nordamerikanern, Australiern und zunehmend auch von einer vom wachsenden Wohlstand profitierenden südamerikanischen Schicht gebucht, die einmal die Exotik des Wildlebens in Kenia erleben möchten.

Bald können sie dabei nach getaner “Arbeit”, wenn also die Bilder von der schönen Landschaft und den exotischen Tieren wie Pflanzen im Kasten sind, sich in einem Biergarten der Entspannung widmen. Dabei wird dort nicht einmal deutsches oder bayrisches Bier ausgeschenkt. Die kenianischen Biersorte seien so lecker, bestätigt der Münchner Aktivist, dass man auf einheimische Produkte setzen werde. Und das gilt genauso für die Brezln, die dort feilgeboten werden sollen.

Neben Touristen sind aber vor allem die bereits dort lebenden Menschen mit europäischen Wurzeln die Zielgruppe, so genannte Mischehen kommen in manchen Regionen Kenias häufiger vor. So häufig zumindest, dass sich ein derartiges Business mitten in Kenia, unter Palmen und in teils größerer Hitze doch sehr lohnen könnte.

Am Ende geht’s dem Mann allerdings ohnehin nur darum, vor Ort Jobs zu schaffen und somit ein Stück Hilfe zu kreiieren, das sich in Form von Jobs für die Einheimischen selbst trägt. Gelegen wird der Biergarten in Ukunda sein, einem Ort in der Nähe des beliebten Strandes “Diani-Beach”.

Creative Commons License photo credit: dustpuppy


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2 Kommentare »

  1. Den Ken(n)i a

    Kommentar by Biergartler München — 21. Dezember 2011 @ 07:23

  2. Am Ende geht’s dem Mann allerdings ohnehin nur darum, vor Ort Jobs zu schaffen und somit ein Stück Hilfe zu kreiieren.
    Auch dies habe ich versucht und wurde dafuer bestraft. Kenya will keine Hilfe in diese Art Die Regierung will ein armes Volk um nach Hilfsgelder betteln zu koennen, die dann der Regierung in ihre die Privatkonten fliesst.
    Ich kann ihm nur Glueck wuenschen und hoffen, dass er nicht sein ganzes Vermoegen an Beamte verliert.

    Kommentar by Kamau — 21. Dezember 2011 @ 12:04

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