Jim Morrisson lebt in Afrika
23. August 2011| Tweet |
Was die Verschwörungstheorie allerdings unterfüttert, ist, dass Jim Morrisson selbst diese Idee davon, seinen Tod vorzutäuschen und dann als Mr. Mojo in Afrika zu “risen”, also dort sozusagen wiederaufzuerstehen. Einige der Autoren, die eine Jim-Morrisson-Biografie verfassten, unterstützen immerhin, dass diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen wäre.
Jim Morrisson habe große Lust verspürt und sich auch dahingehend geäußert, dass er sich dem Star-Rummel um seine Person entziehen wolle. Dann hätte er mehr Zeit zum Schreiben, was man auch 1971, dem Jahr seines Todes, schon in Afrika gut hätte tun können.
Sein Name fehlt fast immer, wenn UFOs oder Aliens gesichtet werden
Dazu kommt, dass Jim Morrissons Leiche nach seinem plötzlichen Tod in Paris nie obduziert wurde, es somit nicht einmal Klarheit gibt, woran die Stil-Ikone der späten 1960er Jahre eigentlich gestorben ist. Bester Nährboden natürlich für weitere Verschwörungstheorien.
Anders als Elvis Presley und auch ein gewisser deutscher Ex-Diktator wird er aber selten von der Boulevard-Presse irgendwo in Afrika – oder an anderen Orten auf dem Planeten – gesichtet. Was es noch wahrscheinlicher macht, dass Jim “Mr. Mojo risin’” Morrisson gar nirgendwo mehr schreibt und dichtet — auch nicht in Afrika.
photo credit: Tim Green aka atoach
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Schlagworte: Elvis Presley, Gerüchte, Jim Morrisson, Mr. Mojo, Paris, The Doors, Tod, Verschwörungstheorien




