Nur in Afrika: Der Klippspringer
20. Oktober 2011| Tweet |
Aufgrund der Färbung ihres Fells sind sie vor den Felsen, an denen sie sich oft aufhalten, kaum auszumachen. Außerdem isoliert ihr Fell für eine Antilope besonders gut gegen Kälte, aber auch gegen Hitze.
Sie sind extrem flink und ihre Hufe haben sich im Laufe der Evolution sehr gut daran angepasst, Halt auf felsigem Untergrund zu finden. Sie ernähren sich vorwiegend von Laub, sind selbst aber beliebtes Jagdobjekt des Menschen. Dazu trägt bei, dass sie bei Bedrohung meist nicht allzu weit flüchten, sondern aus kurzer Distanz ihren Jäger beobachten. Was der Mensch sich oft zunutze macht, so dass der Klippspringer in Teilen Westafrikas ausgestorben ist.
Was sich aber nicht für sein restliches Verbreitungsgebiet sagen lässt, hier ist er (in seiner Gesamtexistenz) nicht bedroht.
Meist lebt der Klippspringer in Pärchen zusammen, manchmal auch in größeren Gruppen. Die Tragzeit dauert immerhin durchschnittlich 214 Tage, bei der Geburt ist ein Klippspringer-Junges etwa 1kg schwer.
Im Video ein Klippspringer in einem Zoo.
photo credit: Supermac1961
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Schlagworte: Afrikaans, Antilope, Felsen, Geburt, Hufe, Junges, Klippspringer, Tragzeit




