“Tarantula” — Ein Sportwagen aus Simbabwe
4. November 2011| Tweet |
Grundlage eines solchen Wagens war, man höre und staune, ein VW-Käfer, weil sich beim VW-Käfer Karrosserie und Bodenplatte so einfach trennen lassen, dass es keinen großen Aufwand erfordert.
Wie viel Stück davon überhaupt produziert wurden und wie viele davon wiederum in Simbabwe hergestellt wurden, ist zur Zeit nicht zu eruieren. Der Wagen regt allerdings die Phantasie an, mit seinem nach vorne aufklappbaren Dach sieht er aus wie direkt einer der Zukunftsvisionen der 1970er Jahre entsprungen.
Nicht ganz zufällig schaffte es dieses Modell auch in einge Kinofilme, darunter sehr passend in “Auf dem Highway ist die Hölle los”. Leider ist zumindest im deutschsprachigen Raum nicht mehr darüber zu erfahren, wo, bis wann und von wem “Tarantula” in Simbabwe gebaut wurde.
Sollten Auto-Liebhaber unter unseren Lesern sein, wäre ein kleiner Hinweis zu mehr Informationen nett.
Eine Anmerkung noch zu “Tarantula”: Dieses Auto war nie eine Serienproduktion. Man darf sich also weder wundern, noch nie zuvor von ihm gehört zu haben, noch, ihn noch nie zu Gesicht bekommen zu haben.
Zumindest virtuell ist das ja nun anders: Tarantula aus Simbabwe.
photo credit: aresauburn™
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Schlagworte: Kit-Car, Nova Cars, Sportwagen, Tarantula




