Atemberaubende Bilder von Nick Brandt
8. August 2011| Tweet |
Da wirken Giraffen plötzlich fast klein, und so zerbrechlich wie sie de facto sind, wenn sie in einer schier endlosen Steppe aufgenommen werden. Herden von Tieren, die aus dem Wasser flüchten, vermitteln die Dynamik der Prozesse dieses riesigen Öko-Systems und nicht zuletzt auch seine Fragilität.
Fantastische Tieraufnahmen aus nächster Nähe
Besonders an seiner Arbeit ist, dass er keine Teleobjektive verwendet; die Bilder entsprechen also genau der Ansicht, die auch Nick Brandt selbst von den Tieren hatte, als er die Bilder schoss. Seine Philosophie lautet, dass er diese nur so abbilden kann, wie es der Realität entspricht. Wobei man nicht so ganz glauben mag, dass er auch den Löwen und anderen wilden Tieren in seinen Bildern tatsächlich so nah kommt, wie es auf den Fotografien den Anschein erweckt …
Im Zuge immer weiter zunehmender Wilderei in Afrika, insbesondere aus Ostasien, gründete er im Jahr 2010 die Big Life Foundation, die sich dem Schutz des afrikanischen Ökosystems verschrieben hat.
Zunächst aber sollte man mehr als nur ein Auge auf die Werke von Nick Brandt werfen, denn seine Bilder sind tatsächlich einmalig in Motiv-Auswahl, Qualität und Intensität. Die meisten seiner Werke sind übrigens in Ostafrika entstanden. Et voilà:
Ein Portfolio von Nick Brandt.
photo credit: Marcel Oosterwijk
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Schlagworte: Big Life Foundation, Fotografie, Giraffen, Hyänen, Löwen, Nick Brandt, Ökosystem, Schutz, Steppe, Vögel, Wilderei




