Rainald Grebe berichtet von seiner Reise nach Tansania
7. Juni 2011| Tweet |
Eigentlich wollte er deshalb mit seiner Freundin nach Mali fliegen, fand 50 Grad im Schatten dann aber doch zu heiß und flog stattdessen nach Tansania — während der Regenzeit. Trotz in dieser Zeit erhöhter Malariagefahr durch die stärkere Aktivität der übertragenden Moskitos schaffte er es hin und wieder zurück, unversehrt das Ganze und auch ein wenig unorthodox.
Wie das ist, bei einer Safari zum ersten Mal eine Giraffe zu sehen, beschreibt Rainald Grebe im Interview mit dem Tagesspiegel genau, ebenso, wie es am Ngorongoro-Krater war, dem von ihm so genannten achten Weltwunder, wo auch die deutschen Tierforscher Grzimek und sein Sohn begraben sind.
Aber auch, wie das ist, bei einer Safari nicht ganz allein zu sein, erwähnt Rainald Grebe. Auf die Frage, was er als interessanteste Beobachtung nach der Safari mit nach Hause nehme, antwortet er:
Ehrlich gesagt: die anderen Safari-Teilnehmer. Es ist nämlich so, dass jeder Safari-Teilnehmer ganz automatisch die anderen hasst. Man möchte ja gerne die tolle Natur ganz für sich alleine haben, alleine in einer Herde aus 300.000 Gnus stehen, aber dann kommt schon der nächste Jeep angefahren – und man muss weiter.
Auch sonst recht lesenswert, was der Wahlberliner übers Reisen zu erzählen hat. Und warum er trotz größter Lachse in Alaska dennoch am liebsten in Deutschland arbeitet.
Und so klingt es, wenn der über seine Reise nach Afrika befragte Rainald Grebe als Liedermacher und so weiter in die Saiten greift und seine kabarettistischen Fähigkeiten unters Volk bringt:
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Schlagworte: Berlin, Giraffe, Gnus, Malaria, Mali, Ngorongoro - Krater, Rainald Grebe, Safari




