Parakou im Benin
22. November 2011| Tweet |
Typisch für Parakou ist der Kreisverkehr im Zentrum der Stadt, in dessen Mitte sich ein pinker (!) Obelisk mit der Aufschrift “Parakou” befindet, der von den Bewohnern Parakous sehr gerne gemocht wird, obwohl er doch ein wenig schräg anmutet.
Neben vielen administrativen Gebäuden gibt es in Parakou auch ein Büro des Touristenamts, welches von Dienstag bis Samstag geöffnet ist.
Bemerkenswert ist das Hotel “Les Routiers”, das über einen eigenn kleinen Zoo verfügt, in dem man Reptilien, Schildkröten, Krokodile und viele weitere Tiere findet. Zudem gibt es viele weitere Hotels und Motels in der Stadt; das Nachtleben von Parakou ist außerdem recht lebendig.
Die Stadt wird durch die Eisenbahnlinie Parakou-Cotonou mit der Hauptstadt des Landes verbunden, diese Linie endet in Parakou.
Weltweite Aufmerksamkeit erhielt Parakou 1993, als Papst Johannes Paul II. die Stadt besuchte. Der Erzbischof von Parakou hat seinen Sitz an der Kirche St. Pierre et Paul. Doch auch Moslems leben in der Stadt in nicht geringer Zahl. So ist die Moschee von Parakou eines der bekanntesten (und ansehnlichsten) Gebäude der ganzen Stadt.
Man ist in Parakou sehr gastfreundlich, nicht zuletzt weil der Name der Stadt bedeutet “die Stadt für jedermann”, zu französisch, welches hier gesprochen wird “La Ville de Toute le Monde”.
photo credit: hernanvalencias
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Schlagworte: Benin, Eisenbahn, Grand Marché Azeke, La Ville de Toute le Monde, Moschee Parakou, Papst Johannes Paul II., Parakou, St. Pierre et Paul




