Ein bisschen Banksy — Öffentliche Kunst in Gambia
14. September 2011| Tweet |
Vielmehr ist es das Produkt eines Projektes, bei dem Erschaffer von öffentlicher Kunst aus der Ersten Welt ihre Werke auch in z. B. Gambia zu Leben erwecken sollen. Dieses Projekt trägt den passenden Namen “Wide Open Walls”. Eine Hand voll etablierter Künstler wurde für etwa zwei Wochen nach Gambia eingeladen, um dort tätig zu werden. Mit äußerst ansprechenden Resultaten. Die Künstler schufen dabei nicht einfach isoliert ihre Werke vor Ort, sondern hielten Workshops ab und bauten für bestimmte Aspekte ihrer Pläne auf die Mithilfe der Einwohner vor Ort. Efolgreich, wie sich am Ende zeigte, denn die Werke sind gelungen und erfreuen sowohl den Betrachter als auch die Menschen in den Städten Gambias, wie berichtet wird.
Kunstwerke mit Beteiligung der Gambier erstellt
Willkommener Nebeneffekt der ganzen Aktion ist, dass Gambia damit Aufmerksamkeit und neue touristische Attraktionen erhält. An ersterem sind wir nicht ganz unbeteiligt, freuen uns aber darüber, eine solche Aktion entdeckt und (mittels Erwähnung) auch ein bisschen fördern zu können.
Was man nicht vergessen sollte: Auch diejenigen, die eine Reise nach Afrika durchführen, werden immer jünger, oder anders gesagt: Bleiben immer gleich alt, nehmen aber ihren persönlichen Lifestyle und die dazugehörigen Geschmäcker mit auf ihre Reisen. Warum also nicht ein bisschen Banksy-Likes in Gambia studieren?
Wer sehen möchte, wie das Ganze dann in natura ausschaut, der folge dem Link zu African Digital Art.
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Schlagworte: Banksy, Bilder, Gambia, Kunst, öffentliche Kunst, Street Art, Workshop




